Archiv - Berichte 2006

Übersicht Archiv 2006:

Allgemeine Veranstaltungen
+ Silvester '06 im RKF
+ Siegesfeier im RKF 10.11.06
+ Abrudern 22.10.2006
+ 4. Firmenruderregatta des RKF
+ Regatta Friedrichstadt 2006
+ Anrudern 23.04.06
+ 10 Jahre Internetpäsenz
+ Sommerfest 24.06.06

Wanderfahrten
+ England-Wanderfahrt
+ Mit dem RKF auf Elbe – Wanderfahrt

Regatten
+ Faricup 11.2006
+ RKF-Junioren erfolgreich auf Möllner Langstreckenregatta
+ Regatta Friedrichstadt 1.10.2006
+ France Masters in Vichy Sept. 2006

+ Quer durch Berlin 2006
+ DRV-Masters-Championat 14.-16.07.06 in Berlin
+ Erfolge für den RKF in Bad Seegebeerg und Essen
+ Bundeswettebewerb in Hürth 29.06. – 02.07.2006
+ RKF-Junioren behaupten sich Brandenburg (22./23. April 2006)
+
Dove-Elbe-Ralley / Bergedorf (29.04.06)
+ 78. Lübecker / 39. JuMä. Regatta (29./30.04.06)

Jugend
+ Norwegenfahrt 2006/2007
+ Zeltlager am Plöner See 8. bis 10. September 2006
+ E.ON Hanse-Cup für Schüler (6. - 8.10.06)
+ Erster Rundbrief der Jugend
+ Norwegen vom 25.12.05 bis 04.01.06
+ RKF-Junioren überzeugen in Leipzig 04.06
+ Trainingslager Herbstferien 2006
+ Nordd. Ergometermeisterschaften 2006 in Lübeck
+ Regatta Leipzig und Trainingslager Ratzeburg
+ Trainingslager in Sabaudia (26.12.05 – 07.01.06)


Eine Auswahl an Artikeln aus "Der Rollsitz" und der Webseite, erschienen 2006. Hier geht es zur "aktuellen" Berichten
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Silvester im RKF

Wegen des Urlaubs unserer Ökonomen haben sich einige Ruderkameraden und -innen sich zusammengetan um gemeinsam für Silvester etwas auf die Beins zu stellen. Mit knapp 25 Personen fieberten wir dann am 31. dem Jahreswechsel 2006 auf '07 entgegen. Die Stimmung war gut und das Essen natürlich auch, das haben wir uns ja selber ausgesucht.

Alles noch ruhig und entspannt - der Abend fängt gerade erst an...
Einige witzige Spiele ...
Das Buffet - an der Wand - letzte Verschönerungen

HGB!

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Siegesfeier im RKF 10.11.06

Der Kreis der RKF Mitglieder und Familienanghörige hatte sich am 10.11 zusammengefunden um über die vergangene Regattasaison Bericht zu erstatten und die erfolgreichsten Sportlern zu Ehren. Der Vorstand betonte an der Stelle auch nochmal, das nicht nur den Sportlern für den sportlichen Einsatz für den RKF zu danken sei, auch der Unterstützung der Familien und natürlich auch der Trainer. Detlef machte deutlich, das der Klub insgesamt aus vielen Einheiten besteht, aber nur zusammen ein erfolgreiches Team sein kann.
Die Berichte der Trainer waren sehr interessant und zum Teil mitreißend wiedergegeben. Die Gastronomie hatte ihre Aufgabe an dem Abend auch hervorragend gemeistert - in kurzer Zeit die vielen hunrigen Mäuler zu stopfen.
Ein rundum gelungener Abend: Jung und Alt in gemeinsamer Tradition, die Regattasaison noch einmal Revue passieren lassen.
HGB! ... für den RKF

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RKF-Junioren behaupten sich Brandenburg

Auch in Brandenburg konnten die A-Junioren des Flensburger Ruderklubs (RKF) an Ihre guten Ergebnisse aus Leipzig anknüpfen. Bei der Leistungsüberprüfung des Deutschen Ruderverbands (DRV) mussten sich die jungen Athleten das erste Mal über die 2000-Meter-Distanz mit der nationalen Konkurrenz messen. Ilka Selmer und Lisa Gondesen konnten dabei allerdings noch nicht ihre volle Klasse ausspielen. Im Vorlauf fehlte dem sympathischen Duo nur eine Luftkastenlänge, um sich für die Finalläufe auf der Havel zu qualifizieren. Nach einem souveränen Zwischenlauf erkämpften die beiden sich dann in den Rennen um die Plätze einen hervorragenden 15. Platz. Den guten Leistungen folgte umgehend eine Einladung des DRV für die Juniorennationalmannschaftsbildung Nord-Ost-Deutschland in Berlin. Dort werden aus den Besten 16 Ruderinnen zwei Achter gebildet, die sich dann mit den Achtern aus Süd und West sowie den besten Mannschaften Europas auf der internationalen Junioren-Regatta in München messen. Die beiden Schülerinnen des Alten Gymnasiums könnten also schon in wenigen Wochen den Sprung in das Juniorennationalteam schaffen.
Auch Torben Weichhaus präsentierte sich zusammen mit seinem Zweierpartner Tim Petersen in guter Form. Als jüngstes Duo behaupteten sich die beiden in einem Feld von 45 Booten und errangen einen großartigen 20. Platz.

Die Ergebnisse gibt es unter folgen
http://www.rudern.de/Regattaergebnisse.646.0.html

Fabian Haberfelder

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Trainingslager in Sabaudia (26.12.05 – 07.01.06)

In den Weihnachtsferien hatten wir, Ilka und Lisa, das Glück mit einigen Hamburger Vereinen und einem Verein aus Wetzlar zu einem Trainingslager nach Sabaudia (Italien) fahren zu können. Außer uns beiden kamen aus Schleswig-Holstein noch Torben, sein Zweierpartner Tim aus Neumünster und ein Ruderer aus Rendsburg mit.
Der Transport der Boote, dies waren drei voll beladene Hänger, machte sich schon am ersten Weihnachtstag auf den Weg. Einige Sportler, wir zählten auch dazu, flogen jedoch am 26.12. hinterher. Vom Flughafen in Rom ging es dann noch per Zug und per Bus bis nach Sabaudia. Dieser Teil der Fahrt war sehr abenteuerlich, da niemand so recht wusste, welcher Bus uns an unser Ziel bringen würde. Als wir irgendwann spät abends doch noch in Sabaudia angekommen waren, mussten wir noch von einem Trainer mit einem Klubbus zum Hotel gebracht werden und konnten dann endlich auf unsere Zimmer. Doch es gab nur eine kurze Verschnaufpause, da wir 10 Minuten später schon wieder zum Essen ins Zentrum des kleinen Ortes fahren mussten. An diesem Abend gab es Pizza, da sonst kein Restaurant geöffnet hatte, die restlichen Tage gab es jedoch drei Mahlzeiten am Tag im Hotel.
Das Zimmer, in dem wir für die folgenden 13 Tage wohnten, war zwar klein, doch es ließ sich dort sehr gut aushalten. Andere Ruderer hatten das Glück, sogar Zimmer direkt am Strand zu haben, wo wir auch an Silvester in das neue Jahr hineinfeierten.
Das Training, weswegen wir ja überhaupt hierher gekommen waren, fand im 5er-Rhythmus statt, das heißt auf zwei Tage mit doppelt Training folgte immer ein Tag mit nur einmal Training. In einer dieser fünf Trainingseinheiten wurden Belastungen, also Rennen mit anschließender Laktatmessung, Dies waren für uns 2x6000m und 2x3000m.
Das Training war für uns ganz anders als zuhause. Es war intensiver und häufiger. Dazu kam noch, dass wir zusätzlich zum Wassertraining fast jeden Tag noch 30min Kräftigung und 30min Dehnung machten. An zwei Tagen wurden wir beim Rudern gefilmt, was dann später mit einem Trainer ausgewertet wurde. Die häufige Laktatabnahme war außerdem noch ein weiterer Unterschied zu unserem Training in Flensburg.
Leider war das Wetter nicht so, wie man es sich für Italien erhofft. Bis auf die letzten beiden Tage, an denen strahlender Sonnenschein richtige Sommergefühle aufkommen ließ, war es fast immer windig und regnerisch. Dies war wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass so viele Sportler krank wurden.
Wir beschäftigten uns jedoch nicht alle 11 Trainingstage nur mit Rudern. An einem Nachmittag fuhren wir nach Rom, um uns dort ein wenig die Stadt anzuschauen. Mit den anderen Schleswig-Holsteinern liefen wir, am Ende etwas orientierungslos, durch Roms Innenstadt und konnten ein paar Erinnerungsfotos z.B. vom Colosseum machen. Zum Glück fanden wir noch rechtzeitig wieder den Weg zurück zum Bahnhof, um den Zug noch zu erreichen.
Am letzten Tag gingen wir früh morgens noch 90min Laufen und packten dann hektisch alle restlichen Sachen in die Koffer, da wir um 10 Uhr schon losfahren mussten, um rechtzeitig am Flughafen zu sein.
Diese 2 Wochen haben sich wirklich gelohnt, da wir sehr intensiv an unserer Rudertechnik gearbeitet haben und es sicherlich unsere Kondition sehr verbessert hat. Außerdem war es eine neue Erfahrung an einem so langen Trainingslager teilzunehmen.

Ilka und Lisa

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RKF-Junioren überzeugen in Leipzig
Platz vier für den Zweier mit Ilka Selmer und Lisa Gondesen

Flensburg/shrz (Artikel aus shz) - Bereits in guter Form präsentierten sich die A-Junioren des Flensburger Ruderklubs (RKF) zum Saisonauftakt bei der 38. Leipziger Frühjahrs-Langstrecke. Bei der zentralen Kadersichtung des Deutschen Ruderverbandes (DRV) setzte Bundestrainer Dr. Altenburg die Startplätze abnehmend nach den Ergebnissen des Langstreckenrennens im November. Die beiden Flensburger Boote mit Ilka Selmer/Lisa Gondesen sowie Torben Weichhaus/Tim Petersen wurden von Altenburg als Schwächste eingestuft und starteten jeweils vom letzten Platz. Dies hielt beide jedoch nicht von einem heißen Verfolgerrennen ab. Über die 6000 Meter lange Strecke zogen die beiden Boote das Feld von hinten auf. Die zuvor im Abstand von einer Minute gestarteten Gegner waren schon nach einigen 100 Metern auf gleicher Höhe mit der Konkurrenz aus Flenburg.
Nach der Hälfte der Strecke ließen Selmer und Gondesen die Lokalrivalen aus Lübeck hinter sich und kämpften sich weiter nach vorne. Am Ende passierten die beiden Schülerinnen in 25:37 Minuten das Ziel und belegten einen hervorragenden vierten Platz.
Torben Weichhaus und Tim Petersen, sein Renngemeinschaftspartner aus Neumünster, mussten sich in ihrem ersten gemeinsamen Rennen einem großen Teilnehmerfeld stellen. 33. Zweier gingen an den Start, darunter auch die Juniorenweltmeister aus Lübeck und Friedrichstadt. TVotz dieser starken Konkurrenz passierte das RKF-Boot in 23:14 Minuten als 17. das Ziel.
Trainer Marco Neumann war mit den Leistungen bei der Zweier sehr zufrieden. „Jetzt konzentrieren wir uns auf die Frühregatta in Brandenburg und greifen dort noch mal richtig an", meinte Neumann.

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Abrudern 22.10.2006

Ein Ereignis, so konstant wie die Sonnenwende: Auch dises Jahr hat der RKF seine Saison offiziell beim Abrudern beendet. Insgasmt haben sich knapp 50 Aktive in Zweiern, Vierern und Achtern auf das Wasser begeben um im Hafen traditionsgemäß die Saison, lauststark mit einem dreifachen "Hipp Hipp Hurra" zu beenden.
Es war sehr herbstlich, trotz des Windes truten wir uns in den Hafen. Zum Glück hatte sich die Welle nur vor der Werft aufgebaut. Vom Regen blieben wir verschont. Jedenfalls sind alle wieder trocken nach Hause gekommen. Die Gastronomie hatte wieder für die hungrigen "Mäuler" vorgesorgt, nach einem Mittagessen oder einem Stück Kuchen konnte sich jeder wieder die verbrauchten Kalorien zuführen oder einfach nur genießen.

Gespannt lauschen wir den Worten unseres Vorsitzenden Delef Handler.
Unser Sportdirektor, Marco Neumann. Neben sportlicher Koordination der Trainer und diverser organisatorischer Aufgaben wird er auch die Erwachsenen trainieren.

HGB!

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4. Firmenruderregatta des RKF

An einem Samstag , den 30.09.06, tat sich allerhand in dem Flensburger Hafen: Unzählige Boote (7) fanden sich dort ein, ein Zelt wurde errichtet, Speisen und Getränke ausgepackt und eine Musikanlage. Es war wieder soweit: Der Ruderklub startete seine nunmehr 4. Firmenregatta mit 18 beteiligten Firmen.

Bei gutem Wetter, mit einigen Tropfen Waser von oben, kämpften unsere Atlethen bis entschieden war wer den, 2005 von Danfoss eroberten, Pokal in 2006 in seinen Schrank stellen konnte. Ein spannender Finallauf mit 6 Booten und ähnlich starken Mannschaften machen den Zieleinlauf sehr spannend. Die erreichten Zeiten lagen man Ende dicht beisammen. Die Firma Jacob Cement schaffte es einen Vorsprung herauszuarbeiten und als erste das Ziel zu erreichen. Der Steuermann durfte dann am Siegerstg die Sektdusche mit einem erfrischenden Bad, durch Zutun seiner Mannschaft, abrunden.

Nach dem bunten Treiben im Hafen, verschwanden alle Teilnehmer wieder in das Klubhaus, um hier den Nachmittag und Abend ausklingen zu lassen. Dabei konnten man schon die ersten Bilder und Videos bewundern. Und das wichtigste natürlich - den erkämpften Pokal zu feiern oder Pläne für das kommende Jahr zu schmieden.

Vorläufe:
Rennen A:
1. Flensburger Stadtwerke 1, 1:39 Min.
2. Dänisches Bettenlager, 1:40 Min.
3. Flensburger Schiffbau Gesellschaft 1, 1:42 Min.
4. Danfoss 2, 1:46 Min.

Rennen B:
1. Nord-Ostsee Sparkasse, 1:45 Min.
2. Danfoss 1, 1:46 Min.
3. Flensburger Stadtwerke 1, 1:47 Min.
4. Extrablatt, DNF (Bootsschaden)

Rennen C:
1. Flensburger Schiffbau Gesellschaft 2, 1:41 Min.
2. Flensburger Sparkasse, 1:47 Min.
3. FMA Ullrich, 1:48 Min.
4. Mürwiker Werkstätten, 1:56 Min.

Rennen D:
1. Jacob Cement, 1:41 Min.
2. Schlachterei Jepsen, 1:42 Min.
3. Uni Flensburg, 1:43 Min.
4. Robbe & Berking, 1:50 Min.

Hoffnungsläufe:
Rennen E:
1. Flensburger Schiffbau Gesellschaft 1, 1:40 Min.
2. Danfoss 1, 1:41 Min.
3. Robbe & Berking, 1:43 Min.
4. FMA Ullrich, 1:46 Min.

Rennen F:
1. Flensburger Sparkasse, 1:49 Min.
2. Danfoss 2, 1:50 Min.
3. Extrablatt, 1:51 Min.
4. Uni Flensburg, 1:55 Min. (Bootsschaden)

Rennen G:
1. Schlachterei Jepsen, 1:35 Min.
2. Stadtwerke Flensburg 2, 1:41 Min.
3. Dänisches Bettenlager, 1:42 Min.
4. Uni Flensburg, 1:46 Min.
5. Mürwiker Werkstätten, 1:48 Min.

Halbfinale:
Lauf 1:
1. Danfoss 2, 1:49 Min.
2. Nord-Ostsee Sparkasse, 1:52 Min.
3. Flensburger Stadtwerke 1, 1:53 Min.
4. Flensburger Schiffbau Gesellschaft 1, 1:56 Min.
5. Flensburger Sparkasse, 2:03 Min.

Lauf 2:
1. Flensburger Schiffbau Gesellschaft 2, 1:44 Min.
2. Jacob Cement, 1:46 Min.
3. Schlachterei Jepsen, 1:49 Min.
4. Danfoss 1, 1:51 Min.
5. Flensburger Stadtwerke 2, 1:52 Min.

Finale:
1. Jacob Cement, 1:40 Min.
2. Flensburger Schiffbau Gesellschaft 2, 1:43 Min.
3. Nord-Ostsee Sparkasse, 1:48 Min.
4. Schlachterei Jepsen, 1:50 Min.
5. Flensburger Stadtwerke, 1:51 Min.
6. Danfoss 1, 1:53 Min.

Legende: DNF = Did Not Finish
Ergebnisse zusammensgestellt v. Heike u. Dirk Billerbeck

Fazit - Wer nicht dabei war, der hat was verpaßt. "Im nächsten Jahr", so einige Teilnehmer, "wollen wir wieder dabei sein!".
Und nun einige Bilder:

Alle Mann an die Boote ... Einige durfen den Shuttleservice zum Haven nehmen
Ein "Rot Kreuz" Schiff kam zur Unterstützung noch vorbei. Die ersten Starts - Anspannung!
Harte Arbeit, um die Boote in Fahrt zu bekommen. Unser "Lager", "Zentrale" und "Büro" am Hafen.
Bilder von HGB!  
Das Siegerboot von Jacob Cement - erst eine Sektdusche ... ... dann ein Bad im Hafenbecken für den Steuermann
Bilder bereitgestellt v. Fred Berghoff  

HGB!

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Regatta Friedrichstadt 2006

Am Sonntag den, 1. Oktober 2006 nahmen die Jugendlichen des RKF an der gemischten Herbstregatta in Friedrichstadt teil. In der bereits 21. Auflage dieser Regatta sollten die Abteilungssieger über die Sprintdistanz von 500m auf der Treene ermittelt werden.
Starker Frühnebel sorgte dafür, dass die Regatta mit einer leichten Zeitverzögerung gestartet werden musste. Dennoch wurde das Ruderwetter nahezu optimal, da durch den wegziehenden Frühnebel die Sonne zum Vorschein kam und es relativ windstill blieb.
Die Mannschaft des RKF bildete sich alters- und zahlenmäßig aus 15 Kindern, 8 Junioren und 6 Senioren. Für mehr als die Hälfte aller Kinderruderer (Jahrgang 92´-94´) war diese Regatta der erste Wettkampf überhaupt. Demnach ging es bei vielen darum Regattaerfahrung zu sammeln. Die routinierten Kinder hingegen konnten sich in ihren Abteilungen weit vorne platzieren: 1.Platz für Hedwig Stegmann und Hannah Brinker im Leichtgewichtsdoppelzweier. Es folgten eine Menge zweite Plätzer für die Kindermannschaft.

Bei den Junioren überzeugten wieder mal Ilka Selmer und Lisa Gondesen im Zweier und Lennart Geerdes im Einer sowie im Doppelvierer. Diese drei Ruderer konnten jeweils mit insgesamt drei Abteilungssiegen die erfolgreiche Saison abrunden.
Zuletzt ging noch das Achterschülerprojekt mit Ilka Selmer, Lisa Gondesen, Lennart Geerdes, Lennart Hüttmann, Max Steinhoff, Fin Thomsen, Matthias und Niels Brix und Steuerfrau Merle Fenner an den Start. Diese Crew wurde in ihrer Abteilung Dritter und nutzte diesen Wettkampf, um für den Schüllercup in Rendsburg in Form zu kommen.

Marcel Muß

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Trainingslager Herbstferien

In der Woche vom 23.10. bis zum 26.10.2006 fand unser alljähriges Herbsttrainingslager in Flensburg statt. Insgesamt nahmen 16 Sportler im Alter von 11 bis 15 Jahren teil.

Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten die letzten Sonnentage 2006 mitnehmen. Die Sportler ruderten zweimal am Tag um die 12 Kilometer. Am ersten Tag wurden alle Sportler im Einer gefilmt. Diese Kurzfilme wurden dann mit Hilfe der Checkliste an den nächsten zwei Tagen durch die Sportler ausgewertet. Diese Videoanalyse ist sehr hilfreich, da die Sportler sich nun einmal selbst beim Rudern zuschauen können. Durch diese veränderte Perspektive können die Sportler ihre Fehler selbst erkennen. Die nächsten Trainingseinheiten wurden auf die Ergebnisse der Videoanalyse abgestimmt.

Die letzte Trainingseinheit nutzten wir, um den älteren Sportler eine Einweisung in den Kraftraum zu geben, damit diese in diesem Winter mit dem Krafttraining beginnen konnten.

An dieser Stelle möchten wir Trainer uns noch einmal ganz herzlich den Eltern bedanken, die uns bekocht haben. Einen herzlichen Dank!

Steffen Schweiger

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10 Jahre Internetpäsenz

Nun ist es schon soweit - 10 Jahre sind vergangen. 10 Jahre mit dem 30.6.1996 - dem Tag als unsere Internetpräsenz das erste Mal vom Internet erreichbar war. Wo sind die 10 Jahre geblieben? Diese Zeit ist nur an uns, sondern auch an unseren Webseiten nicht spurlos vorüber gegangen. Den einfachen Grafiken sind später anspruchsvollere Designs gewichen. Ebenso ist vor einigen Jahren ein Informationportal, unserer Datenbank für Mitglieder, hinzugekommen.

Mit dem 30.06.1996 habe ich die erste Version unserer Webseiten in das Internet gestellt. Damals noch wenig bekannt, aber seit dem schon von knapp 17.300 Besuchern aufgerufen worden. Viele schauen dort rein um aktuelle Entwicklungen mitzubekommen. Natürlich verlangt das auch nach einer permanenten Aktualisierung. Diese Informationen kommen aus den verschiedenen Gruppen, Wanderfahrten, Regatten oder Erlebnisse auf anderen Veranstaltungen mit und von RKF Mitgliedern. Nur dadurch gibt es "Neues und Aktuelles".
Daneben sind über die Jahre auch andere Informationen rund um den RKF, dem Revier oder unserem Sportgerät hinzugekommen. Neben viel Text gibt es auch viele Bilder rund um die angebotetenn Themenbereiche. Der Umfang der Informationen ist schon ganz ordentlich.

Was haben wir weiter vor? Neue Ideen und Techniken werden auch bei unser Seite nicht halt machen. Auch auf aktive Unterstützung muß das Einmann-Team nicht länger warten: Zwei Kameraden wollen sich bei der Umgestaltung oder Neugestaltung einbringen. Allen anderen möchte ich an dieser Stelle für Anregungen, Artikel und Ideen, Kritik und Lob ausdrücklich danken.
Fazit: Es gibt immer was zu tun für die Redaktion, - und die Seiten bleiben natürlich was sie auch sein sollten: Eine Informationsquelle und eine Präsentation des Ruderklubs Flensburg für alle Interessierte und für RKF'ler , von RKF'lern.

Eure Redaktion, Horst-G. Burmester (HGB!)

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England-Wanderfahrt

Im Mai 2006 machten sich neun Klub-Mitglieder voller Erwartungen auf den Weg nach England, um auf der Themse von Abingdon nach Windsor zu rudern. Mit zwei Autos und zwei Booten auf dem Bootsanhänger ging es zunächst nach Esbjerg zur Fähre. Das Auto mit dem Anhänger musste alle Autos und LKWs vorlassen, bevor es aufs Schiff durfte, mitten zwischen den LKWs war gerade noch genug Platz, gleich nachdem wir an Bord waren, schlossen sich auch schon die Ladeklappen und die ruhige Überfahrt konnte beginnen. Am Mittag des nächsten Tages verließen wir die Fähre in Harwich und fuhren Richtung Reading, wo wir unser Hausboot in Empfang nehmen sollten. Das Hausboot hatten sich wahrscheinlich alle etwas geräumiger vorgestellt, die Unterbringung der Vorräte und des Gepäcks erforderten etwas Geschick und Einfaltsreichtum. Der Verleiher gab uns eine kurze Einweisung in die Steuerung des Bootes und was sonst noch zu beachten ist, dann konnte es losgehen. Die Ruderboote wurden gleichzeitig nach Abingdon gebracht, von wo wir am nächsten Vormittag starten wollten. Die erste Nacht verbrachten wir aber noch in Reading.
In Abingdon trafen wir uns mit den beiden Engländer Alec und Bill aus Nottingham um bei mäßigem Wetter die erste Etappe zu rudern. Das Hausboot startete aus Reading und kam uns Fluss aufwärts entgegen. Das Highlight des Abends war das Abendessen. Der aus Flensburg mitgebrachte Spargel passte nicht in die vorhandenen Töpfe, das wir ihn dennoch genießen konnten, war nur dem Einfaltsreichtum von Oliver zu verdanken, der selbst im Teekocher und im Backofen perfekten Spargel zubereiten kann. Am nächsten Tag zeigte sich das Wetter in England von seiner besseren Seite, bei gutem Wetter ruderten wir zunächst bis Reading, wo wir auf unser Hausboot warteten, dass wegen technischer Probleme nicht so schnell hinterher kam. Doch der Techniker des Bootsverleihers behob das Problem und so konnten wir unseren geplanten Zielort Sonning Lock (Sonning Schleuse) noch erreichen. An einem Ruderbootshaus einer Jungenschule durften wir netter Weise auch unser Hausboot parken, der Lehrer und Trainer war einige Jahre in Deutschland. Abends besuchten wir einen traditionellen Pub "The Bull", der nicht nur leckere Speisen sondern auch eine wunderbare Atmosphäre bot. Am dritten Tag fuhren wir nach Henley-on-Thames, besuchten das River and Rowing Museum, leider war am diesen Tag die Ruderausstellung wegen Umbauarbeiten geschlossen. Über die Regattastrecke in Henley ging es weiter bis Marlow, unserer zweitletzten Station. Der letzte Rudertag begann mit einem echten English Breakfast mit Spiegelei, Bacon, gegrillten Tomaten und Toast mit Orangen-Marmelade, das Alec und Bill für uns zubereiteten. Unser letztes Ziel war Windsor, nach kurzer Etappe hatten wir am noch genug Zeit am Nachmittag Windsor Castle zu besichtigen.
Am nächsten Tag verluden wir die Ruderboote wieder auf den Anhänger und traten den Rückweg mit dem Hausboot an. Fluss aufwärts bewegte sich das Hausboot leider sehr langsam, dennoch schafften wir es am ersten Tag wieder zurück nach Henley zu fahren. Bevor wir die Heimreise antraten, mussten wir in Reading noch einmal das Hausboot gegen zwei kleinere Boote tauschen, sodass wir ein Boot zum Schlafen und eines zum Feiern hatten. Mit vielen Runden Doppelkopf ging die Wanderfahrt vorbei, die auf Grund der beengten Platzverhältnisse nicht immer einfach war. Aber schön war England von der Themse aus auf jeden Fall und eine Reise wert!
Susan
Hier einige Eindrücke:
Sonnige Abschnitte auf der Fahrt hatten wir auch. Anlegen zur Mittagspause, bei eimem der vielen Ruderklubs.
Hier ist doch Platz zum Anlegen - Ein Besuch im "River&Rowing Museum" durfte nicht fehlen. Da ist es doch praktisch, dass das Museum in Henley direkt am Wasser liegt.
Das Gebäude mit dem Schriftzug - während des Besuches haben wir einige Regenschauer verpaßt.
Was ist dennn hier los - Einen Teil der Ausstellung zum Rudern wurde gerade wieder aufgebaut. Einer Grossveranstaltung am Tag zuvor hatten die Ausstellungsstücke weichen müssen.
Für 2 Tage hatten wir Unterstützung von 2 Engländern, einer sitzt hier auf dem Steuermannssitz. Die beiden anderen kennt Ihr ja sicher: Charlie und Doris, die an dem Tag die Strecke im Zweier zu bewältigen hatten.
Unser 2. Engländer sitzt hier im Vierer auf Schlag. Malte am Steuer. Auf eins Oliver, dann Thomas, und Bente.
Susan, Wolfgang und ich (HGB!) waren an dem Tag im Hausboot und fuhren das Teil zum Treffpunkt.

Bilder: HGB!
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Sommerfest 24.06.06

Ein durchmischtes Wetter hatte alle Gäste im RKF empfangen, es war zwar weitestgehend trocken, aber nicht sehr warm. Trotzdem war die Stimmung gut, denn die Verpflegung war auch wieder sehr gut. Neben der sehr spaßigen "Vereidigung" unserer Neumitglieder durften wir sozusagen exklusiv das Auslaufen der MS Europa und ein Feuerwerk dazu genießen.
Die Einleitung für jede Veranstaltung, ein kurze Ansprache vom 1. Vorsitzenden Detlef Handler.
.. er ist auch König und Präsiden in einer Person ;-) Hier werden die "Neuen" im Kreise der Ruderer begrüßt. Nicht nur die 10 Rudergebote mußten vorgetragen werden...
Unsere Sonnenwendfeuer ... auch einen Begrüßungstrunk über das das Blatt eines Skulls war eine echte Herausforderung.
HGB!
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Mit dem RKF auf Elbe – Wanderfahrt
Coswig/Anhalt (Elbe km 236) – Schnackenburg (Elbe km 475)

Am 23.Juni 2006 starten 10 Klubmitglieder bei herrlichem Sonnenschein mit einem Kleinbus und einem PKW vom Parkplatz Wassersleben in Richtung Magdeburg. Die Fahrt gestaltet sich problemlos und wenig anstrengend, der Klimaanlage sei’s gedankt. Wir treffen daher schon eine Stunde früher als verabredet am Bootshaus von Alt-Werder ein und verbringen die Wartezeit mit dem Verzehr üppiger Eisbecher in der neben dem Bootshaus gelegenen Eisdiele.
So erfrischt und gestärkt verladen wir die Boote. Das Bootshaus ist schon über 100 Jahre alt und diente ursprünglich als Gerberei. Noch in diesem Jahr soll es einem Neubau weichen. Mit dem Bootshänger geht es weiter nach Coswig/Anhalt, dort stellen wir ihn auf dem Gelände des Kanuklubs ab. Unser Hotel befindet sich etwas außerhalb des Ortes, daher auch der Name „Waldschlösschen“. Am Sonntagmorgen, nach einem üppigem Frühstück, fahren wir zum Bootshaus, laden die Boote ab und riggern sie auf. Die
Bootseinteilung ist klar und nur der Landdienst bleibt winkend am Ufer zurück, um den Bootsanhänger nach Madeburg zu bringen und gleichzeitig den noch fehlenden 11. Mann abzuholen. Die Ruderer sehen sich inzwischen vor ernste Probleme gestellt. Die Skulls lassen sich nur mit großem Kraftaufwand in den Dollen drehen, dazu die große Hitze, so ist die Fahrt durch die Elbauenlandschaft in der Umgebung des Wörlitzer Parks mehr eine Quälerei als ein Genuss. Wie es sich herausstellt werden die Dollen beim RC „Alt Werder“ mit Schmierseife geschmiert, leider hatte man vergessen es uns sagen. Gleich am nächsten Morgen wird mangels Schmierseife in der nächsten Drogerie Vaseline gekauft und siehe da, die Skulls drehen sich von Stund’ an „wie geschmiert“.
Am Montag heißt unser nächstes Etappenziel Magdeburg. Nach dem Passieren der Saalemündung verlassen wir beim km 301 die Stromelbe und rudern auf einem alten Elbarm zum Pretziener Wehr. Dieses wird bei Hochwassers gezogen und gibt den Wassermassen den Weg in den Umflutkanal frei, der sie in einem weiten Bogen um Magdeburg herum wieder der Elbe zuführt. Wir aber rudern zurück zur Elbe und nach weiteren 25 km erreichen wir unser Tagesziel auf der Elbinsel „Rotes Horn“, wo wir im „Haus der Athleten“ bestens untergebracht sind. Besagte Elbinsel wird von der eigentlichen Stromelbe und der Alten Elbe umschlossen. Letztere wird durch ein Wehr aufgestaut, und zeigt sich nur bei Hochwasser als richtiger Elbarm.
 
Am Dienstagmorgen gönnen wir unseren Booten eine Ruhepause und schauen uns die Stadt an. Peter Fritz, der Magdeburger Gastruderer, ist ein gleichermaßen engagierter wie sachkundiger Führer durch den historischen Teil der Stadt mit Dom und Kloster, sowie den aktuellen Bauwerken, allen voran das Hundertwasserhaus. Nach fast vier Stunden Stadtbesichtigung und einem kleinen Lunch bringen wir die Boote zu Wasser, um unser heutiges Tagesziel Hohenwarte anzusteuern. Hier bleibt uns noch genügend Zeit, das „Jahrhundertbauwerk“ Wasserstraßenkreuz in Augenschein zu nehmen und diese ingenieurtechnische Meisterleistung zu bestaunen. Am Mittwoch starten wir rechtzeitig nach Tangermünde. Die beabsichtigte Mittagsrast in Derben fällt aus, da die einzige Gaststätte geschlossen ist. So treffen wir schon am frühen Nachmittag in Tangermünde ein. Die Boote können im Wasser bleiben und wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Stadt. Als Stadtführer glänzt Jochen Ehrhardt mit tollen Detailkenntnissen zu historischen Bauten und Ereignissen. Das nächste Etappenziel ist Havelberg, eine Stadt mit einem ähnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern wie Tangermünde. Um nach Havelberg zu kommen, verlassen wir die Elbe und gelangen durch eine Schifffahrtsschleuse in die Havel. Das Bootshaus befindet sich auf der Spülinsel, wo wir gastfreundlich aufgenommen werden. Wir können unser Staunen kaum verbergen, auch hier entpuppt sich Jochen als geschichts- und wegekundiger Stadtführer. Freitag ist unser letzter Tag auf der Elbe. Zusammen mit drei Motorbooten lassen wir uns zurück zur Elbe schleusen. In flotter Fahrt geht es nun weiter elbabwärts in Richtung Schnackenburg, nur unterbrochen durch eine Mittagsrast im Hafen von Wittenberge. In Schnackenburg angekommen wartet schon der Landdienst mit dem Bootsanhänger. Mit dem Beginn des Fußballspiels„Deutschland – Italien“ „vor Augen“ oder besser „im Nacken“ packen alle kräftig zu und im Nu sind die Boote abgeriggert und auf dem Hänger verstaut. Unser Quartier ist die Pension„Felicitas“ und dort treffen wir rechtzeitig zum Anpfiff, wenn auch ungeduscht, ein. Am Samstagmorgen fahren wir in Richtung Magdeburg. Bei einem Zwischenstop besichtigen wir noch das Grenzmuseum , eine Gedenkstätte zur ehemaligen Zonengrenze. In Magdeburg werden die Boote abgeladen, gereinigt und im Bootshaus verstaut.
Mit einer Kaffeetafel und leckerer Erdbeertorte im Klubraum des Bootshauses neigt sich die Wanderfahrt ihrem Ende zu. Die Rückfahrt nach Flensburg, wo wir gegen 18.00 Uhr eintreffen, verläuft gleichermaßen problemlos wie die Hinreise.

Und damit sind wir schon beim Resümee: Es war keine „Kilometerschinderei“, sondern eine sportliche Wanderfahrt mit vielen kulturellen Events, Die Fahrt war von Jochen Ehrhardt bestens vorbreitet, einschließlich der Absprachen mit dem himmlischen Wetterverantwortlichen namens „Petrus“ Die Elbe ist ein Ruderrevier, das man gesehen habe muss. Der Empfang in allen Bootshäusern war ausgesprochen herzlich. Summa Summarum: Wir waren alle super zufrieden und freuen uns auf die nächste Elberuderei. Zum Schluss die Teilnehmerliste: Jochen Ehrhardt, Olaf Bartolmee, Peter Stalder, Dieter Hofmann, Wolfgang Kanstorf, Ulf Holm, Gerd Larsen, Grita und Helmut Horeschi, Peter Fritz und als permanenter Landdienst Ulli Steinhagen.

Grita Horeschi

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Anrudern 23.04.06

Diese Saison wird von vielen erwartet, hat doch der lange Winter etliche vom Rudern abgeschreckt. Natürlich waren die Rennruderer der Kinder, Jugend und Masters bei jedem Ruderwetter draußen - aber alle freuen sich auf die wärmeren Tage.

Wie jedes Jahr sind zahlreiche Mitglieder und Familienangehörige am Klub gewesen und haben nicht nur gerudert, sondern auch lang vermißte Kameraden/innen begrüßt, um auch etliche Worte zu wechseln.

Der erste Vorsitzenden brachte in diesen Haufen erstmal Ruhe rein. Seine Ansprache zum Saisonbeginn begann mit dem Verteilen einiger Kilometerpreise, deren Inhaber auf der Mitgliederversammlung im Februar nicht dabei waren. Besonderes Ereignis stellte die Bootstaufe des neuen Rennvierers dar. Die Taufpatin, Jochen Ehrhardts Frau, enthüllte den Namen des Bootes "Jochen Ehrhardt" - Eine Geste an diesen Kameraden, der sehr viel in der Kinder- und Jugendausbildung tätig war und den Winter-Hallensport 50 Jahre geleitet hat.

Dieser Tag war gleichzeitig auch "Tag des Rudersports", in allen Vereinen in Schleswig Holsteins. Er oder Sie konnte sich bei einem Besuch an diesem Tag der offenen Tür, Einlicke in die Arbeit des lokalen Ruderklubs verschaffen, Eindrücke und Informationen mit nach Hause nehmen. Einige Besucher waren auch bei uns.

So, nun einige Bilder

gespanntes Lauschen auf die Worte unseres Vorsitzenden, hier die "Westkurve"....
Detlef in Aktion - vor der Verteilung der letzten Kilometerpreise. Unser Nachwuchs mit dem neuen Boot - lauert schon auf den Einsatz. Eigentlich nur darauf, das es jetzt auf's Wasser geht ;-)
... die Taufpatin vor dem Boot.
Natürlich - wie jedes Mal beim An- und Abrudern: Sobald die Reden gehalten und die Saison mit einem dreifachen "Hip-Hipp-Hurra" begrüßt wurde - es geht in die Boote. Aber erstmal "Stau auf dem Bootssteg" ...
Ein Schauboot mit vielen Informationen rund um Klub und den Rudersport. Das war nicht die einzige Statio,: Ein Ergometer und einen Videovortrag zum Thema Rudern haben wir natürlich auch bereitgestellt.
Steffen beim Fotografieren - mal sehen was er so aufgenommen hat...
Gerhard - unser Kamerateam. Das Filmstudio "Fliegenpilz" begleitet uns durch das Jahr und zu beginn des neuen Jahres stellt Gerhard eine amüsante Mischung zusammen, die im Rahmen einer gemütlichen Runde von allen Mitgliedern begutachtet werden kann..  
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Medaillenregen für unseren Ruderernachwuchs

Sechsmal Edelmetall für unsere Ruderjugend bei den Norddeutschen Ergometermeisterschaften

Während die deutschen Athleten bei den olympischen Winterspielen in Turin fleißig Medaillen sammeln, taten die Kinder und Junioren es ihnen bei den Norddeutschen Ruderergometermeisterschaften 2006 in Lübeck gleich.
Mit gleich drei Silber- sowie drei Bronzemedaillen starteten die jungen Ruderer in die neue Rudersaison.
Dabei sicherten sich in den hart umkämpften 2000 Meter Rennen Lennart Geerdes, Lisa Gondesen und Hanna Brinker im „Schuppen 9“ jeweils den Vizelandesmeistertitel.
Ilka Selmer und Anna Jederlein bissen sich durch und erruderten Bronze. Ebenso Bronze gab es für Torben Weichaus, der seit Anfang des Jahres im Ruderinternat des Bundesleistungszentrums in Ratzeburg untergebracht ist und dort trainiert.
Die jüngsten Flensburger beendeten ihren ersten großen Wettbewerb allesamt im guten Mittelfeld, so dass das Trainergespann stolz auf seine bisherige Leistung sein kann.
„Viele der Kinder haben erst im Herbst mit dem Rudern begonnen und zeigen schon jetzt großes Potential, das es auszubauen gilt“ so Marcel Muß. Jetzt geht es daran für die anstehenden Regatten zu trainieren und die auf dem Ergometer gebrachte Leistung im Boot umzusetzen, um den Erfolgskurs zu halten. Der Nachwuchs blüht also auf und es besteht durchaus die Möglichkeit, die eine oder andere Medaille in der Saison zu „ernten“.
Auch für die weitere Nachwuchsförderung am Klub laufen die Planungen auf Hochtouren.
Wie auch im letzten Jahr, sollen in diesem Sommer wieder Werbeaktionen und Ruderausbildung für viele Anfänger sorgen, um sie für den Rudersport an unserem Klub zu begeistern.

Unsere Judend ist dabei....
Die Plazierung:
1. Lars Hartig Friedrichstädter Rudergesellschaft (mitte)
2. Lennart Geerdes Ruderklub Flensburg (links)
3. Marcel de Lannoy Rudergruppe Geesthacht (rechts)

Fabian Haberfelder
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15. Faricup 05.11.2006

Der RKF ist mit drei C-Vierern, davon ein Doppelvierer, einem Renn-Doppelvierer und einem C-Achter in Hamburg angetreten. Es waren also "sage und schreibe" 29 Aktive vom RKF angereist um sich auf der Langsteckenregatta über 4 bzw. 7 Km jagen zu lassen.
Es war ein wirkliches Novemberwetter, das uns am Morgen begrüßte: Regenschauer und Wind. Zum Glück wurde vor Ort der Regen deutlich weniger und der Wind hatte eine nicht allzu große Wirkung, in dem Ruderrevier das wir zu durchfahren hatten.

Die Ergebnisse in Zusammenfassung:
Bootsklasse Altersklasse StartNr. Start Ankunft Fahrzeit Platz
SW4x+
--
2
10:47:37
11:06:32
18:55
3
MM4+Gig
B
30
11:02:34
11:21:51
19:17
2
MM4+Gig
G
38
11:05:45
11:26:12
20:27
1
MW4x+Gig
B
44
11:09:15
11:29:36
20:21
1
MM8+Gig
E
81
11:33:00
12:04:16
31:16:00
1

Der Achter hat den Arne Kruse Cup des Favorite Hammonia dieses Jahr zusätzlich mit nach Hause genommen.
Ein Schiedsrichter des DRV (Thorsten Fuchs) war anwesend und hat nebenbei fleißig fotografiert. Unten angeführt zwei
Links zu den Bildern:
Vierer / Achter von http://www.flickr.com/photos/ - die Bilder von dem Rennen sind nicht mehr alle verfügbar.

Damit Ihr aber nicht suchen müßt habe ich diese mal für Euch herausgesucht:

 

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RKF-Junioren bestreiten erfolgreich Möllner Langstreckenregatta

Platz 3, 4, und 5 konnten die Junioren des RKF`s für sich verbuchen. Als ersten musste der neu formierte 2- mit dem Neumitglied Cally Busch und dem bereits bekannten Renngemeinschaftspartner Tim Petersen aus Neumünster über die 6 km lange Strecke. Tim Petersen ist letzte Jahr schon eine Renngemeinschaft mit dem Ruderklub eingegangen, damals heiß sein 2- Partner aber noch Torben Weichaus, der sich diese Jahr im 1x auf der Strecke bewähren musste. Nach guten 4000m wurden aber leider die wenigen Bootskilometer der beiden Athleten sichtbar, so dass der ganz große Wurf nach vorne nicht gelingen konnte. Dennoch schafften die beiden einen sehr respektablen 4. Platz von 11 gestarteten Booten. Leider ein Platz zu wenig um vom Bundestrainer in den erweiterten Nationalmannschaftskader berufen zu werden.
Die nächsten waren die beiden Leichtgewichtsruderer Lennart Geerdes und Maximilian Mönnich.
Maximilian, der dieses Jahr aus der Kinderklasse in den Juniorensport aufgestiegen ist, wurde aufgrund seiner bisherigen Leistungen auf die letzte Platzierung der Starterliste gesetzt. So muss man den 50. Platz von 53 gestarteten Booten als Leistungssteigerung betrachten. Wir erinnern uns, dass Lennart letztes Jahr auch im letzten Schleswig-Holsteinvierer angefangen hatte.
Dieses Jahr ist Lennart aber ein Jahr gereift und konnte ein fulminantes Rennen auf die Strecke bringen. Die Zwischenzeiten ließen auf eine Bestzeit hoffen. 3. Platz von 53 Booten und schnellstes Leichtgewicht aus Schleswig-Holstein waren das Resultat. Somit hat Lennart seinen Platz im 1. Schleswig-Holsteinvierer zementiert.
Ilka, leider immer noch ohne neue 2- Partnerin, musste sich im 1x behaupten. Ilka gab zwar zu Protokoll, dass sie noch nie ernsthaft 1x trainiert hätte, da sie bis jetzt immer 4x+ oder 2- gefahren sei, dieses hielt sie aber nicht davon ab auf den 5. Platz von 21 gestarteten Booten zu fahren. Aufgrund ihrer großen Erfolge im letzten Jahr ist Ilka dem Bundestrainer Dr. Altenburg immer noch ein Begriff, sodass sie trotz ihres 1x Starts zum erweiterten Nationalmannschaftslehrgang in Berlin für Riemer eingeladen wurde. Es bleibt nur zu hoffen, dass Ilka möglichst schnell eine adäquate 2- Partnerin finden wird.
Unser Internatssportler Jan Gero Pickert musste leider wieder einmal krankheitsbedingt abmelden. Torben Weichaus musste wie oben angekündigt sich in den ungewohnten 1x setzen. Konnte aber trotz der ungewohnten zwei Skulls anstelle von einem Riemen einen respektablen 14. Platz von 34 gestarteten Booten herausrudern.


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Regatta Friedrichstadt 2006

Am Sonntag den, 1. Oktober 2006 nahmen die Jugendlichen des RKF an der gemischten Herbstregatta in Friedrichstadt teil. In der bereits 21. Auflage dieser Regatta sollten die Abteilungssieger über die Sprintdistanz von 500m auf der Treene ermittelt werden.
Starker Frühnebel sorgte dafür, dass die Regatta mit einer leichten Zeitverzögerung gestartet werden musste. Dennoch wurde das Ruderwetter nahezu optimal, da durch den wegziehenden Frühnebel die Sonne zum Vorschein kam und es relativ windstill blieb.
Die Mannschaft des RKF bildete sich alters- und zahlenmäßig aus 15 Kindern, 8 Junioren und 6 Senioren. Für mehr als die Hälfte aller Kinderruderer (Jahrgang 92´-94´) war diese Regatta der erste Wettkampf überhaupt. Demnach ging es bei vielen darum Regattaerfahrung zu sammeln. Die routinierten Kinder hingegen konnten sich in ihren Abteilungen weit vorne platzieren: 1.Platz für Hedwig Stegmann und Hannah Brinker im Leichtgewichtsdoppelzweier. Es folgten eine Menge zweite Plätzer für die Kindermannschaft.
Bei den Junioren überzeugten wieder mal Ilka Selmer und Lisa Gondesen im Zweier und Lennart Geerdes im Einer sowie im Doppelvierer. Diese drei Ruderer konnten jeweils mit insgesamt drei Abteilungssiegen die erfolgreiche Saison abrunden.
Zuletzt ging noch das Achterschülerprojekt mit Ilka Selmer, Lisa Gondesen, Lennart Geerdes, Lennart Hüttmann, Max Steinhoff, Fin Thomsen, Matthias und Niels Brix und Steuerfrau Merle Fenner an den Start. Diese Crew wurde in ihrer Abteilung Dritter und nutzte diesen Wettkampf, um für den Schüllercup in Rendsburg in Form zu kommen.

Marcel Muß

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Internationaux de France Masters in Vichy, 2006

Der Ruderklub Flensburg war erfolgreich dabei!

22./23. Sept. 2006. Schon letztes Jahr, bei der damaligen FISA-Masters in Strathclyde wurde angedeutet, das wir mit einigen Mannschaften zu den Masters in Vichy fahren wollten. Die Alternative in Princeton bei New York war es für uns zu weit weg.
Wie die 10 kleinen Negerlein schrumpfte aber die RKF-Mannschaft mehr und mehr. Und zuletzt war die Frage eigentlich: Sollen wir überhaupt nach Vichy?
Und weshalb kam diese Frage auf? Ja, wir wurden zu "Schlachtvieh" bei den Regatten. Der Achter lief gar nicht, wir bekamen die eine nach der anderen Niederlage. Lohnte es sich überhaupt? Und die Antwort wurde zu einem "Nein"!
Aber da blieben "4 kleine Negerlein" übrig:
Der RKF-Vierer ohne Steuermann Altersklasse G (65-69 Jahre), die aus Hanni Staats, Gerd Hamdorf, Gerd Larsen und Schlagmann Jochen Schendel bestand, behauptete sich ganz gut. Es wurde ein achtbarer zweiter Platz bei den EURO-Masters in München anfang Juni erkämpft. Danach erfolgte noch eine Steigerung bei den German Masters Mitte Juli, in Berlin Grünau. Mit gezieltem Training im Vierer (2-3 mal in der Woche), zusammen mit das Achtertraining, lief es so gut, das die Aussichten für einen Erfolg in Vichy gegeben war. Der eine oder andere Sieg muß her, wenn man eine Fahrt von 1300 km auf sich nimmt.Nachdem das Meldeergebnis gekommen war, hatte Jochen Schendel unsere Gegner bei verschiedenen Regatta ausfindig gemacht, und es zeigte sich es waren starke Gegner, die oft gewonnen hatten oder gute Zeiten erzielt hatten.
Um ein Rennen als Aufwärmung zu bekommen hatten wir auch im Vierer mit Steuermann gemeldet. Ein Gegner, aber welchen?
Wir wurden geschlagen, obwohl wir hier in dieser schweren Bootsklasse eine bessere Zeit hatten als ohne Steuermann in Berlin. Unsere Zeit 3.45! In Berlin waren es 3.47 min.

Späten Freitag Nachmittag waren wir zwei Gerds im Riemenzweier unterwegs. Ein sicherer Sieg in neuer Bestzeit: 4.09 min (früher mal 4.16 und 4.19). Hier muß erwähnt werden, das es selbst mit einen fatalen Krebs von Hamdorf, im dritten Startschlag, diese Zeit erreicht wurde.

Und dann der krönende Abschluß! Der Vierer ohne Steuemann. Ein fantastisch Rennen, wo wir unseren Besieger vom Vortag niedermachen konnten. Drei englische Gegner hatten wir, aber wir zwei fuhren ein fast Kopf an Kopf Rennen über die ersten 500 meter. Und dann geschah es: Das Boot kam plötzlich in ein Rhytmus, so das man sich im Himmel fühlte. Ungeahnte Kräfte wurde freigegeben, wir wollten gewinnen und taten es, in einer hervorragenden Zeit von 3.28 min, fast so schnell wie im Achter. Und dann öffnete sich der Himmel über uns. Aber das war egal, wir hatten gewonnen.
Wir kommen wieder Vichy.

Unsere erfolgreichen Masters in Vichy: Jochen, Ger L, Gerd H. Hanni

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Larsen

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Quer durch Berlin 2006

Wegen des fehlens eines Achters haben sich die Masters dieses Jahr in zwei gesteuerten Vierern zu der 7 Km langen Regattastrecke in Berlin aufgemacht. Wir hatten erwartet den Tag total naß zu werden. Wir wurden positiv übrrascht, denn trotz des wechselhaften Wetters hatte uns kein Schauer so richtig erwischt. Am Regattatag gab's ordentlich Wind, zum Glück eher von hinten, als Schiebewind. Abends haben wir am Wannsee noch einen kleinen Jachtklub besucht, dessen Ökonmie uns bei einem der letzen Berlinbesuche gefallen hatte. Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, gab es im BRC, unserem Unterbringungsort, noch einen "Absacker". Es wurde nicht allzu spät, denn Sonntag morgen haben wir vor dem Frühstück noch eine ordendliche Runde über den Wannsee gemacht. Nach den dann ersehnten Brötchen und Kaffe ging es nach Hause.
Unser Ergebnis:
Master Männer Gig Vierer Mit Stm. Altersklasse C: Mit 29:56,94 mußten wir uns mit 18 Sekunden Rückstand mit dem 2. Platz Platz zufrieden geben. Das Boot war mit Frank G., Siggi, HGB, Dieter S. und Martin H. als Stm. besetzt. Unser 2. Vierer mit Jochen, Gerd H., Gerd L., Hanni und Stm. Olaf fuhr auf der Strecke mit 31:27,18 Minuten durchs Ziel und haben damit in ihrer Altersklasse G einen Preis geholt..

Infos zur Regatta: Mehr als 100 Vierer und Achter haben zum 77. Mal an der Internationalen Langstreckenregatta "Quer durch Berlin" am 07. Oktober 2006 an der Reagtta teilgenommen. Ergebnisse und Detaiuls zur Regatta: http://www.lrvberlin.de/


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93. Dt. Meisterschaftsrudern und DRV-Masters-Championat 14. bis 16.07.06
in Berlin / Grünau

8 Masters und ein jugendlicher Steuermann haben sich an dem Wochenende in Berlin auf der Regattastecke im 8er und "4er mit" und "4er ohne" auf 1000m versucht, sowie im "2er ohne". Wir mußten bei herrlichem Sonnenschein und warmen Temperaturen zum Teil gegen unschönes "Kabbelwasser" kämpfen.
Lediglich unser Vierer ohne Steuermann (Jochen, Hanni, Gerd L. und Gerd H.) konnten sich in ihrem Rennen gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Masters-Männer-Zweier o. St. G/H - 4. Platz mit Gerd Hamdorf , Gerd Larsen in 04:32,11 Minuten
Masters-Männer-Zweier o. St. D - 5. Platz mit Frank Genge , Siegfried Grisee in 04:21,46 Minuten
Masters-Männer-Vierer o. St. G - 1. Platz Johannes Staats , Gerd Hamdorf , Gerd Larsen , Jochen Schendel in 03:47,95 Minuten.
Masters-Männer-Vierer m. St. D - 2. Platz (von 2 Booten) - Helge Kreutz , Horst Günter Burmester, Siegfried Grisee (59), Frank Genge (53), Stm. Lennart Geedes in 03:49,07 Minuten.
Masters-Männer-Achter m. St. E - 3. Platz (von 3 booten) - Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Helge Krentze , Gerd Larsen (47), Horst Günter Burmester, Siegfried Grisee, Frank Genge, Jochen Schendel, Stm. Lennart Geedes in 03:24,22 Minuten.

Alle Ergebnisse unter : http://www.lrvberlin.de/ bzw. direkt hier

HGB!

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Ein bronzener Tag
oder
Medaillenregen für den RK Flensburg

Als der 25. Juni sich dem Ende entgegen neigte hatte der Ruderklub Flensburg die meisten Medaillen seit seinem Bestehen auf einer Deutschen Jugendmeisterschaft eingefahren.

Mit einer stolzen Bilanz kehrte der RKF von den Deutschen Jugendmeisterschaften 2006 in Essen zurück: Nicht weniger als drei Bronzemedaillen brachten die Flensburger Sportler mit nach Hause: Ilka und Lisa holten gleich zwei Mal Bronze im Zweier ohne sowie im Achter, Lennart und Merle (als Steuerfrau) starteten in einer Renngemeinschaft im Doppelvierer und landeten ebenfalls auf dem dritten Rang.

Bereits am 21. Juni hatten wir (Ilka, Lisa, Lennart, Merle, Marcel, Matthias (der für Kappeln startet) und ich) uns auf den Weg nach Essen gemacht. Torben und Maximilian, unsere beiden Internatssportler, fuhren mit den Kameraden von dort nach Essen.

Am ersten Wettkampftag standen die Vorläufe an. Da sich in den meisten Läufen nur bis zu zwei Boote qualifizieren, legt man in der Regel schon vorher fest, ob man Vollgas gibt oder mit dem Feld ins Ziel schwimmt. Bis auf den Vierer mit Lennart und Merle machte sich keines unsere Boote rechte Hoffnung, seinen Vorlauf zu gewinnen. Entsprechend waren die Ergebnisse: Maximilian wurde Fünfter. Ilka und Lisa erkämpften sich einen dritten Platz. Torben und Tim, sein Partner aus Neumünster, wurden Sechste.
Nur „unser stärkstes Pferd im Stall“ – der Vierer – konnte an die guten Resultate in Köln und Hamburg anknüpfen und schaffte mit einem 2. Platz den direkten Einzug ins Halbfinale. Die Renngemeinschaft Friedrichstadt, Geesthacht, Reinfeld und Flensburg blieb dabei hinter dem Ruderclub „Undine“ Radolfzell - und es blieb nicht bei diesem einen .Aufeinandertreffen...
Bis auf den Leichtgewichtsvierer mit Steuerfrau mussten also alle Flensburger auch am nächsten Tag auf die Strecke, um über den Hoffnungslauf ihre Chance auf das Finale zu wahren. Maximilian verabschiedete sich mit einem 5. Platz von seinen ersten deutschen Meisterschaften. Torben und Tim fuhren ein sehr leidenschaftliches Rennen, mussten sich aber mit dem 3. Platz und dem B-Finale zufrieden geben. Für Ilka und Lisa konnten wir nach den Ergebnissen von Hamburg mit einem 5. oder 4. Platz rechnen. Also war der Einzug ins Finale fest eingeplant, den sie mit ihrem 2. Platz im Hoffnungslauf auch sicher schafften.
Am Halbfinaltag waren aus Flensburger Sicht nur Lennart und Merle am Start, die mit dem Sieg in ihrem Lauf Hoffnungen auf eine Medaille weckten.
Nun war es endlich so weit: der große Finaltag. Leider mussten wir gleich zu Beginn den ersten Ausfall verzeichnen. Torben war über Nacht krank geworden und konnte sein Rennen nicht antreten.
Als erstes mussten unsere Mädchen im 2- über die Strecke.
Lisa legte mit sehr hoher Schlagzahl vor, sodass die beiden nach 1000 m überraschend auf dem dritten Platz lagen. Lisa und Ilka wurde schon unheimlich, da sie hinter sich Gegner ließen, von denen sie in Hamburg noch um mehrere Längen geschlagen wurden. Doch unbeirrt fuhren die beiden Schlag um Schlag dem Ziel entgegen. Bei 1750 m erfolgte sogar noch ein Angriff auf das zweitplatzierte Boot aus Dresden, doch auf den letzten Metern mussten sie der Höchstleistung auf dieser Strecke Tribut zollen, sodass sich das Flensburger Duo sicher auf Platz drei einreihte: Die erste Bronzemedaille für uns.
Nun stand der Vierer auf dem Programm. Das Halbfinale hatte Hoffnungen geweckt, doch es war allen klar, dass die ersten drei Boote sehr dicht beieinander liegen würden. Schnell bildete sich ein Trio heraus, in dem die Führung von Schlag zu Schlag wechselte. Die gesamte Strecke wurde durch den Bord-an-Bord-Kampf der drei Boote geprägt. Am Ende gingen die ersten drei Boote innerhalb von zwei Sekunden durchs Ziel. Natürlich ist man im ersten Moment enttäuscht, wenn man sich um 17 Hundertstel geschlagen geben muss. Heißt dieser Gegner dann zum zweiten Mal Radolfzell, ist es umso ärgerlicher. Doch schon bei der Siegerehrung stellte sich schnell gute Stimmung bei den Sportlern ein, da man ja nicht mit leeren Händen, sondern mit einer Bronzemedaille nach Hause fahren durfte.
Den Abschluss der Meisterschaft bildeten traditionell die Achter. In München wurde der zweite Nord-Ostachter, in dem Lisa und Ilka mitruderten, noch Dritter, doch in Hamburg musste man sich nach einer Umbesetzung dem zweiten Westachter geschlagen geben und konnte nur den vierten Platz erringen. Das Trainingslager in Rostock zahlte sich aber aus und man konnte diesmal einen ungefährdeten dritten Platz und die Bronzemedaille nach Hause fahren.
Ein denkwürdiger Tag für den Ruderklub Flensburg: Doppelbronze für Ilka und Lisa und Bronze für Lennart und Merle.

Marco Neumann

Die zweifachen Landesmeisterinnen Hannah Brinker und Hedwig Stegmann sowie Lars Koltermann vom Ruderverband Schleswig-Holstein (RVSH)
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Bericht vom Bundeswettbewerb in Hürth 29.06. – 02.07.2006

Am Donnerstag ging es endlich im großen Reisebus ab Rendsburg mit den Sportlern aus Kappeln, Rendsburg, Friedrichstadt und Kiel los. Aus Flensburg waren Hannah Brinker, Hedwig Stegmann, Paul Wesselmann, Eva Gericke, Jane Lassen, Chantal Wendelken und Anna Jederlein dabei. Als Trainer fuhren Wiebke Fock und Steffen Schweiger im Bootstransport mit. Nach etwa 7 Stunden Fahrt und einigen Umwegen waren dann alle in Hürth angekommen. Dort wurden schnell die Boote aufgeriggert und ein Wassertraining zum Kennenlernen der Strecke durchgeführt.

Nach dem Training bezog die gesamte Mannschaft aus Schleswig-Holstein (83 Sportler und ca. 12 Trainer) die Sporthalle, die uns als Unterkunft in den nächsten Tagen dienen sollte.

Am nächsten Tag war der erste Höhepunkt dieses Wochenendes: Die Langstrecke über 3000 Meter. Die Mädchenvierer mussten leider schon um 8:00 Uhr starten, so dass die Nacht bereits um 5:00 Uhr zu Ende war. Der Vierer bestehend aus Jane, Paula, Eve, Anna und Chantal als Steuerfrau ging hochmotiviert in das Rennen. Die Fünf bestätigten ihre Zeit von der Landesmeisterschaft in Bad Segeberg. Leider reichte diese Zeit auf Bundesebene aber nur zum 16. Platz von 17 Booten.

Um 13.20 Uhr ging der Leichtgewichtszweier der Mädchen an den Start, mit Hannah und Hedwig für Flensburg. Sie fuhren auf einen guten 12. Platz von 18 gestarteten Booten.
Dies hieß B-Finale am Sonntag über 1000 Meter.

Am Samstag mussten alle Sportler aufgeteilt in vereinsübergreifenden Mannschaften den allgemeinsportlichen Zusatzwettbewerb absolvieren. Dort belegte Paula mit ihrer Mannschaft einen tollen 2. Platz ihrer Abteilung.

Als großer Abschluss stand am Sonntag die Bundesregatta über 1000 Meter an. Die Sportler wurden nach den Ergebnissen der Langstrecke in Abteilungen eingeteilt. Der Flensburger Vierer musste sich im C-Finale und der Zweier im B-Finale behaupten. Dies gelang den Mannschaften gut. Der Vierer belegte einen sehr guten 3. Platz und der Zweier einen 6. Platz.

So kehrten alle müde, aber zufrieden am Sonntag nach Flensburg zurück.
Steffen Schweiger.

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Regatta Leipzig und Trainingslager Ratzeburg

Am Freitag,den 31.3., machten wir uns schon um 8.00Uhr mit großen Taschen auf den Weg nach Leipzig, denn danach war noch ein 6-tägiges Trainingslager in Ratzeburg angesetzt. Durch diesen frühen Aufbruch konnten wir, Lisa und ich, leider nicht mehr in die Schule und hatten somit einen Tag früher Ferien.
Als erstes gaben wir Marcos Tochter in Kappeln bei Oma ab. Dann holten wir in Rendsburg den 2- ab, den Torben rudern sollte. Wir hatten Glück, denn das abgeschlossene Bootshaus konnte doch noch durch Zufall mit Hilfe eines Altherrens aufgeschlossen werden. Nun ging es auf nach Neumünster, um Tim, Torbens Zweierpartner, abzuholen.
In Ratzeburg aßen wir in der Ruderakademie ersteinmal Mittag, während Torben, der dort aufs Internat geht, mit Samuel, den wir auch mitnahmen, erst einen Vierer und einen Einer vom Hänger lud, um dann noch ein Fahrrad und einen anderen Einer aufzuladen.
Leider fuhren wir noch einen kleinen Umweg, kamen dann aber so gegen 18.00Uhr in Leipzig an. An der Regattastrecke, einem Kanal, riggerten wir die Boote auf und gingen noch einen halbe Stunde bei Abendsonne aufs Wasser. Danach fuhren wir zum Etap-Hotel zum Zimmer beziehen. Beim Italiener, wo man einen guten Blick auf eine Cartbahn hatte, aßen wir und gingen relativ früh ins Bett. Denn am Samstag standen wir zeitig auf und frühstückten mit vielen anderen Ruderern. Um 7.00Uhr fuhren wir zur Strecke, weil Lisa und ich schon das zweite Rennen hatten. Wir gingen als letztes und 9.Boot auf die 6000m-Strecke. Wir überholten Lübeck, die eine Minute vor uns gestartet waren, und wurden insgesamt 4.. Tim und Torben wurden 17. von 34 Booten.
Mit diesen Ergebnissen waren wir sehr zufrieden. Dann ging es schon auf den Rückweg nach Ratzeburg zum Fruhjahrslehrgang, der am Sonntag um 9.00Uhr begann. Für uns gab es noch Abendessen in der Akademie und unsere Zimmer konnten wir auch schon beziehen. Lennart kam am Sonntag um 9.30Uhr mit dem Zug aus Flensburg. Er nahm am Vierer-Projekt für die Leichtgewichte teil.

Auf dem Lehrgang trainierten alle sehr intensiv, auch mal mit anderen Trainern. Abends gab es Vorträge über Ernährung, Rudertechnik und die Energiebereitstellung beim Training und Wettkampf. Lisa und ich durften uns auch eine Messbootauswertung angucken, weil wir demnächst auch eine Messbootfahrt in Berlin im Achter machen sollten. Marco blieb bis Montagmittag und Marcel holte uns am Freitag, den 7.4., in Ratzeburg ab. Erschöpft, aber zufrieden, kamen wir in Flensburg an.
Ilka

Lisa und Ilka (v.l.n.r.) auf einer Regatta in Köln

 

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Dove-Elbe-Ralley / Bergedorf 29.04.2006

Unsere beiden Achter haben den ersten und 3. Platz belegt. Unsere Ersten haben bei der Sprintstrecke sogar das drittbeste Ergebnis aller Boote abgeliefert. Manch einer fragt sich wieso eine Renngemeinschaft - Dirk R. fährt dies Jahr für Lübeck und darft lt. Regattasatzung DRV nicht für einen anderen Verein starten. Also mußte das eine Renngemeinschaft werden. Trotzdem - zwei Achter in Bergedorf - das ist schon super.
Rennen 16 8 + GIG Mixed MM/F / B
1. 58 RGM RK Flensburg / Lübecker RG 00:54:08 Stunden, Sprintstrecke 01:55 Minuten
2. 57 RC Bergedorf 00:56:39 Stunden, Sprintstrecke 01:57 Minuten
3. 56 Ruderklub Flensburg 01:00:44 Stunden, Sprintstrecke 02:14 Minuten

Alle Ergebnisse sind beim RC-Bergedorf unter http://www.rc-bergedorf.de/rallye/DER-Ergebnis-2006.pdf zu finden.

Hier der Erlebnisbericht:
Es war morgens um kurz vor 09:00 Uhr als sich die beiden Teams der MixedAchter auf dem Parkplatz des Ostseebades trafen, um von dort nach Bergedorf aufzubrechen. Der Himmel versprach nichts Gutes, auf dem Weg nach Bergedorf kamen wir durch heftige Regenschauer und der Wetterbericht versprach weiteren Regen und sogar Hagelschauer. Keine sonderlich guten Aussichten für eine Regatta. Doch um es vorweg zu nehmen, es blieb zwar kalt aber überwiegend trocken.

Drei Boote sollten in unserem Rennen an den Start gehen, unsere Beiden und der MixedAchter aus Bergedorf. Mangels eines zweiten Steuermannes und Bootes musste der „Sauerberg“Achter zwei Stunden vor den anderen Booten ins Rennen gehen. Etwas nervös schaukelte die Mannschaft den Achter an den Start, die Wende wirkte etwas unkontrolliert, so stark war die Anspannung im Boot. Für die viele im Boot war es schließlich auch die erste Regatta.

Mit ein paar Meter Anlauf kamen wir fliegend über die Ziellinie als das Startsignal ertönte. Wir kamen gut in den Schlag, bald hörten wir auch schon die andere Mannschaft, die sich zum Anfeuern auf der ersten Brücke über die Strecke postiert hatte. Dieter unser Steuermann navigierte uns durch die kurvige DoveElbe, wir erreichten die Strecke auf der uns der Sprint auf dem Rückweg erwartet, alles lief gut. Doch dann kam plötzlich Geschrei näher, als wir erkannten das es nicht unser Fanblock war, war es schon zu spät, wir hatten einen entgegenkommenden Achter gerammt und ziemlich beschädigt. Aus beiden Mannschaften ist Gott sei Dank niemand verletzt worden, doch wir waren natürlich ganz schön durcheinander. Unser Boot hat die Karambolage ohne sichtbare Schäden überstanden, so konnten wir nachdem wir die Riemen und Ausleger befreit hatten das Rennen zu Ende fahren. Bis wir wieder einigermaßen im Takt waren, verging einige Zeit. Trotz des Zusammenstoßes überhalten wir noch vor der Wende einen Doppelvierer aus Hamburg, der einige Minuten vor uns gestartet war.

Die Wende nahmen wir in einem etwas zu großen Bogen, kamen aber dennoch gut auf die zweite Hälfte der Strecke. Jetzt hieß es nur noch durchhalten, den Kopf frei machen und die Beine benutzen! In der Mitte des Rückweges erwartete uns dann noch die Sprintstrecke, in der wir nochmals kräftig angefeuert wurden. Immer wieder motivierte uns Dieter mit dem Spruch „und die Beine“, so kamen wir mit einer Zeit von 1:00:44 erschöpft ins Ziel. Mit einer Runde Bier konnten wir die Mannschaft des Achters, den wir gerammt hatten, von weiteren Beschimpfungen abhalten. So ging die Regatta für unsere Mannschaft noch glimpflich zu Ende. Doch wir hatten kaum Zeit zum Ausruhen, denn die andere Mannschaft sollte natürlich die gleiche Unterstützung bei ihrem Rennen erhalten, wie sie uns zu Teil wurde. Die Mannschaft: Dieter Sauerberg, Detlef Handler, Anke Karsten, Dirk Lauer, Susan Arndt, Edda Koschnik,
Thomas Lucht, und Sophie Dehle
Erure Susan

Unser Boot I, irgendwo unterwegs. Unser Boot II, auch auf der Strecke, kurz vor dem Ende.

Das ist der "halbe" RKF, zwei Achtermannschaften und die "Groupies" zur Stärkung der Moral ;-) Naja jedenfalls hat es allen Spaß gemacht.
Bilder von Billi und Susan

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78. Lübecker / 39. JuMä. Regatta 2006

Nicht nur unsere Junden / Mädchen bzw. Junioren /-innen waren am Start, auch unsere Masters haben in Lübeck einige Rennen bestritten. Leichter Wind und etliche Schauer bei Temperaturen zwischen 7 und 10°C haben den Samstag zeitweise sehr unangenehm gestaltet, Sonntag war es dann am Nachmittag sogar mal sonnig mit deutlich weniger regnschauern.
Unsere Jugend hatte es sich schon auf dem Regattaplatz unter unserem Pavillion bequem gemacht, als wir am Samstag im leichten Regen in Lübeck ankamen. Danach ging es an's Boote aufriggern, schließlich hatten wir bald das erste Rennen. Rechtzeitig sind wir auf das Wasser mit dem Achter um mit einigen Runden auf dem Wasser warm zu werden. Dieses Achterrennen bestand aus drei Boote und drei Altersklassen, es wurde nicht nur entsprechend entschieden, sondern wurde am Sonntag quasi identisch nochmal gefahren. Es waren einfach zu wenig Meldungen für entsprechende Rennen in den Altersklassen. Jedenfalls sind wir am Nachmittag im Achter wach und warmgerudert, fit genug gewesen um unsere Gegener zu schlagen. Zwichendurch wuselten unser Kinder un Junioren immer mal wieder mit Booten, Bootsteilen am Hänger herum, um ihr Material für eines ihrer Rennen vorzubereiten. Unsere Masters-Truppe hat den Samstag Abend dann, nach einer warmen Dusche in einer Jugendherberge, bei einem Bier und gutem Essen verbracht. Unsere Jugend hatte eine Turnhalle belegt, die Zwecks für die Veranstaltung dafür vorgesehen war.
Der Sonntag begann für uns nach einer ruhigen Nacht mit dem Achterrennen mit drei Booten in drei Altersklassen. Das Ergebnis war auch hier wieder entsprechend, hatten dafür aber in unserer Altersklasse den Wanderpokal ergattert.
Am Nachmittag hatte sich der Achter in einen jüngeren und älteren Vierer-ohne aufgeteilt um in dieser Bootklasse die "Muskeln spielen" zu lassen. Unsere Gegner tauchten am Start aber nicht auf, das Rennen wurde unter den flensburger Booten ausgetragen. Die erfhrenere Mannschaft konnte den stürmischen "Jungen" auf der 2. Hälfte der Strecke nicht folgen - so hat mein 4er trotz der wenigen Trainingseinheiten im Boot mit der Besetzung ein Erfolgserlebnis gehabt. Am Bootsplatz wurde bei einem Abschlußbier und Abriggern über die Regatta und Ergebnissse philosophiert.
HGB! für die Masters.
Bilder kommen noch - ich muß erstmal zur Arbeit ;-)

Voller Regattaplatz - noch sieht man Rasen, der nicht plattgetreten wurde...
Schutz vor Kälte (knapp 7-8°C) und Regen suchen nicht nur die Klamotten -
- sondern auch die RKF'ler.
Die Masters - der Wanderpokal ging an uns...
Bilder von HGB! .. Bastelstunde zwischen oder nach - oder vor dem Rennen ..



Die extrahierten Ergebnisse:

Platz / Ruderverein / Bahn / Zeit in Minuten
Re. 5 Juniorinnen-Einer B Lgr. III 1.000 m
3 . Ruderklub Flensburg 3 04:37.91 - Kerstin Selmer

Re. 10 Junior-Einer B Lgr. III 1.000 m
2 . Ruderklub Flensburg 1 04:20.59 - Maximilian Musial

Re. 22 Lgw.Juniorinnen-Einer A Lgr. I 1.000 m
3 . Ruderklub Flensburg 3 04:27.71 - Thekla Kersken

Männer-Achter MDA 43 1.000 m
3 . Ruderklub Flensburg 3 03:19.45 - Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Gerd Larsen,
Jochen Schendel, Horst-Günther Burmester, Bernd Hansen,
Siegfried Grisee, Frank Genge, St. Wilke Fock

Re. 31 Mädchen-Doppelzweier 92/93 500 m
4 . Ruderklub Flensburg 4 02:16.43 - Anna Jederlein, Jane Lassen
5 . Ruderklub Flensburg 5 02:29.06 - Hedwig Stegmann, Hannah Brinker

Re. 36 Lgw.Jungen-Einer 92 Lgr. III 500 m 1. Abt.
4 . Ruderklub Flensburg 2 02:39.38 - Moritz Holtkamp

Re. 48 Lgw.Junior-Einer B Lgr. I 1.000 m 1. Abt.
4 . Ruderklub Flensburg 1 04:05.91 - Lennart Geerdes

Re. 53 Männer-Achter MDA 55 1.000 m
1 . Ruderklub Flensburg 2 03:17.07 - Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Gerd Larsen,
Jochen Schendel, Bernd Hansen, Horst-Günther Burmester,
Siegfried Grisee, Frank Genge, St. Wilke Fock

Re. 70 Lgw.Junior-Doppelvierer m.St. B Lgr. I 1.000 m
1 . Rgm.Friedrichstädter RG/Rgr Geesthacht/RK Flensburg/
Reinfelder Rgm/
1 03:20.35 - Marcel De Lannoy, Lennart Geerdes, Butz Möbus,
Lars Hartig, St. Merle Fenner

Re. 77 Junior-Einer A Lgr. I 1.000 m 1. Abt.
2 . Ruderklub Flensburg 5 03:48.80 - Torben Weichaus

Re. 83 Junior-Zweier o.St. A Lgr. I 1.000 m
1 . Rgm.RK Flensburg/RC Neumünster/ 1 03:27.04 - Torben Weichaus, Tim Petersen

Re. 93 Jungen-Doppelzweier 93/94 500 m 2. Abt.
2 . Ruderklub Flensburg 8 02:15.63 - Thomas Rehfeldt, Leif Davids

Re. 95 Jungen-Doppelzweier 92/93 500 m 2. Abt.
2 . Ruderklub Flensburg 7 01:57.06 - Finn Selmer, Hendrik Dreissigacker

Re. 109 Junior-Einer B Lgr. I 1.000 m 1. Abt.
5 . Ruderklub Flensburg 3 04:31.03 - Maximilian Musial

Re. 113 Männer-Zweier o.St. A Lgr. I 1.000 m
1 . Rgm.RK Flensburg/RC Neumünster/ 3 03:44.52 - Torben Weichaus, Tim Petersen

Re. 132 Lgw.Juniorinnen-Einer A Lgr. I 1.000 m
2 . Ruderklub Flensburg 3 05:04.22 - Thekla Kersken

Re. 134 Männer-Einer MA 27-MA 70 1.000 m Altersklasse E
2 . Ruderklub Flensburg 6 04:54.40 - Gerd Larsen

Re. 136 Männer-Achter MDA 43/MDA 50 1.000 m Altersklasse C
2 . Ruderklub Flensburg 2 03:48.47 - Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Gerd Larsen,
Jochen Schendel, Horst-Günther Burmester, Bernd Hansen,
Siegfried Grisee, Frank Genge, St. Wilke Fock

Re. 143 Lgw.Junior-Einer B Lgr. I 1.000 m 1. Abt.
5 . Ruderklub Flensburg 1 04:34.72 - Lennart Geerdes

Re. 150 Mädchen-Doppelvierer m.St. 93/94 1.000 m 1. Abt.
2 . Ruderklub Flensburg 3 04:49.45 - Hedwig Stegmann, Hannah Brinker, Anna Jederlein,
Paula Wesselmann, St. Jane Lassen

Re. 162 Jungen-Doppelvierer m.St. 92/93 1.000 m
3 . Ruderklub Flensburg 5 04:54.05 - Maximilian Mönnich, Moritz Holtkamp, Finn Selmer,
Hendrik Dreissigacker, St. Chantal Wendelken

Re. 164 Jungen-Doppelzweier 93/94 1.000 m 1. Abt.
4 . Ruderklub Flensburg 3 05:36.30 - Leif Davids, Thomas Rehfeldt

Re. 165 Mädchen-Doppelzweier 93/94 1.000 m 1. Abt.
2 . Ruderklub Flensburg 9 05:29.64 - Hedwig Stegmann, Hannah Brinker

Re. 174 Lgw.Junior-Doppelvierer m.St. B Lgr. I 1.000 m
2 . Rgm.Plöner RV/RVg Kappeln/Reinfelder Rgm/RK Flensburg/ 3 03:41.23 - Timo Krull, Butz Möbus, Lennart Geerdes, Philipp Schwensen,
St. Merle Fenner

Re. 179 Mädchen-Doppelzweier 92/93 1.000 m 1. Abt.
3 . Ruderklub Flensburg 3 05:37.95 - Jane Lassen, Paula Wesselmann

Re. 186 Junior-Einer A Lgr. I 1.000 m 1. Abt.
4 . Ruderklub Flensburg 7 04:06.28 - Torben Weichaus

Re. 187 Männer-Vierer o.St. MA 27-MDA 70 1.000 m Altersklasse C
1 . Ruderklub Flensburg B. 1 1 03:57.38 - Horst-Günther Burmester, Bernd Hansen, Siegfried Grisee,
Frank Genge

Re. 187 Männer-Vierer o.St. MA 27-MDA 70 1.000 m Altersklasse G
1 . Ruderklub Flensburg B. 2 3 04:15.55 - Johannes Staats, Gerd Hamdorf, Gerd Larsen,
Jochen Schendel

Re. 189 Juniorinnen-Doppelzweier A Lgr. I 1.000 m
3 . Ruderklub Flensburg 3 04:19.28 - Thekla Kersken, Kerstin Selmer

Re. 230 Jungen-Doppelvierer m.St. 92/93 3.000 m
2 . Ruderklub Flensburg 1 13:08 - Maximilian Mönnich, Moritz Holtkamp, Finn Selmer,
Hendrik Dreissigacker, St. Chantal Wendelken

Re. 233 Mädchen-Doppelvierer m.St. 93/94 3.000 m
1 . Ruderklub Flensburg 17 13:14 - Hannah Brinker, Anna Jederlein, Paula Wesselmann,
Hedwig Stegmann, St. Jane Lassen

Re. 239 Jungen-Doppelzweier 93/94 3.000 m
5 . Ruderklub Flensburg 35 16:17 - Leif Davids, Thomas Rehfeldt

Gummibärchenpokal 13 . Ruderklub Flensburg 0062,00 Punkte
Juniorenpokal 8 . Ruderklub Flensburg 0044,13 Punkte

Masterspokal 2 . Ruderklub Flensburg 0035,00 Punkte (lt PDF sind wir Erster - auf der Regatta sind aber 35 Punkte verkündet worden, deshalb nehme ich einen Schreibfehler beim Dokument an)

Alle Ergebnisse sind unter http://www.rish.de/download/ergebnisse-luebeck2006.pdf zu finden.

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Norwegenfahrt 2006/2007

Endlich am 27.12.2006 ging es los. Wir, das waren Ilka, Thekla, Jane, Lennart, Hedwig, Paula, Marco, Wiebke, Torben, Maximilian, Sascha (RRV) und Steffen, fuhren mit dem RKF-Bus und einem privat PKW nach Austlid in der Nähe von Skeikampen, Gausdal. Die Hinfahrt war nicht ohne Tücke, da wir zu unserem Gepäck noch die Verpflegung für zehn Tage mitnehmen mussten. So fuhren wir schwer beladen über Dänemark zu unseren Wohnungen. Diese Wohnungen waren mit einer Verbindungstür verbunden und ergaben eine Hütte. Dies hatte den Vorteil, dass wir gemeinsam kochen und essen konnten.

Im Vorwege der Fahrt wurde viel über das Wetter, insbesondere über die Schneebedingungen, spekuliert, aber wir wurden alle angenehm überrascht.

Am ersten vollen Tag begannen wir mit dem Training, nachdem wir traditionell bei Franz und Ellen unserer Ski ausgeliehen und anschließend bei Boy im Skikeller präpariert hatten. Für Jane, Lennart und Maximilian begann das Training mit der Skigewöhnung unter der Leitung von Boy. Sie hatten bis jetzt noch nie auf Langlaufski gestanden. Doch schon bald konnten auch sie gemeinsam mit den anderen die Touren durch das Skigebiet laufen. Im Gegensatz zum letzten Jahr konnten wir in diesem Jahr viel mehr Touren unternehmen, da fast alle Loipen gespurt waren. Auch die obligatorische Tour nach Fagerhöi stand wieder auf dem Programm.

Ein Höhepunkt des Trainingslagers war das Einzelrennen mit anschließendem Massenstart an Silvester. Als Strecke diente die 3,2 km lange Runde um den See in Austlid. Diese Runde, die auch gerne um ein paar Kilometer verlängert wurde, war allen Teilnehmern durch diverse Abendstrainingsrunden bekannt. Der Teilnehmerkreis wurde durch Boy, seinem Sohn Boy, seine Tochter Antje, seinem Schwiegersohn Kai und seinem Enkel Rasmus ergänzt. Das Ergebnis war schon vor dem Start vorauszuahnen: Rasmus lag deutlich vor allen anderen, dann folgte Kai, Torben, Boy sen. und Marco. Die anderen verteilten sich auf die hinteren Plätze. Beim Massenstart sah das Ergebnis ähnlich aus, nur dass Rasmus und Torben den Start verpassten und nicht mit fuhren.

Silvester feierten wir mit einem gemütlichen Raclette Essen.

Das nächste Rennen fuhren wir in einer Viererstaffel. Die Staffeln wurden nach den Einzelrennergebnissen gesetzt. Diesmal verkürzten wir die Seerunde auf 2,1 km. Gerd organisierte wie beim ersten Rennen mit bewährter Routine das Start- und Zielgeschehen. Sascha errechnete die Staffelzeiten. Die Staffel um Boy jr., Paula, Thekla und Sascha konnte den Sieg davon tragen.

Ein besonderer Höhepunkt waren die Essen bei Boy im Hotel. In der ersten Woche des neuen Jahres lud uns Boy zu Büffet essen ein. Jeder der schon einmal in den Genuss eines skandinavischen Büffets kam, kann sich sicherlich vorstellen, dass wir alle nach dem Essen sehr voll gegessen waren. Danke Boy für die Einladung!

Die letzten Tage verbrachten wir mit einigen schönen Touren. Am letzten Tag allerdings machte uns der Pistenbullifahrer einen Strich durch die Rechnung. Wir wollten mit allen nach Fagerhöi fahren, allerdings war diese Loipe leider nicht gespurt. Aus diesem Grund mussten wir verschiedene Touren im Tal unternehmen. Bevor diese Touren an diesem Tag bei Boy im Skikeller endeten, da wir die Ski leider schon abgeben mussten, wurden noch die letzten Kilometer rausgekitzelt, um in der Kilometerstatistik besser da zu stehen oder sogar noch jemanden einzuholen. Im Skikeller reinigten wir die Ski und brachten sie zu Franz und Ellen, anschließend kauften wir noch alle unsere Pflegung für die Rückfahrt ein.

Die Kilometerliste führte Torben vor Ilka, Lennart und Thekla an, welche sich den dritten Platz teilten. Insgesamt fuhren wir alle zusammen über 3000km.
Am letzten Tag in Norwegen stand uns noch das Putzen der Hütten und verladen des Gepäckes bevor. Beides meisterten wir mit Bravour. Unsere Fähre fuhr erst um 20.00 Uhr ab Oslo, deshalb hatten wir beschlossen uns noch Lillehammer anzuschauen und erst später nach Oslo zu fahren. Dies taten wir auch und schlossen unseren Norwegenaufenthalt mit einem Stadtbummel in Lillehammer und Oslo ab.

Auf der Fähre lud uns Jane noch zum abendlichen Pizzaessen ein. Vielen Dank noch mal! Anschließend ließen alle den Abend auf den Kabine ausklingen. Am nächsten Morgen frühstückten wir noch alle gemeinsam auf der Fähre, um anschließend wieder nach Hause zu fahren.

Thekla und Steffen

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Zeltlager am Plöner See 8. bis 10. September 2006

Freitag
Am Freitagnachmittag trafen wir 12 RKF´ler uns am Bootshaus um von dort aus nach Plön durchzustarten. Dort wollten wir auch in diesem Jahr wieder an der Wochenendwanderfahrt der Ruderjugend Schleswig-Holstein teilnehmen.
Kaum angekommen ging es auch schon an die Arbeit: 2 Bootsanhänger sollten schließlich noch vor Einbruch der Dunkelheit abgeladen und alle Boot ruderklar gemacht werden.
Während der Großteil der Gruppe nun riggerte, begannen einige andere schon damit die Zelte und insbesondere die beiden riesigen Pavillons, die uns in den nächsten 2 Tagen als Esssaal dienten, aufzubauen.
Das selbst mitgebrachte Abendbrot wurde dann bei dem einen oder anderen Klönschnack verzerrt und der Abend endete im Zelt der Flensburger Mädels selbstverständlich mit dem obligatorischen Gute-Nacht-Lied!

Samstag
Der Tag begann für Hauke und Felix heute ein bisschen eher, als für den Rest der, immerhin fasst 60 Personen starken, Horde. Sie erfüllten ihre Aufgabe als Brötchenwarte durchaus erfolgreich!
Nur wenig später begannen Lennart und Stefan mit ihrem Tischdienst, ich stand in der Damendusche und kochte Tee und Kaffee und alle anderen huschten noch etwas verschlafen mit ihren Kulturtaschen um uns herum.
Das übliche morgendliche Gewusel einer Wanderfahrt eben. Während des Frühstücks wurde dann die Bootseinteilung bekannt gegeben, dass hieß für mich: Zweier mit Hedwig und Arne (aus Elmshorn), dass sollte ein recht spaßiger Rudertag werden! Nun musste nur noch schnell jenen Musik liebenden Damen ein Crashkurs im Seesack packen erteilt werden und es konnte losgehen.
Unser Ziel war heute Preetz und gegen 10:00 Uhr machte sich unsere 9 Boote starke Flotte auf den Weg.
Das erste Hindernis und damit spannendes Erlebnis für unsere vielen „Wanderfahrtsneulinge“ war die Umtrage, welche wir schon nach wenigen Metern überwinden mussten. Aber auch für die Obleute stellte sie sich als erster Test heraus, da die sonst recht komfortable Lore wegen des niedrigen Wasserstandes nicht wie gewohnt zu nutzen war… was soll´s wir haben es schließlich alle geschafft!
Nun hatten wir also die gut 15 km bis Preetz vor uns und nach wenigen Schlägen hatte auch der letzte gemerkt, dass es sehr, sehr lange 15 km werden sollten, der Wind kam direkt von vorne und so mussten wir uns ordentlich ins Zeug legen um überhaupt voran zu kommen.
Dafür freuten wir uns umso mehr auf dem Rückweg, auf dem wir dann ja Rückenwind haben würden…
Nun ging es immer dem Lauf der Schwentine nach über Seen und durch Engstellen immer weiter Richtung Preetz, ein Hindernis sollte uns jedoch noch erwarten:
Wegen des niedrigen Wasserstandes ist unter der für ihre Stromschnellen berüchtigten Brücke nicht nur ein Boot aufgelaufen. Glücklicherweise sind dabei keinen nennenswerten Schäden entstanden.
Gegen Mittag erreichten wir Preetz und machten es uns dort für die Mittagspause bequem.
Nachdem wir einem antiautoritär-erziehenden Vater mit viel Mühe erklären konnten, dass es uns nicht gefällt, wenn seine kleine Tochter Steine auf unsere Boote wirft, („ach, stellt euch nicht so an, sie ist doch noch ein Kind…“) machten wir uns in kleineren Gruppen auf um in der Fußgängerzone Eis zu essen.
Nach ein paar kleinen Runden Skat oder Doppelkopf ging es wieder in die Boote, aber was war das?
Hatten wir nicht für den Rückweg einen kräftigen Rückenwind erwartet? Der Wind schien leider während unserer Mittagsrast eingeschlafen zu sein, so dass wir doch wieder auf unsere Muskelkraft angewiesen waren. Dafür kam jetzt langsam die Sonne zum Vorschein, die wir bisher noch gar nicht erblickt hatten!
An der bereits erwähnten Lore bildete sich natürlich ein Stau, es gelang uns jedoch die Wartezeit mit Haribo und Doppelkeksen sinnvoll auszunutzen.
Beim erreichen des Campingplatzes blickten sich ein paar alte Hasen bereits witternd um: Sonne, gute Stimmung und schon fast alle Boot an Land? Da konnten doch unmöglich alle Fahrtteilnehmer trocken bis zum Zelt kommen! Natürlich nicht, ich schätze am Ende kamen dann fast alle in den Genuss, das Wasser des Plöner Sees einmal am ganzen Körper zu spüren.
Irgendwann hatten schließlich auch die Letzten genug und ein tropfender Zug Ruderer marschierte über den Campingplatz zu unseren Zelten, hierbei meinte eine bösartige Wespe ihren Groll an Julian auslassen zu müssen und stach ihm in den Fuß. Schnell wurde unsere schöne rote Meditonne herbei geholt und Julian fachmännisch verarztet. Nun wurde geduscht, Salat geschnippelt, die Grillwarte heizten ordentlich ein und der gemütliche Teil des Tages konnte beginnen.
Mit prall gefüllten Bäuchen, zogen sich Einige zum Sternschnuppengucken auf den Steg zurück, Andere eröffneten mal wieder eine Kartenrunde und nach und nach krochen wir alle in unsere Schlafsäcke. Erwähnt sei noch, dass die Kleine Nachtmusik heute leider ausfallen musste, da das Publikum bereits vor der Ouvertüre eingeschlafen war.

Sonntag
Der Sonntag begann ähnlich wie der vorherige Tag und es dauerte lange bis uns auffiel, dass der niedrigere Lautstärkepegel im Frühstückspavillon nicht ausschließlich von der stärkeren Müdigkeit kommen konnte, es fehlten einfach Personen! Nachdem auch diese Langschläfer aus ihren Zelten geholt waren, bauten wir die Zelte ab und verstauten alles Gepäck in den Autos, nun konnte es endlich aufs Wasser gehen. Unser heutiges Ziel war Bosau.
Da wir einen Zweier lieber zurückließen (er hatte, nach Aussage der Mannschaft, am Samstag sooooo viel Wasser gezogen, das unmöglich sein, ihn zu rudern), hatten wir nun drei Kielschweine zusätzlich.
Gemütlich ruderten wir an der Prinzeninsel vorbei und nahmen Kurs auf das Freibad in Bosau, dort gönnten sich alle wieder eine schöne Mittagspause am Strand. Moment alle ist nicht ganz korrekt, zwei Boote waren offensichtlich durch die sich durchsetzende Sonne zu faul zum Anlegen geworden und verbrachten die Pause lieber auf dem Wasser dümpelnd.
Auf dem Rückweg sind wir dann recht flott gerudert, da wir die Boote noch wieder verladen mussten und nicht zu spät nach Hause kommen wollten. Abriggern und verladen hat dann hervorragend funktioniert, so dass wir noch genug Zeit fanden ein schönes Gruppenfoto zumachen.
Nun machten wir uns nach dieser schönen Wochenendtour wieder auf den Weg nach Hause. Im Klartext: Vierzig Ruderer verließen Plön in Richtung Kiel, Flensburg, Elmshorn und Lübeck, nicht jedoch ohne vorher zu versprechen im Jahr 2007 wiederzukommen, der Campingplatz ist bereits gebucht!

Wiebke Fock

 
 
Fußmarsch im flachen Flußbett

 

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E.ON Hanse-Cup für Schüler

Der E.ON Hanse-Cup für Schüler findet im Rahmen des E.ON Hanse-Cups statt, der wohl den meisten Ruderbegeisterten als das längste Ruderrennen bekannt ist. Dieses Event fand dieses Jahr vom 6.10.-8.10.2006 statt. Die Ruderer aus Cambridge, den Niederlanden, Engländern, Amerikanern und Deutschen kämpften an diesen drei Tagen um die Plätze auf dem Ergometer, beim Sprint und auf der 12,7km langen Strecke auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Der Sprint über 400m fand am Samstag statt. Nach dem Start der Internationalen Achter, gab es einen Sprintwettbewerb für Schüler, an dem sich der RKF dieses Jahr zum ersten Mal beteiligte mit einem Schülerachter, bestehend aus Lennart Geerdes, Lennart Hüttmann, Fin Thomsen, Matthias Brix, Rasmus Landmesser, Max Steinhoff, Carl-Phillip Busch, Lisa Gondesen, Ilka Selmer und Merle Fenner.
Im Vorlauf wurden wir Zweiter von Vier, denn mehr Boote konnten nicht nebeneinander starten, da die Regatta auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Schiffsverkehr stattfand. Somit hatten wir uns für das B-Finale qualifiziert, in dem wir hinter Lübeck und Preetz dritter wurden.
Insgesamt sind wir Siebter von 16 Booten geworden, womit wir sehr zufrieden waren.
Die Flensburger Torben Weichaus, Maximilian Musial, und Jan Gero Pickert ruderten im Ratzeburger Achter auf den Vierten Platz im Gesamtergebnis, da sie alle im Internat in Ratzeburg wohnen.
Diese Regatta war keine gewöhnliche Regatta und für uns alle ein Erlebnis.
Ilka Selmer

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Erster RKF- Rundbrief über die Jugendarbeit

Für unsere Leistungsruderer gab es keine echte Winterpause. Lisa, Ilka u. Torben hatten sich mit ca. 20 anderen Ruderern aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Hessen auf den Weg nach Sabaudia/Italien (ca. 100km südlich von Rom) ins Trainingslager gemacht. Täglich 2 Wassertrainingseinheiten á 20 km und abends Gymnastikstunden. Ein Tagesablauf, bei dem sich das Kennen von Land u. Leuten auf das Geographiebuch beschränkt. Das Tolle, unsere Jugendlichen trafen auf Spitzensportler der Kategorie: Juniorenweltmeister und U23 Nationalmannschaft. So konnten schon einmal Perspektiven für die Zukunft geweckt werden.
Parallel zu diesem Trainingslager hatten sich etliche Jugendliche in ein Skitrainingslager nach Norwegen begeben.
Unter verschärften Sicherheitsbedingungen wurde anschließend vor Ort an den Ruderkünsten und der Kondition weiter gearbeitet. Mit Erfolg , denn die Ergebnisse

a) des Ergometerwettbewerbs in Lübeck Mitte Februar mit drei Silber- und drei Bronzemedaillen. Vizelandesmeister Lennart Geerdes JM B LG, Lisa Gondesen JF A und Hannah Brink Kinder 93 LG
Bronzemedaille für Torben Weichhaus JM A, Ilka Selmer JF A und Anna Jederlein Kind 93
b) auf der 6 km-Frühjahrslangstreckenregatta in Leipzig. Diese war gleichzeitig die Kaderüberprüfung des DRV. (Teilnehmer: Lisa, Ilka im 2- u. Torben mit seinem Patner aus Neumünster Tim im Zweier)

geben allen Grund zur Hoffnung!!!!

Aber der Feinschliff dieser Sportler ging mit einem Trainingslager in Ratzeburg und der Teilnahme am Kooperationsprojekt in Lübeck Schlag auf Schlag weiter.
Neben dem Juniorenleistungssport versuchen unsere Trainer und Betreuer ( zwischenzeitlich können wir uns auf 6 Motivierte verlassen: Marco Neumann, Marcel Muß, Steffen Schweiger, Wiebke Fock, Thekla Kersken, Fabian Haberfelder, Daniel Wingenroth) auch dem Nachwuchs den nötigen Feinschliff zu geben. Ein 4-Tages-Trainingslager in unserem Klubhaus diente 9 Jugendlichen zur Leistungs- und Motivationssteigerung.

Der erste Elternabend in 2006 zog 20 interessierte Eltern ins Bootshaus. Diese Abende sind wichtig, weil ohne Unterstützung der Eltern das geplante Programm nicht abspulbar ist.

Direkt nach Ostern startet wieder das Einfangen von Schülern. Mit den Schulleitungen vom Alten Gym, der AVS, der Goethe Schule u. der Käthe-Lassen-Schule sind wieder Vorstellungsprogramme vereinbart. Ziel ist es, über die anschließenden Crashkurse neue Schüler für den Rudersport zu begeistern.

Kurz vor dem offiziellen Start in die Rudersaison 2006 qualmt unser Jugendschornstein schon kräftig --- wunderbar!

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Norwegen, Skifahren vom 25.12.05 bis 04.01.06

Wie in den letzten Jahren hat eine Truppe unser Jugend eine Norwegentour genossen. Die verschiedenen Stationen möchten wir Euch auch dieses Jahr nicht vorenthalten:

25.12.2005 Anreise Flensburg – Oslo
Wir trafen uns um 10.30 am Ruderclub. Als wir dann alle zusammen waren sind wir nach Kiel los gefahren. Wir waren ca. um 12.00 Uhr da. Wir sahen das Schiff „Color Fantasy“ schon von weiten. Nach langen warten durften wir aufs Schiff. Es ist das größte Fährenschiff Weltweit. Als wir unsere Kabinen waren haben wir einen Schreck gekommen, weil nur zwei Betten im Raum waren. Steffen hat alles auf geklärt. Die Betten waren in der Decke. 21 Stunden auf einem Luxus Linier. Die Nacht war gut alle haben gut geschlafen.
Stefan

26.12.2005 Anreise Teil 2
Nachdem das erste Zimmer (Simon, Stefan, Moritz, Finn) um 6.45 Uhr aufgestanden waren und in kürzester Zeit die Sachen gepackt hatten, gingen sie `raus aufs „Sun Deck“ um die Lage abzuchecken (es war noch dunkel und sehr stürmisch). Da die anderen Zimmer noch tief im Schlaf versunken waren, veranstalteten sie danach noch ein kleines Fahrstuhlrennen. Um 8.00 Uhr, als alle wach und fit waren, war Frühstücken angesagt (leckeres Buffet). Theklas Zimmer war natürlich zu spät. Nach dem Essen mussten wir `runter von der Fähre (Ankunft in Oslo). Nach einer ca. dreistündigen Autofahrt (Durchschnittsgeschwindigkeit: 70 km/h) kamen wir endlich in der Nähe von Skeikampen an. Dort fanden wir erst den Weg, nachdem Thekla an einer Tankstelle nachgefragt hatte. Als wir nach etwas Suchen das Quartier gefunden hatten (dank der Hilfe von Boy) und die Betten bezogen hatten (1 Mädchenappartement unter der Leitung von Thekla und Merle, ein Jungenappartement unter der Leitung von Marcel und Steffen), ging es zu Franz: Skier ausleihen. Um 15.00 Uhr aßen wir in einem kleinen Restaurant Pizza. Am Abend drehten Thekla, Merle, Marcel, Steffen und Boy (die Könner) schon eine „kleine“ Abendrunde und waren nach ca. einer Stunde wieder da. Um 22.00 Uhr waren alle in ihren Betten, denn es war Bettruhe.
Finn

27.12.2005 Zweiter Tag in Norwegen; Erster Skitag für alle
Wir waren alle sehr gespannt wie das Skifahren sein würde! Wir trafen uns bei der Rezeption um 10.00 Uhr! Wir zogen die Skier an und durften uns ein bisschen an die Skier gewöhnen. Dann sind wir eine kleine Strecke gefahren weil alle es noch nicht so gut konnten. Alle sind so gegen 10-mal hingefallen.
Als wir dann gefroren nach Hause kamen haben Stefan und Moritz für alle Nudeln gekocht die sehr lecker waren. Wir sind alle früh ins Bett gegangen weil wir so erschöpft waren vom Skifahren.
Moritz

28.12.2005 – 2 Skitag
Heute Morgen haben wir die Gruppen eingeteilt, die eine Hälfte fuhr auf dem Peer Gynt Weg nach Fagerhoi und die Andere zwei Standardrunden. Steffen schlug sich bei einer Fahrt um den Skei (Mit Finn und Thekla) ziemlich die Nase auf, aber sonst war der Vormittag ganz O.K.. Nachmittags ist dann noch mal ein Teil los, der Rest lieferte sich eine wilde Schneeballschlacht. Später wollten Merle, Steffen und Thekla noch zu einem Neujahrs Konzert das aber leider ausfiel.
Sophia

29.12.2005 – 3 Skitag
Nachdem ich ja nun zwei lange Tage aufgrund eines Infektes im Bett bleiben musste, während die Anderen Skilaufen waren, konnte ich nun auch endlich auf die Skier steigen. Es lief dafür, dass ich noch nie zuvor in meinem Leben auf Skiern stand, recht gut. Als wir wieder in unserer Hütte waren, haben wir Reis mit süß-saurer Soße zu Mittag gegessen. Am Nachmittag sind dann die schon etwas Erfahrenen mit Lampen losgefahren. Doch das wäre für mich etwas zu heikel gewesen; also bin ich zuhause auf der Hütte geblieben. Aber insgesamt war es ein schöner Tag.
Eva

30.12.2005 - 4 Skitag
Nachdem wir um neun Uhr gemütlich gefrühstückt hatten, machten wir uns zum Skifahren auf.
Heute wollten wir, da es Neuschnee gab, eine neue Strecke auskundschaften.
Wir fuhren zu einem See in der Nähe von Auslid.
Einige aus der Gruppe zogen es nach der Hälfte der Strecke vor den Heimweg anzutreten. Unter der Führung von Marcel schaffte es die verbliebene Gruppe sich mehrmals zu verfahren. Dank diesem glücklichen Umstand konnten wir noch den Biathlon-Schießstand besichtigen. Danach übernahm Steffen die Führung und brachte uns Heil nach Hause. Abgesehen von der letzten Abfahrt, wo die Sportler, abgesehen von Moritz, mehrmals die Nähe zum Schnee suchten.
Nach drei Stunden kamen wir dann erschöpft und ausgehungert wieder in Skeikampen an. Nach einer warmen Dusche gingen wir sofort unseren Hunger stillen und aßen Pommes mit Hamburgern. Gegen fünf Uhr brachten einige, wagemutige Sportler, voller Tatendrang und Übermotivation, zu einer Abendrunde auf.
Nach dieser Tour ließen wir den Abend gemütlich am Fernseher ausklingen.
Sascha

31.12.2005 – 5 Skitag
8 Uhr morgens, ein ganz normaler Tag in Skeikampen. Langsam kommt Leben in die Bude…. Nach den morgendlichen Pflichten wie Skier wachsen und Frühstück machen wurde bei uns die allgemeine Weckrunde gestartet. Das Frühstück verlief eher schweigsam, denn noch keiner war wirklich wach.
Anschließend trafen wir uns wie jeden Tag um 10 Uhr mit Boy am Fuße des Skei. Heute sollte es wieder nach Austlid gehen, einem kleinen Dorf in ca. 5 km Entfernung. Wir liefen nicht gerade in Bestform los.
Eine Runde um den See war für jeden Pflicht, dann fuhren die meisten über die rote Loipe wieder zurück nach Skeikampen, Sascha, Lasse, Marcel und Thekla liefen noch eine Runde. Nach einer flotten Rückfahrt kamen auch wir wieder wohlbehalten in unseren Apartments an. Merle kochte zu Mittag Gemüse, Würstchen und Reis, mal etwas anderes als Nudeln oder Pizza. Nachmittags gingen ein paar von uns mit Lampe noch einmal auf die Loipe. Wir fuhren die übliche Runde, manche zwei, doch einige hatten schon nach einer Runde aus verschiedenen Gründen (Erkältung, Schmerzen an Achillessehnen, Knie, …) genug.
Nun folgte der Silvesterabend. Hedwig, Paula und Sophia hatten Muffins gebacken, die von Merle leider ordentlich versalzen wurden, nachdem sie schon fertig gebacken und lecker in der Küche gestanden hatten. Nachdem wir sie trotzdem gegessen hatten (sie waren nur noch mehr oder weniger genießbar), spielten wir noch alle zusammen einige Gruppenspiele, irgendwann aber gingen auch uns die Ideen aus. So warteten wir, bis es endlich 12 Uhr geworden war, entdeckten kurz vorher im Fernsehen „Dinner for one“, guckten es aber nicht zu Ende, sondern gingen zum Skei, um von dort das Feuerwerk zu sehen. Irgendwann, ein paar Minuten nach 12 Uhr, gingen wir wieder in unsere Wohnungen zurück, legten uns auch bald schlafen und beendeten so ziemlich ruhig den Einstieg ins neue Jahr 2006.
Merle und Thekla


01.01.2006 – 6 Skitag
Nachdem wir gefrühstückt hatten, ging es los. Die Trainer und Thekla haben eine sehr lange Tour nach Fagerhoi gemacht. Eva und ich sind eine kleine Tour zum Üben gefahren, während der Rest der Leute noch im Bett lag, da ihnen die Entscheidung, ob sie an diesem Morgen fahren möchten, selbst überlassen war, weil Silvester gewesen war. Als dann alle aufgestanden waren, gab es um 15Uhr, wie fast jeden zweiten Tag Pizza in einem Restaurant der besonderen Art. Am Abend sind alle, außer denen, die verhindert waren, wie üblich mit Lampen durch die Nacht gefahren.
Anna

02.01.06– 7 Skitag
Heute morgen war die Stimmung bei den Mädchen nicht so schlecht wie sonst. Wir trafen uns wie sonst um 10 Uhr vor dem Skei. Dort haben wir erstmal ein Gruppenfoto gemacht. Danach haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Die eine fuhr links um den Skei die andere rechtsherum. Ungefähr in der Mitte haben wir uns getroffen. Nach der Tour haben Thekla und Merle noch mal eine Runde gedreht und die letzten Fotos von der Landschaft gemacht. Eine Stunde hatten wir Zeit zum Mittagessen. Jetzt war es Zeit für das Rennen. Wir sollten unsere übliche Runde drehen. Wir starteten in 30 s Abstand. Stefan kam auf den 1. Platz bei den Jungen. Sofia erreichte den 1. Platz bei den Mädchen. Nach dem Wettrennen durften wir noch einpaar mal den Hang runterfahren. Jetzt war es Zeit die Skier bei "Franz" abzugeben. Wieder in den Hütten ging es ans Putzen. Bei uns hörte sich das so an:
Habt ihr schon eure Zimmer gefegt?
Jaaaaa!!!
Dann könnt ihr ja noch mal durchfegen!
So nahm auch dieser Tag ein gutes Ende.
Hedwig

03.01.2006 – Abreise Skeikampen – Oslo
Leider war es schon soweit, unser letzter Tag in Norwegen brach an.
Nachdem wir um 7 Uhr aufstanden und gefrühstückt hatten, erledigten wir noch letzte Kleinigkeiten wie zum Beispiel den Hausputz und wir packten letzte Sachen zusammen bevor wir dann voller Wehmut in Richtung Oslo aufbrachen.
Nach ein paar Startschwierigkeiten (wir mussten zu siebt unseren Bus den Berg hochschieben weil dieser zu glatt war) fuhren wir gemütlich die ca. 200km nach Oslo.
Als wir ankamen sahen wir schon unser Schiff, die Kronprinz Harald, das etwas kleiner schien als die Color Fantasy.
Nach einer kurzen Wartezeit vor der Fähre und einen kleineren Problem mit dem Einweiser fuhren wir auf die Fähre.
Wir suchten unsere Zimmer und trafen uns wenig später vor der Information, um das nächste Treffen fest zu legen. An diesem Abend passierte nicht mehr viel, einige der Sportler verfielen fast der Spielsucht an den Einarmigen-Banditen , andere hingegen (die deutliche Minderheit) ließen den Abend vorm Fernseher mit deutschen Fernsehen ausklingen.
Um 22Uhr sollte eigentlich Nachruhe sein, die aber möglicherweise nicht von allen eingehalten worden ist!
Lasse

04.01.2006 – Abreise
Heute Morgen waren wir ein bisschen verschlafen.
Nachdem wir uns dann fertig gemacht hatten, sind wir zum Frühstück ans Buffet gegangen. Dort gab es zwar nicht ganz so viel Auswahl wie bei der Hinfahrt, aber es war trotzdem lecker. Danach haben wir unsere Jacken geholt und auf dem Sun-Deck Gruppenfotos gemacht, was eine Weile gedauert hat.
Da waren wir auch schon in der Kieler Förde und die Fahrt war fast zu Ende. Nun haben wir so langsam angelegt und wir mussten zu den Autos gehen. Nach einer Weile warten konnten wir auch von Deck fahren und waren wieder an Land. Wir haben alle unsere Eltern angerufen und gesagt dass wir bald da sind und abgeholt werden möchten.
Die Rendsburger haben wir schon auf dem Schiff verabschiedet, sie sind dann in Rendsburg schon ausgestiegen. Die Autofahrt war nicht so spannend. Als wir wieder am RKF waren wurden wir von unseren Eltern empfangen.
Steffen und Marcel mussten dort versuchen, noch ein paar Essenssachen los zu werden, die übrig geblieben waren. Also hat jeder noch eine Tassensuppe mit nach Hause bekommen und die Fahrt war zu Ende.
Es waren supertolle Skiferien!
Paula

Unsere Truppe auf der Piste. Im Hintergrund der Hausberg Skei in Skeikampen.

 

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