Archiv - Berichte 2012

Übersicht Archiv:

Allgemeine Veranstaltungen
+ RKF - wir können auch anders
+ 2. Advend 2012
+ Uli´s Jahresrückblick 2012
+ Siegesfeier am 16.11.2012
+ Abrudern 2012
+ Klarschiff im RKF (Teil 2)
+ Klarschiff im RKF (Teil 1)
+ Oktoberfest im RKF
+ RKF - 10. Firmenregatta am 15.9.2012
+
Sommerfest im RKF
+
Rudern gegen Krebs 2012
+ „PS statt Muskelkraft“
+ Crashkurs Erwachsene 2012
+ Küchenumbau
+ Jahreshauptversammlung 24.02.2012
+ Klarschiff im RKF (04.2012)
+ Anrudern 2012

Wanderfahrten
+ Wanderfahrt Tondern
+
Wochenendwanderfahrt zum Westensee 2012
+ Von London über die Elbe nach Berlin ...
+ Himmelfahrt – mal wieder in Berlin
+ 21. gemeinsame Wanderfahrt der Rudervereinigung „Alt-Werder“ Magdeburg und des Wolfsburger Ruderclubs 2012
+ Einmal Ochseninseln und zurück

Masters Regatten
+ Fari CUP 2012
+ World Masters Duisburg 06.-09. September 2012
+ Hummelregatta
+
Dove-Elbe Ralley



Jugend + Regatten
+ Weihnachtsfeier der Kindergruppe
+ Trainingsbeginn und Regatta Hamburg
+
Jungen- und Mädchenregatta in Hamburg
+ Regatta in Friedrichstadt (06.10)
+ Bundeswettbewerb 2012
+
Deutsche Meisterschaften in Essen
+ Internationale Regatta Köln (Mai 2012)
+
Norddeutsche Ergo-Meisterschaft 2012 in Lübeck
+
Internationale Junioren Regatta Hamburg
+ Guter Saisonstart der Kindergruppe
+ Trainingsgruppe RKF Saison 2012
+ Wintercamp in Kappeln







Eine Auswahl an Artikeln aus "Der Rollsitz" und der Webseite. Hier geht es zur "aktuellen" Berichten
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Weihnachtsfeier der Kindergruppe


15 Kinder, 3 Trainer, im Laufe des Abends dann auch noch Eltern und ein paar weitere Klubmitglieder haben am Montag das Ruderjahr 2012 der Kinder mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier ausklingen lassen.

Uli G. hatte sich bereit erklärt auch hierfür noch einmal eine Fotopräsentation vorzubereiten, diesmal mit mehr Bildern aus der Jugendsparte. Nach Ulis Vortrag folgte die Ehrung des Einsteigers des Jahres. Wir hatten uns in diesem Jahr für Maja Stolte entschieden, auch wenn die Entscheidung nicht ganz einfach war. Maja ist kurz vor den Sommerferien in den RKF eingetreten, sie war anfangs noch recht schüchtern, aber immer freundlich und hat allen gerne geholfen. Inzwischen hat sie sich gut in die Gruppe integriert und mit Franziska Marder eine neue Zweierpartnerin und Freundin gefunden.

Im Anschluss zeigte Imke noch ein paar Bilder von Regatten und dem Training, auch hier konnte viel gelacht werden, denn sie hatte ein paar Bilder aus dem letzten Jahr eingebaut, auf denen unsere „großen“ Sportler noch die kleinen waren.

Weihnachtsfeier Kinder
Teilnehmer: Lukas Gosch, Niklas Brons, Kjell Thomsen, Bjarne Horst, Anton Jensen, Lina Sinner, Kaja Boysen, Franziska Marder, Maja Stolte, Lars-Oke Ohlsen, Paul Petersen, Shana Hinrichsen, Alexander Boluminski (nicht da: Annabell Bembenek, Marvin Falk, Lennart Laatz)
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RKF - wir können auch anders

..... unter diesem Motto machten sich einige Ruderer und Ruderinnen am Sonntag (16.12.) auf den Weg in das Flensburger Stadion. Anlass war die Teilnahme an dem diesjährigen Adventlauf. Bei gewöhnungsbedürftigen Streckenbedingungen konnte die ca 9 km bzw. 5 km lange Strecke rund um das Stadion verletzungsfrei absolviert werden. Es hat allen Teilnehmern eine Menge Spaß bereitet und war eine willkommene Abwechselung in der relativ ruderarmen Zeit.

Für den RKF gingen an den Start: Gudrun Börm, Helge Krentz, Rainer Graessner, Nils Andre, Ingo Vorrath, Stefan Lucht und Michael Börm.

Auf das Foto trauten sich jedoch nur die vier letzt genannten.

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2. Advend 2012

2Advend2012
13 Klubmitglieder traten am Sonntag den frischen Schnee zum Bootshaus platt  und erwarteten neben Weihnachtsgebäck und Punsch auch eine Ausfahrt auf die kalte Förde.  Neun Ruderwillige stiegen in eine Seegig und einen Vierer.  Im Klubraum brannte schon der geschmückte Baum, Heino und Bettina vielen Dank dafür, auch für den Hinweis Kuchen mitzubringen. Im Verhältnis Teilnehmerzahl - Kuchen - hat das Gebäck  5 zu 1 gewonnen.  Als alle mehr als satt waren wurde noch ein großes Blech im Kühlschrank entdeckt - danke Sophie.  Nun freuen  sich nicht nur unsere beiden Untermieter sondern auch die P-und-R-ruderer am Montag und Mittwoch über so leckere Backwaren.  
Der unerwartete Schnee regte Bettina, Steffi und Thea an einen Schneemann zu bauen.  Wer allerdings genau hinschaute sah eine Schneefrau !  Architektonisch eindeutig eine Quotenfrau, endlich einmal !     Uli G.
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Uli´s Jahresrückblick 2012

UlisDiaabend

Wie in jedem Jahr durfte zum Jahresende 2012 der Jahresrückblick in Bild und Wort durch Uli G. nicht fehlen. Vor dem multimedialen Feuerwerk hatte unsere Ökonomie-Steffi mal wieder vorzüglichst aufgetischt: Auf dem Plan standen Makkaroni mit Herrengulasch und Bohnen. Derart gestärkt ging es dann an die Berichterstattung des vergangenen Jahres.

Mittlerweile trägt Uli G. ja schon liebevoll den Beinamen „Paparazzi“, da er ja ständig unvermutet mit dem Fotoapparat zur Stelle ist und diesem Ruf machte er an diesem Abend alle Ehre. Humorvoll und keck wurde den alten und den neuen Mitgliedern der Spiegel vorgehalten und ganz nebenbei die wichtigsten Stationen des Klublebens 2012 aufgezeigt. Seit mehreren Jahren im Programm, durfte auch dieses Jahr Uli´s Singlebörse nicht fehlen. Unter dem Thema „Ruderer(in) sucht Frau“ wurden Klubsingles zur Vermittlung angepriesen.
Im Anschluss an den Bildervortrag wurde dann noch ausgiebig am Tresen bis in die Morgenstunden „nachbereitet“. Vielen Dank an Uli für den gelungenen Abend und die schönen Stunden.

Bericht: Heino Hansen, Fotos: Uli Gorzolla
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Siegerehrung zum Saisonabschluß
Siegesfeier am 16.11.2012

Siegesfeier 161112

Gute bis sehr gute Stimmung am Freitag im Bootshaus, alle zufrieden : mit dem Essen - mit den Interpreten der verschiedenen Bereiche Sport im RKF und den angeregten Plaudereien am Tresen. Gesa, Imke, Heino, Jochen, Susan und der Cheftrainer Ingo erzählten der gut besuchten Versammlung von großen und kleinen Erfolgen zwischen An- und Abrudern. Genauere Angaben und Einzelfotos können wir uns im "Rollsitz" ansehen - der Anfang Dezember erscheint . Bis dahin können wir uns mit viel Geduld und Leselupe diese Collage betrachten - gibt es zu Weihnachten im Ravensburg-Verlag auch als Puzzel - 500 Teile.
Beachtlich die Darstellung des Rudergeschehens 2012 aus der Sicht unserer Jugendlichen: Fünf von ihnen haben mit den passenden Fotos den Ablauf der Saison im "Tag des Vorlesens" geschildert, verständlich - witzig - informativ - mal ganz anders !

Uli G.

Siegesfeier 161112
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Fari CUP 2012 (Langstrecken-Regatta)

Mit 29 Aktiven war der RKF am Sonntag in Hamburg einer der stärksten Teilnehmervereine. Ein Männerachter ( Formel 1  !! ), 1 Männervierer, 1 Damenvierer und zwei gemischte Vierer.  155 Boote auf der Alster ( 100 Vierer - 55 Achter ) Strecke der Achter 7,5  und der Vierer 4,3 km lang.  
Gewinner unser Achter der in seiner Altersklasse ( Durchschnittsalter 60 Jahre ) den 1. Platz belegte und nur um 4 Sekunden den Wanderpokal verfehlte der schon viermal von Flensburg gewonnen wurde.  Auf dem Foto von l. n. r.  Jochen Schendel, Dieter Sauerberg, Klaus Sauerberg, HGB, Hanni Staats, Raimon Strunck, Frank Genge, Sigi Grisee  Steuerfrau Ilka Selmer nicht im Bild (oben).  
Gewonnen hat auch der Männervierer ( von einer der Gegnerinnen auch Bullenvierer genannt ) Ingo Vorrath, Stefan Lucht, Thomas Gosch, Michael Börm, Steuermann Nils Andree. Die Herren waren in der Zeit von 20:11 Minuten nur unwesentlich schneller im Vergleich zu unseren Damen,  die für die 4,3 km nur 21:14 benötigten: Susan Arndt, Bente Burmester, Eike Christiansen, Beate Falkenberg ( genannt Muse ) und Steuermann Lukas Fehre (Bild in der Mitte). 
Ein gemischter Vierer ( 2 Damen - 2 Herren ) schaffte die Strecke in der Zeit von 21:45 Min    Gerd Larsen, Martina Bembenek, Annika Schäfer, Rüdiger Bartling und Steuerfrau Annabell Bembenek,  kurz dahinter ( 21:59 ) der Vierer mit Boy Meesenburg, Henriette Lassen, Elke Paulsen, Rainer Grässner und Steuermann Lukas Gosch. Gut organisiert vom Hamburger Gastgeberverein wurde bei schönstem Herbstwetter unsere Regattasaison beendet.  Für die Behinderungen der Rund-um-die-Alster-Läufer und Radfahrer durch Ruderer mit ihren langen Booten ( Achter 17,5o m ) konnte der Veranstalter nichts.Der RKF ist ohne Schrammen davongekommen, glaubt man kaum bei den Fotos der Collage (unterstes Bild). Fotos u. Text  Uli G
Unglaubliches Glück hatten wir mit dem Wetter, sahen wir uns doch schon im Wetter der Vortage als "bibbernde und triefnasse" Ruderer auf der Strecke. Es war aber ein milder Tag mit reichlich Sonnenschein und leichtem Gegenwind - das war bei den langen Wartezeiten am Start sehr angenehm :-) HGB!
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Abrudern 2012

Der Vorsitzende Detlef Handler war am Sonntag nicht nur mit der sehenswerten Anzahl der Anwesenden zufrieden - sondern mit der ganzen abgelaufenen Saison 2012 . Über 300 Mitglieder zählt unser RKF jetzt. Wer bei der traditionellen Hafenrundfahrt am Schiffahrtsmusem anlandete wurde von Beate F. (genannt Muse) mit heißem Punsch verwöhnt - siehe Collage unten. Das anschließene Beisammensein im vertrauten Klubhaus war Plauderstunde und Erfahrungsaustausch zugleich. Die "Neuen" fügen sich problemlos ein und werden in beachtlicher Zahl auch viele Termine des Klublebens wahrnehmen, sportlich wie gesellschaftlich. Die Termine für die gut temperierte eigene Fitneßhalle und das der Jahreszeit entsprechende zu berudernde Fördewasser stehen fest. Rudern nach 17 Uhr nicht mehr möglich, dafür aber am Samstag 9 Uhr und am Sonntag 10 Uhr.

Bestes Wasser, mit Herbsttimmung Detlef beim "Herdentrieb" - "Stellt Euch mal dahin"
Detlef beim "Anstimmen" zum "hipp-Hipp-Hurra!" in der Hafenspitze
Nach der Dusche gibt's dann was leckeres zu Essen und / oder Kaffe und Kuchen - oder auch einen Punsch

Text, Collage von Uli G., der Rest von HGB!

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Klarschiff im RKF (Teil 2)

Samstag 20.10.  Arbeitsdienst im RKF  -  auf dem Programm steht : Heute zerlegen wir einen Vierer.  Unter der Anleitung des Bootswarts Jochen S. konnte ( wer wollte ) jeder mit grobem Werkzeug aufgestauten Frust und schlechte Laune am Bootskörper der ausgemusterten  "Wassersleben"  abarbeiten. 
Vorher wurde das Boot noch einmal richtig gereinigt ( siehe großes Foto ),  dann von den Auslegern und dem brauchbaren Innenleben befreit und ab ging`s zu Säge und Hammer.

Arbeitsdienst2
30 Beteiligte haben Bootshaus, Klubhaus und die nähere Umgebung für das Abrudern schön gemacht. Auf den beiden Fotos Klarschiff 1 ( 13.10. ) und Klarschiff 2  ( 20.10. ) sah man auch viele Kameraden die man nicht sah !!!!! Die waren sicher hinter dem Haus -  oder   ?????                  Uli  G.
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Wanderfahrt Tondern

Viel Natur und wenig Zivilisation.

Gerd L. rief und 4 RKF`ler kamen.  Kurzbericht : Mittwoch 17.10. 8 Uhr mit PKW nach Apenrade, Vierer verladen und ab nach Tondern. Boot zu Wasser und auf der Widau 11 km flußabwärts nach Rudböl ( DK ).  Anlegen war nur möglich mit Olaf`s ( Landdienst ) Hilfe. Er fand eine Stelle mit "etwas" weniger Schilf am Ufer. Nach gutem Mittagessen im Dorfkrug auf dänischer Seite wieder Schuhe und Strümpfe ausziehen und mit viel Balancetechnik ins Boot, Rücktour zurück wie Hintour.  Natur, Schilf und die totale Einsamkeit weit weg von menschlichen Ansiedlungen grüßen vom Ufer - ist das die Erholung für die Seele ? Stressig wurde es nur weil der Flußlauf bei sehr hohem Wasserstand nicht genau zu erkennen war. Wir ruderten durch viel Schilf und über sonst grüne Wiesen, nicht mal ein Schaf schaute über den Deich.  Zurück in Tondern, Boot verladen und nach Hause. Gerd vielen Dank !  Im Sommer !!! kommen wir gern mal wieder.   

WFTondern
Uli G.  Fotos von Olaf B.
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Der Bericht aller Berichte Teil 1- Trainingsbeginn und Regatta Hamburg

Sommerferien 2012- Die gesamte Trainingsgruppe konnte ausnahmsweise mal nur entspannen und musste nicht trainieren. Allerdings hatte Ingo uns scheinbar die ganzen Ferien über so vermisst,   dass wir schon in der vorletzten Woche eine Email bekamen: „Hallo meine lieben Trainingsleute, unser erster gemeinsamer Trainingstag nach der Sommerpause ist Mittwoch der 01. August um 10:30 im Klub“. Und siehe da- über die Ferien hatten wir Nachwuchs bekommen! Katharina und Fabian trainierten jetzt mit uns. Außerdem waren zwei lange verschollene Freunde aufgetaucht: Die Wesselmänner Paula und Lotte leisten uns seit neustem wieder Gesellschaft beim Training.
Und so trainieren wir wieder tagein, tagaus zusammen mit unserem Lieblingstrainer am Verein.
Schließlich stand am Wochenende vom 28. bis zum 30. September unsere erste Regatta auf dem Proramm: Die Regatta Hamburg, für manche von uns auch als Norddeutsche Meisterschaften. Freitag waren wir die Ersten, die am Regattaplatz ankamen und hatten noch viel Zeit, sodass manche von uns sowohl im Einer, als auch im Zweier noch einmal aufs Wasser gehen konnten.
Die Nacht verbrachten wir im Alster-Ruderverein-Hanseat, wobei man die Nacht auch nicht wirklich Nacht nennen konnte, denn am nächsten Morgen mussten wir schon um halb Sieben am Regattaplatz sein. Unser Trainerherz hatte es unserer Meinung nach etwas mit der Pünktlichkeit übertrieben, denn als wir ankamen, schien der Mond noch und wir durften mit Taschenlampen unsere Bootseinstellung ändern, da es noch so dunkel war. Aber auch dafür hatte Ingo eine Ausrede- Zwei Stunden vor dem ersten Rennen muss man am Regattaplatz sein und „in Wallung kommen“- TOLL MORTEN! TOLL FABIAN! Dafür, dass Fabian erst seit 6 Wochen gerudert hatte, haben sie sich aber tapfer geschlagen. Schließlich konnte Wiebke ihr Einerrennen für sich entscheiden und Lotte und Paula durften mit einem dritten Platz im Zweier ohne in der Norddeutschen Meisterschaft breit grinsend am Siegersteg anlegen.

Rudern macht glücklich - jedenfalls wenn man vorn dabei ist ;-)

Der nächste Tag begann so wie der Samstag- Mit viel zu wenig Schlaf und einer kurzen Einheit, während der noch der Mond am Himmel stand. Anne, die in Renngemeinschaft mit Kiel im Doppelzweier an den Start ging, konnte einen deutlichen Sieg verbuchen.
Das letzte Rennen des Tages fuhr der Doppelvierer mit Lotte, Paula, Wiebke und Ilka auf Schlag. Sie haben zwar nicht gewonnen, waren aber mit Abstand die motivierteste Mannschaft von allen und fuhren als Sieger der Herzen als letzte über die Ziellinie.
Erschöpft und glücklich machten wir uns dann am Abend auf den Heimweg, wir haben alle neue Erfahrungen gesammelt.

  Die Nummerierung läßt kein Zweifel: Hier weiß jeder eo er (sie)steht oder hin muß :-)

Von: Der tollen Anne, der tollen Wiebke und Morten

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Klarschiff (Teil1) im RKF
oder Arbeitsdienst diesseits der Rosenhecke

Gute Beteiligung am Samstag um den RKF drinnen wie draußen aufzupolieren. In den Klubräumen roch es überall nach biologisch sauberen Reinigungsmitteln, Thea kroch mit Mundschutz ( gegen Betonstaub ) in der Bootshalle unter den Booten umher, Annika und Henriette kratzen Grünalgen und die Hinterlassenschaften der Möven von der Brücke, Helmut, Manuel und Gundula waren begeistert von der Unkrautüberwucherung des englischen Rosengartens, Ralf, Susan, Eike und der Herr Präsident sorgten für einen jetzt freien Blick auf die Marineschule und schnitten den an der Uferböschung lebenden Kaninchen ihr Naturdach runter. Wer sich auf der Collage nicht wiederfindet hat die Möglichkeit am kommenden Samstag ab 9 Uhr die restlichen Arbeiten zu übernehmen - mit der gleichen Begeisterung und Freude wie heute...

Uli G.
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Oktoberfest im RKF

Am 13. Oktober war es zünftig im Ruderklub, rund 20 mehr oder weniger in Tracht gekleidete Mitglieder feierten das Oktoberfest im Klubhaus.
Zum Bier wurde Weißworscht, Läbberkääs und Brezn mit Obarzda serviert und auch die mitgebrachten Salate und Nachspeisen waren köstlich.
Für die zwar nicht stilechte, dafür aber umso bessere Musik sorgte Thomas Lucht, die Tanzfläche vor dem Tresen war gut gefüllt.
Wir fanden, das war ein gelungener Abend und hoffen und bedanken uns bei allen, die da waren.
Beate, Eike und Susan


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Regatta in Friedrichstadt (06.10)

Nachdem wir um 6 Uhr morgens aufstehen mussten, kamen wir nach einer entspannten Autofahrt ( Annabell zählte 10 LKWs) bei Regen auf dem Sattelplatz an. Uns blieb keine Zeit zum Rasten, denn die ersten Rennen starteten schon bald. Im Laufe des Vormittags verwandelte sich der Sattelplatz aufgrund des Regens in eine Schlammsuhle und das Wasser der Strecke stieg an und lief über die Ufer. Wegen dieser Unannehmlichkeiten konnten die ersten Rennen nur mit Mühe und nicht in der geplanten Zeit gefahren werden. Schließlich erzielten Wiebke und Lukas erste Plätze und Charlotte sowie Ingo Vogt im Dobbelzweier. Um ca. 16 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Heimweg.

Von Lukas und Niklas

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Jungen- und Mädchenregatta
in Hamburg 28.-30.09.2012

Am Freitag, den 28.09., trafen wir uns im RKF um zur jährlichen Regatta Allermöhe in Hamburg zu fahren. Nach einer 2-stündigen Fahrt, die wie immer lustig war, waren wir endlich auf dem Regattaplatz angekommen, riggerten die Boote auf, um noch ein bisschen zu trainieren. Nach dem Training fuhren wir in den Alster-Ruderverein-Hanseat und bauten unsere Betten auf.

Nach einer engen, aber gemütlichen Nacht fuhren wir um 7:30 Uhr zum Platz. Jeder gab sein Bestes, doch nur Laura und Franziska konnten im Slalom eine Medaille holen.

Nach einem langen und anstrengenden Tag sind wir schick Essen gegangen. Annabell, Lisa, Franziska, Anna und Laura waren nach dem Essen auf Toilette und als wir wiedergekommen sind, war die gesamte Gruppe weg. Wir dachten wir gehen sie schnell suchen und haben auf dem Fußweg zwei Männer gefragt, ob sie eine „Horde“ Kinder gesehen hatten. Sie zeigten uns die Richtung und wir fanden sie in einer Eisdiele wieder. Nachdem jeder sein Eis aufgegessen hatte, ging es schon ins Bett, da wir am nächsten Morgen um 5:45 aufstehen mussten.

Nachdem wir aufgeräumt und unsere Sachen zusammen gepackt hatten ging es zum letzten Mal in diesem Jahr zur Allermöher Regattastrecke. Es gab viele knappe Entscheidungen, aber nur Lukas hatte eine Medaille über 1000m im Einer geholt.

Dann war diese Regatta auch schon wieder zu Ende und wir mussten schon wieder aufräumen. Es gab auch einige lustige Ereignisse, z.b.: den Entenwalk, wo alle Mädels hinter Gesa im Gleichschritt herliefen und mit den Armen wedelten oder die „Affaire“ von Imke und Niki, da er in der ersten Nacht im Schlaf halb über ihr drüber lag.

Bericht von Annabell, Anna, Franziska und Lisa

 

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Wochenendwanderfahrt zum Westensee 2012
der „Kieler Rudergesellschaft Germania“

In langer Tradition organisiert die „Kieler Rudergesellschaft Germania“ seit vielen Jahren am Herbstanfangswochenende eine Gemeinschaftsfahrt zum Westensee. Die Route verbindet die unterschiedlichsten Gewässer- und Landschaftstypen. Dazu gehören die Kieler Förde mit Wind und Ostseewellen, der Nord-Ostsee-Kanal mit der Berufsschifffahrt, der schmale, fast zugewachsene Oberlauf der Eider und der in der Nachmittagssonne glitzernde Westensee. Neben den Kieler Ruderern saßen in diesem Herbst Ruderer aus Flensburg (RKF) und aus mehreren Hamburger Vereinen in den fünf Booten.

Die Vorbereitung und die Fahrtenleitung lag in den Händen von Petra Gut. Und wie übereinstimmend von allen Teilnehmern postuliert wurde: ihr Name war Programm. Petrus hatte bei der Gestaltung des Wetter ein Einsehen. Die Boote waren gerade zu Wasser gebracht, da ließ der Regen nach und ab dem späten Vormittag lugte auch hin und wieder die Sonne zwischen den Wolken hervor. Und am Sonntag hatte der „goldene Herbst“ das Sagen.

Bei den Schleusenwärtern in Holtenau hatte Petra gut vorgearbeitet, wir brauchten weder auf der Hinfahrt, noch auf der Rückfahrt lange zu warten. Das Umtragen der Boote vom Flemhuder See in die Eider und zurück verlief in gewohnter Routine.

Für das Freischneiden der „Wasserstraße“ auf der Eider lagen Astscheren und Sägen bereit.
Die gleiche perfekte Organisation auch in der Jugendherberge am Westensee und beim abendlichen Büfett. Nicht zu vergessen der Landdienst durch Petras Sohn Fabian und ihren Ehemann. Am Samstag erwartete uns Fabian am Seeufer mit einer gedeckten Kaffeetafel und frisch gebrühten Kaffee. So schön kann rudern sein!!

Zusammenfassend möchten wir feststellen: Es war eine wunderschöne Wanderfahrt!!!
Ein riesengroßes Dankeschön an Petra, ihren Mann und Sohn Fabian sagen übereinstimmend alle Teilnehmer. Und im nächsten Jahr sind wir alle wieder dabei.

Berichterstatter: Grita und Helmut Horeschi
Fotos: Grita Horeschi und Heino Hansen

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RKF - 10. Firmenregatta am 15.9.2012

Herausforderung nicht nur an die 18 Mannschaften auf dem Wasser, sondern auch an viele, viele Helfer aus den Reihen der Klubmitglieder . Michael Börm als Oberorganisator hatte mal wieder alles im Griff. Spötter behaupten er hat die ganze Arbeit nur gut verteilt. Dabei hatte er aber eine glückliche Hand : Boote aus Dänemark ranschaffen, Wasserschutzpolizei und Behörden informieren, belegte Brötchen in welcher Anzahl für 90 Aktive, Kaffee - Kuchen, Schiedsrichter einteilen, wer darf die Motorboote fahren, wer kocht die Erbsensuppe für den Abend im Bootshaus, wer stellt die Zelte auf und wer baut sie wieder ab, wie kommen die Ruderer vom Klub zur Hafenspitze, wer hat wo den Pokal versteckt ? usw. usw. Es ging alles gut und der Vorsitzende Detlef hat bei der Siegerehrung lobende Worte für alle Helfeshelfer gefunden.
Die 3 Fotocollagen sind nur eine Auswahl der vielen Fotos von einem stimmungsvollen Verlauf der Regatta an der Hafenspitze.. Uli G. droht mit weiteren Serien ! Das jetzt nur vorab, Fotos der einzelnen Rennen und Schnappschüsse vom Geschehen auf der Uferpromenade werden noch digital bearbeitet.. Uli G.

FRR2012
FRR2012
FRR2012
Auf diesen Fotos (von Klaus Bartels) unterscheiden sich klar Charme und Anmut vor Kraft und Schmerz. Während die Herren mit z. T. falsch eingesetzter Energie das Hafenwasser umrühren ,  strahlen die Damen Lockerheit und Fröhlichkeit aus,  beides ist angesagt bei einer "Spaßregatta".   Wer gewinnen möchte kann ja jetzt ein Jahr lang trainieren.    Uli  G
Wer war dabei: Adelby
Anton (Zwei Mannschaften)
Greylogix (Zwei Mannschaften)
FSG (Zwei Mannschaften)
Cafe Extrablatt
Steckhan & Peters
Comenius Schule
Die Mürwiker
Queisser
Kistronics
Die Brücke
Fitness Harrislee
Altes Gymnasium
Die Hohlweg-Schule
Stadtwerke Flensburg

Die Ergebnisse:
  Zeit Platzierung  
Comenius Schule 2:01.4 1. Platz Finale
Queisser 2:03.3 2. Platz  
Anton II 2:04.7 3. Platz  
FSG II 2:10.9 4. Platz  
Greylogics II 2:11.1 5. Platz  
Anton I 2:29.1 6. Platz  
Mürwiker  2:14.2 7. Platz Halbfinale
Stadtwerke 214.5 8. Platz  
Kristronics 2:19.0 9. Platz  
Extrablatt 2:30.0 10. Platz  
Fitnesszentrum Harrislee 2:15.8 11. Platz Hoffnungsläufe
Adelby 2:19.3 12. Platz  
FSG I 2:20.1 13. Platz  
Greylogics II 2:25.0 14. Platz  
Brücke 2:31.3 15. Platz  
Steckhan Peters 2:33.7 16. Platz  
Hohlweg 2:36.6 17. Platz  
Altes Gym 2:39.2 18. Platz  
  Ergo Cup
1
Queisser 1256 m
2
Extrablatt 1232 m
3
Fitness Centrum Harrislee 1212 m
4
FSG II 1198 m
5
Die Brücke 1150 m
6
Anton I 1147 m
7
Altes Gym 1126 m
8
Grey Logix I 1125 m
9
Stadtwerke 1102 m
10
Adelby 1 1102 m
11
Kristronics 1095 m
12
Comenius Schule 1066 m
13
Steckhan & Peters 1057 m
14
Mürwiker 1041 m
15
Hohlweg-Schule 1057 m
16
FSG II 1014 m
17
Anthon II 959 m
18
GreyLogix II 948 m

 

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World Masters Duisburg
06.-09. September 2012

Nach den Meldeergebnissen waren über 3000 Ruderer und Ruderinnen aus 46 Nationen angetreten, die sich in knapp 200 Rennen an Ihren Gegnern maßen (Quelle rudern.de).

Auf dem großen Gelände in Duisburg Wedau (http://www.fisawrm2012.com/index.php/en) mußten bei der Anreise die Boote in entsprechende Bereiche für Einer, Zweier, Vierer oder Achter abgeladen werden.
Die Aktion dauerte länger als wir eingeplant hatten, aber schließlich konnten wir uns es auf einer kleinen Grünfläche bei den Achtern gemütlich machen. Es ging gleich weiter mit dem ersten "Vierer Ohne"-Rennen für uns. Motiviert bis über die Ohren passierten wir die 500m als erste, konnten dann aber den Vorsprung nicht weiter halten und sind dann als 5. durch's Ziel.

Erst einmal ein Erfrischungsgetränk trinken und danach ab in's Hotel, für eine Dusche. Wir lernten auf der Fahrt das es Löcher in Karten von Navigationsgeräten gibt, aber das alte Papierformat (Straßenkarte auf Papier) hat uns dann ans Ziel gebracht.

Die weiteren Rennen verliefen mehr oder weniger erfolgreich. Wir haben zwar keine Medaille mit nach Haus gebracht, aber für das Flensburger Team waren die Rennen selbst durchaus gut gelaufen. Während der Läufe konnten wir diesmal bei den Starts gut mithalten und unseren Rhythmus während des Rennverlaufs über die Strecke bringen.
Mit dem Trainingsaufwand und zudem als eine der wenigen Vereinsmannschaften war wohl nicht mehr herauszuholen. Da das Wetter noch sehr gut mitgespielt hat, vergaß man schnell das suboptimale Ergebnis und erfreute sich an den Rennen, dem ganzen Umfeld und nicht zuletzt der Mannschaft und den zahlreichen bekannten Gesichtern. Schließlich hatte auch jeder was zu erzählen, die Erfahrungen an der Startanlage, beim Rennen oder auch was so in der letzten Zeit los war.
Am Samstag Nachmittag, nach unserem 60er Vereinsachter, hatten wir unsere Rennen hinter uns und nach dem Boote aufladen ging es dann über einen Umweg zum Hotel in die Altstatt von Düsseldorf. Ein warmer, sonniger Abend sorgte dafür das dort, direkt am Rhein, der "Bär brummte", wir "brummten" eine Weile mit....

Die Achter-Lagerplätze. Zum Gelände gehört auch ein Stadion, das rechts zu sehen ist. Morgens am Hoteöl, nach einem reichhaltigen Frühstück - Warten auf den Rest der Truppe.
Im Vordergrund der Siegersteg, dahinter die Ziellinie Am Samstag, auf einer der Zugänge: Boote die Aufgeladen werden und Boote die zum Einsetzen an die Stege wollen - reichlich Gedränge....
Die Renngemeinschft RKF und Segeberger RC (Gerd Neumann) , gerade durch die Zielmarke .. .. das Ergebnis dazu

Nicht nur der Masters Achter waren vom RKF in Duisburg, auch Susan und Gerd L. - deren Ergebnisse könnt Ihr bei Ihnen selbst erfragen ;-)
Fazit des Wochenendes:
Muß man mal wieder machen ...

.. jetzt ist mal Pause? Nun, nach der Regatta ist vor der Regatta!

Bis dann, HGB!

Der geliehene Vierer, am Steuer Peter Schulz vom BRC Ägir, der auch andere Boote von uns gesteuert hat (Bild: Olaf B.).  

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Von London über die Elbe nach Berlin ...

…das wäre schon eine tolle Ruderstrecke, oder? Das diesjährige Wanderruderteam der Erwachsenen hat die Strecke ganz unfreiwillig hinter sich gebracht. Im letzten Jahr war für 2012 noch eine Tour über die Themse geplant worden. Dieses Vorhaben musste jedoch aufgrund Olympia und der damit verbundenen Preissteigerungen in London und Umgebung verworfen werden. Im zweiten Ansatz ging die Planung dann an die Elbe zwischen Königstein und Dresden. Nach dem Kinderlied „Zehn kleine…“ reduzierte sich dann die Teilnehmerzahl für die Wanderfahrt Stück für Stück bis auf 5 Ruderer. Somit war kein Landdienst mehr verfügbar und die Elbefahrt musste ebenfalls verworfen werden. Da wir die Fahrt aber auf keinen Fall ins Wasser fallen lassen wollten wurde kurzerhand beschlossen wieder mal unsere Freunde bei der Saffonia 08 an der Oberhavel in Berlin zu besuchen.

Gesagt getan. Am Samstag, den 18.08. machten sich Thea Dölle, Annika Schäfer, Bettina und Heino Hansen auf den Weg nach Berlin. Steffi Thater reiste dann am Montag noch nach. Bei wunderschönem Wetter wurde dann am gleichen Tag der Doppelachter der Saffonen halb und halb durch Flensburger und Berliner besetzt und durch den Tegeler See „geschleift“. Wieder einmal ein tolles Erlebnis. Abends wurde dann noch gemütlich an der Havel gegrillt.
Am Sonntag ging es dann nach ausgiebigem Frühstück auf eine Tagesfahrt zum Lehnitzer See und zum Oranienburger Schloss. Bei 34 Grad und strahlendem Sonnenschein wurden die vergangenen Wochen mit starkem Wind und Regen auf der Flensburger Förde schnell vergessen. FOTO 2 Nachdem wir auf dem Kanal von einem Schubverband „ausgebremst“ wurden führten zahlreiche Feldversuche von Annika zu dem Ergebnis: „Wenn nur zwei von drei Ruderer rudern und die Steuerfrau gleichzeitig die Beine ins Wasser hält fahren wir exakt die gleiche Geschwindigkeit wie der Schubverband!“ (Foto links)
Nach 50 Ruderkilometern hatte man sich dann am Abend den Besuch beim Stammitaliener In Heiligensee redlich verdient.

Am Montag entschlossen wir uns dann für eine teilweise Wiederholung der Himmelfahrtstour – nämlich eine Fahrt durch den Landwehrkanal quer durch Berlin bis zum Urbanhafen. Diese Entscheidung wurde von Antje und Merle Zellmer (Saffonia) mit den Worten: „Heute sollen es 38 Grad werden und man kann da nirgendwo baden“ kommentiert. Egal – ein gefasster Beschluss muss umgesetzt werden. Trotz mahnender Worte des Wanderruderwartes ließ sich das Damenteam nicht von dem Vorhaben abbringen. Die Tour wurde dann tatsächlich sehr heiß – und baden sollte man im Landwehrkanal aufgrund eines offensichtlich vorhandenen Ungleichgewichtes der Mikrobiologie tatsächlich nicht – aber auch wunderschön. Durch mehrere Schleusen und vorbei am Tiergarten ging es bis zum Restaurantschiff im Urbanhafen. Hier gab es dann endlich das am Vortag schon schmerzlich vermisste große Eis, bevor es nach einer großen Pause wieder zurückging. Nach weiteren 50 Tageskilometern nutzen wir am Abend das schöne Wetter um die Reste vom Samstag im Rahmen eines Grillabends zu beseitigen. Mittlerweile war Steffi Thater auch in Berlin angekommen.

Am Dienstag musste dann wegen der beschwerlichen Anreise von Steffi erst einmal ein ruderfreier Tag eingelegt werden. Gemeinsam ging es mit der S-Bahn in die City. Nach kurzer Beratung entschieden wir uns für den Besuch des Pergamon-Museums (Ja Uli – tatsächlich Kultur!!).

Danach ging es dann in den gemütlichen Teil mit Kaffee trinken und spazieren über. Zurück bei der Saffonia wurden dann kurzerhand Nudeln und leckeres Wurstgulasch gekocht um den Hunger zu stillen. Während des Essens vielen dann erste große Tropfen und ein starkes Sommergewitter wütete bis in die Nacht hinein über Berlin. Allerdings war davon am Morgen nichts mehr zu sehen oder spüren.

Für Mittwoch und Donnerstag stand dann eine Zweitagesfahrt (2x 46 Kilometer) auf dem Programm. Über einen endlosen (30 Kilometer) aber idyllisch gelegenen Kanal ging es über die Potsdamer Havel bis zum Ruderklub Werder (Havel) westlich von Potsdam. Hier hatten wir dann für eine Nacht Quartier gebucht.

Der Abend wurde wieder bei wunderschönem Wetter beim Italiener verbracht.

Am folgenden Morgen ging es dann über den Schwielowsee an Potsdam vorbei, Glieneker Brücke, Kleiner Wannsee bis zum Ruderklub am Wannsee. Hier wurde die Halbzeitpause bei diversen Köstlichkeiten sehr genossen und Energie für die zweite Etappe getankt. Müßig zu sagen dass auch jetzt wieder die Sonne nicht mit Licht und Wärme geizte. Weiter ging es dann durch den erstaunlich zahmen Wannsee (DEN hatten wir von anderen Fahrten fast wie die Flensburger Förde in Erinnerung), „Klein Venedig“, vorbei an der Spandauer Zitadelle bis zum Heimatstützpunkt


Schon während der Fahrt wurde bei allen Teilnehmern der Wunsch nach (nein nicht schon wieder Italiener!!) deftigem deutschen Essen laut. Nach Beratung mit den Saffonen fiel die Wahl auf den Heiligenseer Dorfkrug wo Currywurst und ähnliche Spezialitäten zur Auswahl standen.

Um auch die östliche Seite (speziell die südöstliche) von Berlin kennen zu lernen, hatten wir am Freitag ein Boot bei der RV Empor an der Regattastrecke Grünau „angemietet“ (Foto links).
Von dort ging es Richtung Süden an Schmöckwitz vorbei (einen herzlichen Dank für die Pausengelegenheit an den Eisenbahnsportverein Schmöckwitz – Abteilung Angeln und Rudern) bis nach Königswusterhausen. Hier wurde die Halbzeitpause beim RC Königswusterhausen an einem sehr hübsch gelegenen Klubhaus eingelegt (Rechtes Foto). Nach Rückkehr von der 36 km langen Tour wurde noch eingekauft um dann im Domizil eine deftige Pizza (sowohl vegetarisch als auch nichtvegetarisch) zu backen. Der Wanderruderwart bestätigt eindeutig: Vegetarisch schmeckt auch!!

 

Am Samstagmorgen wurde dann halbwegs ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt bevor es wieder auf den Weg Richtung Flensburg ging (links).

Ich danke den Saffonen für die schon gewohnt gute Gastfreundschaft und den mitreisenden Ruderdamen für die schöne Wanderfahrt.

Bericht und Foto Heino Hansen

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21. gemeinsame Wanderfahrt der Rudervereinigung „Alt-Werder“ Magdeburg und des Wolfsburger Ruderclubs 2012

Vorbemerkungen:

Zur 21. gemeinsamen Wanderfahrt trafen sich in diesem Jahr die Magdeburger und die Wolfsburger Ruderer im Südosten von Berlin am Zeuthener See. Die gesamte Vorbereitung wurde von den Magdeburgern durchgeführt. Die Organisation und die Auswahl der Strecken lag in den Händen von Karl-Heinz Lausch, die Buchung der Unterkunft im „Teikyo-Berlin“ Hotel  bei Dieter Richter und für das leibliche Wohl sorgte mit leckeren Speisen und Getränken Werner Schindler. Die Finanzen lagen in den bewährten Händen von Inge Stein.

Teilnehmer

Zur Historie des „Teikyo-Berlin“ Hotels ist eine kleine Anmerkung nicht ganz uninteressant.

In der DDR diente es der Einheitsgewerkschaft FDGB mit ihrem Vorsitzenden Harry Tisch in erster Linie zum Empfang und zur Unterbringung ausländischer Gewerkschaftsdelegationen und zur Schulung von Gewerkschaftsfunktionären. Heute befindet sich in dem Komplex ein Hotel mit 34 Zimmern und ein Jugendgästehaus mit 30 Zimmern.
Um aufwändige Landtransporte zu vermeiden hatte der Fahrtenleiter die Fahrten so ausgesucht, dass sie alle am Bootshaus des Hotels begannen und endeten.

Teilnehmer:
Inge Stein, Dieter Richter, Werner Schindler, Karl-Heinz Lausch und Freimut Herse vom RV Alt-Werder,Peter-J. Söth, Uwe Birnbaum, Wolfgang Braun und Hermann Heil vom WRC und als Gäste Grita und Helmut Horeschi vom RKF Flensburg.

Teilnehmer

Die Boote, einen Doppelvierer und zwei ungesteuerte Dreier, stellte der RV „Alt Werder“ bereit.

Ablauf der Ruderfahrten:

02.Juni: Anreise, Aufriggern der Boote und kurze Ausfahrt auf dem Zeuthener See nach Wildau
Ruderstrecke: 7,5 km

03.Juni: Hotel, Seddinsee, Gosener Kanal, Dämeritzsee, Neu Zittau, Burigu.z.
Ruderstrecke: 31,4 km

 04.Juni: Umfahrt über den Großen Müggelsse, Hotel, Langer See, Regattastrecke,Dahme, Köpenick, Müggelspree, Müggelsee, Müggelspree, Dämeritzsee, Gosener Kanal, Seddinsee, Schmöckwitzer Brücke, Hotel.
Ruderstrecke. 32,6 km

05.Juni: Hotel, Zeuthener See, Dahme, Königswusterhausen, Schleuse „Neue Mühle“, Krüpelsee, Zernsdorfer Lanke u.z.
Ruderstrecke: 32,2 km

06.Juni: Hotel, Seddinsee, Gosener Kanal, Dämeritzsee, Flakenflies, Werlsee, Grünheide u.z.
Ruderstrecke: 32,2 km

07.Juni: Hotel, Schmöckwitzer Brück, Langer See, Dahme, Köpenick, Spree, Oberschöneweide u.z.
Ruderstrecke: 26,0 km

Resümee:
Die 21. gemeinsame Wanderfahrt war für alle Teilnehmer wieder ein tolles Erlebnis. Die Vorbereitung und Durchführung der Ruderwoche unter der Federführung von Karl-Heinz Lausch war perfekt. Im Namen aller Teilnehmer möchten wir ihm,Dieter Richter und Werner Schindler an dieser Stelle dafür nochmals Dank sagen.

Berichterstatter:
Grita und Helmut Horeschi

<Originalbericht mit Streckenbilder, die hier nicht verwendet wurden - Anm. der Redaktion>

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Einmal Ochseninseln und zurück

Ochseninseln 21072012
Endlich kein Regen, Wind genau West, ideale Wasserbedingungen für eine Tour zur großen Ochseninsel. Die "Neuen" zum ersten längeren Ausflug auf hoher See.  Altgediente und einige Crashteilnehmer aus diesem Jahr wurden von Michael Börm gut durchgemischt auf 3 Vierer und einen Zweier verteilt - 17 an der Zahl. Nach kurzem Picknick auf der grünen Wiese und dem traditionellen Rundgang um die Insel lockte uns die zugesagte Grillwurst mit allem Zubehör zurück in das heimische Bootshaus, wo der Tag dann nach aufschlußreichen Diskussionen über den Sinn  oder Unsinn des Rudersports - besonders im RKF - fröhlich und zufrieden ausklang.    Uli  G.

 

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Bundeswettbewerb 2012

Am letzten Wochenende (28.06. - 01.07.) waren wir mit 5 Flensburger Kindern in Wolfsburg beim Bundeswettbewerb. Es starteten Lukas und Niklas im Zweier, Bjarne und Kjell im leichten Zweier und Annabell im Einer.

Am Freitag mussten sich alle Boote auf 3000m behaupten, unsere Rennen waren alle nachmittags bei 30°C und praller Sonne. Wir waren alle froh dieses Jahr überhaupt nochmal Sommer zu erleben, aber unter diesen Bedingungen ein gutes 3000m-Rennen zu fahren, fordert so einige Disziplin.

Lukas und Niklas wurden 2. in ihrer Abteilung , Bjarne und Kjell 4., und Annabell 3. Nach diesen Ergebnissen wurden die Finals über 1000m am Sonntag besetzt. Der schwere Zweier (Lukas, Niki) sowie Annabell hatten sich für das B-Finale qualifiziert, der leichte Zweier (Bjarne, Kjell) für das D-Finale. Mit diesen Ergebnissen waren alle zufrieden, Lukas und Niklas bekamen sogar eine Medaille.

Samstag fand der Zusatzwettbewerb statt, mit Übungen wie Slalomlauf, Weitsprung, Medizinballweitwurf, Seilziehen und Staffellauf. Hierfür stellte jedes Land Riegen mit 10 Sportlern, die als Mannschaft an den Start gingen. Sowohl Lukas als auch Niklas machten mit ihrer Riege den zweiten Platz in ihrer Abteilung. Anschließend waren alle Schleswig-Holsteiner in der Autostadt.

Sonntag waren die Flensburger früh morgens dran, wir sind schon um 5:30 Uhr aufgestanden, um rechtzeitig vor dem Rennen zu frühstücken. Die Finals wurden über 1000m ausgefahren. Als erstes startete heute Annabell, sie wurde 5. im B-Finale. Wir waren trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn sich im Einer durchzusetzten erfordert einiges. Lukas und Niklas starteten danach, sie wurden 4. nach einem sehr guten Rennen. Einen tollen Abschluss für diese Saison bescherten uns Bjarne und Kjell, sie gewannen mit einer Länge Abstand ihr Finale.

Bjarne und Kjell nach ihrem 1000m-Rennen

Lukas und Niklas bei der Siegerehrung der Langstrecke mit den ersten Medaillen für Schleswig Holstein

Wir freuen uns sehr auf weitere Regatten, und hoffen nächstes Jahr mit noch mehr Sportlern aus Flensburg beim BW starten zu können!

Hedwig

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Deutsche Meisterschaften
20.06. - 24.06.2012
Essen

Zum diesjährigen Saisonhöhepunkt, der Deutschen Meisterschaft, fuhr vom RKF nur Wiebke mit mir, da unsere B-Junioren zwar über die Saison gute Leistungen gezeigt haben aber die Zielsetzung auf der Meisterschaft mindestens ins B-Finale zu rudern nicht erreicht worden wäre.

Wiebke startete im Leichtgewichtsdoppelzweier U-19 mit Birte Straube vom Alster-RV Hanseat Hamburg, sowie im Leichtgewichtsdoppelvierer U-19 und U-23 mit Birte, Luisa Mertens von der RG Hansa Hamburg und Isa Bruns vom RC Bergedorf.

Nach stressfreier Anreise am Mittwoch präsentierte sich der Baldeneysee von seiner besten Seite, kaum Wind, angenehme Temperaturen und so konnten wir gleich die 1. Trainingseinheit im Zweier starten.

Im Trainerkreise wurden jedoch schon die Wetterprognosen für die kommenden Tage diskutiert und es kam wie es kommen musste, an den restlichen Tagen bekamen wir einen sehr steifen seitlich Gegenwind, eigentlich wie immer in Essen, warum hätte es diesmal anders sein sollen.

Im Leichtgewichtsdoppelzweier waren insgesamt 13 Boote gemeldet, das bedeutete im Vorlauf am  Donnerstag mindestens den 3. Platz zu belegen um sich am Freitag den Hoffnungslauf zu sparen und gleich ins Halbfinale am Samstag zu fahren. Diese Aufgabenstellung haben Wiebke und Birte erledigt und so stand am Freitag "nur" Training an, einmal im Vierer und einmal im Zweier.

Der Samstag begann mit dem Halbfinale im Zweier, auch hier wieder die gleiche Ansage, mindestens Platz 3, damit wäre das A-Finale am Sonntag erreicht, auch dies wurde wieder zielgerecht erledigt.

Am Samstagnachmittag stand nun das Finale im Leichtgewichtsdoppelvierer U-23 an, hier haben wir die Damen, obwohl alle noch U-19 "hochgemeldet", damit sie noch ein wenig Rennerfahrung sammeln konnten und sich schon mal auf ihr Finale am Sonntag im Vierer vorbereiten.
Das Meldefeld bestand aus drei Booten und im Ziel waren die Damen Dritte, hatten Spaß an dem Rennen und konnten am Anfang auch noch recht gut mithalten.

Sonntag ist traditionellll der Finaltag für alle U-17 und U-19 Sportler, es gibt nur noch die Finalrennen.

Zu dem starken Wind kam nun auch noch Dauerregen mit teilweise heftigen Schauern dazu, es wurde äußerst ungemütlich.

Nach dem üblichen verwiegen zwei Stunden vor dem Rennen fuhren Wiebke und Birte ihr Finale im Leichtgewichtsdoppelzweier. Das selbstgestellte Ziel war eine Medaille, dies war auch aus Sicht der Trainer realistisch, da auf den Regatten davor immer Platz 2-4 errudert wurde.

Leider fanden Wiebke und Birte nicht ihren gewohnten Rhythmus und das Wasser war auch sehr schwer zu rudern, daher reichte es leider "nur" zu einem 5. Platz, vom Ergebnis her aber trotzdem eine sehr gute Leistung.

Den Abschluss der Meisterschaft bildete dann der Leichtgewichtsdoppelvierer U-19, jetzt hieß es,
jetzt erst recht und alle waren voll konzentriert auf das letzte Rennen.

Pünktlich zum Start wurden alle Zuschauer und Schlachtenbummler wieder von kräftigen Schauern durchnässt, gespürt hat es aber keiner so richtig, da das Rennen an Spannung kaum zu überbieten war.

Ein Vierer setzte sich schon recht früh vom Feld ab, die anderen fünf Boote kämpften jedoch fast Bord an Bord um Platz 2 und 3. Es ging Bugball an Bugball in Richtung Ziel und Wiebke und ihre Damen lagen vorne mit dabei. Dann die Zielhupe, tut, tut..............

Wer war 2 und wer war 3 ?? Das Zielfoto musste ausgewertet werden und dann die Gewissheit,
Platz 3 für Wiebke und ihre Damen.

Enttäuschung war aber nicht zu spüren, freuten sich doch alle über einen versöhnlichen Abschluss und die Freude auf dem Podest zu stehen war allen Damen anzusehen.

An dieser Stelle auch nochmals vielen, vielen Dank an die Mannschaftt, die beteiligten Trainer Michael Holtz und Michael Spoerke, es hat uns allen viel Spaß gemacht.

Nun geht es in die Ferien, danach starten wir wieder in die nächste Saison und hoffen nächstes Jahr auch wieder als RKF mit mehr Sportlern auf der Deutschen Meisterschaft zu starten, die dann in Köln stattfindet.

DJMEssen2012

Vielen Dank an alle die uns unterstützt haben und die Daumen gedrückt haben, an alle die uns Glückwünsche übermittelt haben und natürlich auch an Bettina und Heino die zum anfeuern nach Essen gekommen sind.
Lennart möchte ich auch ganz lieb danken, der extra aus Würzburg nach Essen gekommen ist um Wiebke anzufeuern, daran kann man doch erkennen wie verbunden ehemalige Trainingsleute mit dem RKF sind und wie sehr sie sich noch für die Trainingsgruppe interessieren.

Mir persönlich hat die Saison auch wieder viel Spaß bereitet, auch wenn es nicht immer ganz einfach war.........................

Wir sehen uns, in diesem Sinne, einen schönen und hoffentlich sonnigen Sommer

Ingo

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Sommerfest im RKF

Sommerfest2012
Der Regen hielt sich am Samstag - 23.6. - zurück und so war es auf dem Freigelände gut auszuhalten.  Bei leckerem Krustenbraten und ausreichend Getränken wurden Kontakte zu 12 Berliner Ruderkameraden gepflegt, die als Gegenbesuch zu unseren Berlin-Wanderfahrten die Förde bei stürmischen Wetter und reichlich Regen kennenlernten - und dazu auch noch am RKF zelten wollten. So wurde unser Sonnenwendfeuer über mehrere Stunden zur willkommenen Wärmequelle.  Die Beteiligung der RKF ``ler ließ in diesem Jahr zu wünschen übrig.  Die " klubeigene " Gastronomie hat sich alle Mühe gegeben uns und den Gästen " Gutes " anzutun. Vielen Dank dem Tresenduo Ilka und Lukas und Steffi für alle Vorbereitungen zu einem harmonischen Fest im überschaubarem Rahmen.

    Uli  G.

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Hummelregatta

Auch dieses Jahr waren wir als Vereinsmannschaft im Achter bei der Hummelregatta in Hamburg unterwegs. Im Rennachter und Gig Achter der 60er Altersklasse sind wir gestartet und haben auch einen 1. Platz mitgebracht. Susan wagte ein Einerrennen, das Sie auch gewann.

Hummel2012 Dieses Jahr war die Teilnehmerzahl deutlich geringer, was einmal in den Meldungen zu merken war, aber auch direkt am Platz.

Dichtes Gedränge kam an keiner der neuralgischen Punkte (Einsetzen am Steg, Toiletten) auf.

Das Wetter war zwar trocken, allerdings ein ordentlicher Wind sorgte am Start zeitweise für sehr schlechte Verhältnisse. Ein Teil der 1000m Rennen wurde deswegen auf 500 Meter verkürzt.
Wir waren dabei: Achter mit Hanni, Olaf, Gerd, Joachen, Dieter, Frank, Siggi und ich (HGB!), Steuerfrau Paula. Im Einer Susan.
Der Rennachter wird zusammengebaut.
unten: Auf dem Weg zum Start .. von Uli G.
Hummel062012

HGB!

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Himmelfahrt – mal wieder in Berlin

Wie schon im letzten Jahr machten wir uns Himmelfahrt auf Berliner Gewässern zu verbringen. Waren wir im letzten Jahr noch zu viert unterwegs, fanden sich diesmal schon 11 Ruderer in Berlin ein. Die „Saffos“ empfingen uns am Mittwochabend gewohnt freundschaftlich mit einem Grillabend. Das gesamte Ruderprogramm war von Dirk Zellmer geplant worden, so dass wir uns nur ins Boot setzen mussten. So ging es am Donnerstagmorgen gemeinsam mit vielen Saffoniern auf eine Sternfahrt zur Berliner Arkona.

Hier wurde die Einweihung des neuen Bootshauses mit Livemusik, Brasilianischen Tänzerinnen und vielen kulinarischen Köstlichkeiten gefeiert. Nach Rückkehr zum Club nahmen wir dann die Dienste des schon im letzten Jahr getesteten Italieners in Anspruch.
Am Freitag ging es dann in der Frühe auf den Weg zu einem besonderen Highlight: Einer Fahrt „Quer durch Berlin“. Durch den Hohenzollernkanal und den Landwehrkanal ging es am Zoo und vielen schönen Gebäuden vorbei bis zur Halbzeitstation im Urbanhafen. Hier wurde ausgiebigst auf einem Restaurantschiff gespeist, bevor es zum eigentlichen Ziel – dem Bootshaus des Ruderclubs Elektra – weiterging.
Auf den letzten 5 Kilometern blies uns dann noch einmal ein starker Wind entgegen, so dass jeder nochmal alle Kräfte mobilisieren musste. Die Elektra wird gerade erst wieder aus alter Bausubstanz aufgebaut. Das Clubgebäude ist derzeit komplett entkernt und wird nun langsam Stück für Stück wieder zu altem Glanz geführt. Nach Fertigstellung kann sich der Club sicherlich mit den Gebäuden des RaW oder Berliner Ruderclubs messen. Gefeiert wurde das 100-jährige Jubiläum des Bootshauses. Stilgerecht wurden erlesene Speisen und gute Weine gereicht.

Genächtigt wurde in Hütten in einem nahegelegenen Parkgelände. Am nächsten Morgen gab es dann noch ein Frühstück im Clubhaus, bevor es wieder auf den Rückweg zur Oberhavel ging. Hier wurde dann nochmals der Grill „gezündet“ um das gute Wetter optimal auszunutzen.

Am nächsten Morgen konnte dann aufgrund eben diesen Wetters das Frühstück auf der Terrasse eingenommen werden um sich für ein weiteres Highlight der Himmelfahrtstour zu rüsten: Der Fahrt im Doppelachter! Da wir bisher mit Doppelachtern keine Erfahrung hatten, rechneten wir mit einer Ausfahrt als „Tausendfüßler“ - eine Angst die sich als unbegründet erwies. Der 8er lief hervorragend, so dass die Fahrt durch den Tegeler See zum Ruderclub Tegel im Fluge verging. Nach gewohnt guter Beköstigung durch die Ökonomie ging es dann auf die letzte Fahrt der Tour zurück zu den Saffonen. Anschließend wurden nur noch die Taschen verladen und es ging zurück nach Hause.

Ein wunderschönes Wochenende mit Temperaturen um die 30° und guten Gastgebern ging leider viel zu schnell zu Ende – nächstes Jahr Himmelfahrt kommt bestimmt. Als Nächstes besuchen uns die Saffos vom 21. bis zum 25. Juni in Flensburg. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch.

Teilnehmer: Susan Arndt, Doris Nebbe, Eike Christiansen, Annika Schäfer, Michael Dräger, Henriette Lassen, Bettina Hansen, Steffanie Thater, Manuel Friedel, Dirk Lauer, Heino Hansen,

Bericht: Heino Hansen Fotos: Annika Schäfer, Doris Nebbe, Heino Hansen

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Internationale Junioren Regatta Hamburg

02. - 03. Juni 2012

 Es war soweit, am Freitag, den 01. Juni 2012 fuhren Wiebke und ich zum letzten großen Test vor den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zur Internationalen Junioren Regatta nach Hamburg.

Eigentlich hätten wir ja auch gleich in Hamburg bleiben können, denn am Pfingstwochenende von Freitag bis Montag hatte Wiebke mit ihren Partnerinnen in Hamburg ein Trainingslager durchgeführt, aber es gibt ja auch noch andere Dinge im Leben wie Schule oder Praktikum und so sind wir halt am Freitag wieder angereist.

Die Wind-und Wettervorhersage hat dieses Mal 100% hingehauen, es wehte ein sehr starker West-Nordwestwind, der Rudern eigentlich fast unmöglich machte und so waren die beiden Trainingseinheiten am Freitag mehr eine Vorbereitung auf die Wind-und Wasserverhältnisse am nächsten Tag wenn die Ersten Rennen stattfinden sollten, da wir auch hier mit den gleichen Bedingungen rechnen mussten.

Am Samstag hatte der Wind ein wenig nachgelassen, doch die Bedingungen waren für alle Bahnen und Beteiligten sehr schwierig.

Zuerst ging Wiebke mit ihrer Partnerin Birte vom ARV Hanseat im Leichtgewichtszweier über die 2.000 m Strecke, die klaren Ansagen von den Trainern Michael Holtz ( ARV ) und mir konnten sehr gut umgesetzt werden und Wiebke und Birte erruderten sich einen hervorragenden 2. Platz, 2 sec. hinter dem siegenden Boot und 4 sec. vor dem Dritten Boot, stiegen glücklich und zufrieden aus dem Boot und alle waren mit dem Rennen sehr zufrieden. Von insgesamt 10 gemeldeten Booten hatten sie die Zweitschnellste Zeit.

Im Zweiten Rennen des Tages ging es im Leichtgewichtsdoppelvierer über die Strecke, hier gab es drei Gegner, ein schweren Vierer aus Dänemark und eine Renngemeinschaft aus NRW, kurzum, die Damen haben sich von der schweren Konkurrenz aus Dänemark nicht einschüchtern lassen und den Sieg nach Hause gefahren.

Am Sonntag fuhren im Leichtgewichtszweier im 1. Lauf die sechs Zeitschnellsten des Vortages in einem Lauf und wie immer bei Leichtgewichtsrennen ist es an der Spitze sehr eng und zwischen Platz 2. und 4. lagen gerade mal eine Sekunde. Wiebke und Birte belegten in diesem Lauf den 4. Platz, wir ( Michael und ich ) waren trotzdem zufrieden, da dies schon das dritte Rennen innerhalb von einem Tag war und die Vorbelastungen im Trainingslager auch sehr hoch waren.

Im abschließenden Leichtgewichtsdoppelvierer war es auch wieder eine sehr knappe Entscheidung, der Start wurde verschlafen und so belegte Wiebke mit ihrer Mannschaft den 2. Platz, diesmal in einem sehr starken 5 Bootefeld.

Diese Ergebnisse lassen auf eine spannenden Meisterschaft hoffen, an dieser Stelle auch nochmals vielen herzlich Dank an die beteiligten Trainer Michael Spoerke ( Vierer ) und Michael Holtz ( Zweier ), sowie an die gesamte Mannschaft vom Vierer, Isa Bruns, Luisa Mertens und Birte Straube sowie Wiebke.

Vor der Meisterschaft gibt es jetzt noch zwei Trainingswochenenden in Hamburg ( jeweils von Freitag bis Sonntag ) in denen wir uns intensiv vorbereiten werden und sicherlich noch einige Dinge verbessern werden, damit bei den Meisterschaften die erhofften Platzierungen erreicht werden.

Wir bedanken uns auch ganz herzlich für die tolle Gastfreundschaft beim ARV Hanseat durch Michael Holtz, hier beziehen wir immer Quartier wenn wir in Hamburg trainieren, alles ist super organisiert für uns und wir fühlen uns sehr wohl...........

Ihr hört von mir,bis dahin

Ingo

P.S. Ich bedanke mich natürlich auch ganz herzlich bei unseren "vielen" Schlachtenbummlern vom RKF, Ilka und Lukas, die uns mit einem großen Blech Kuchen versorgt haben..................

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Rudern gegen Krebs 2012

Am Samstag, den 02. Juni 2012 machten wir uns auf den Weg zur Regatta „Rudern gegen Krebs“ in Kiel. Dank unserer gemeinsamen Fahrten mit den Kieler „Germanen“ wurden wir mit vielen netten Worten begrüßt und willkommen geheißen.

Knapp 45 Mannschaften hatten dieses Jahr den Weg nach Kiel gefunden um den guten Zweck zu unterstützen. Pro Boot werden 250€ Startgeld gezahlt. Mit den Erlösen der Aktion werden u.a. Sporttherapeuten finanziert, die gezielt Sportprogramme für Krebspatienten anbieten und Kurse durchführen. 

Dieses Jahr waren wir mit zwei Booten angereist:

Boot 1 mit Susan Arndt, Doris Nebbe, Eike Christiansen und Annika Schäfer sowie Boot 2 mit Bettina Hansen, Steffanie Thater, Dirk Lauer und Heino Hansen. Boot 2 konnte im Vorlauf den ersten Platz ergattern, Boot 1 kam auf dem zweiten Platz ins Ziel. Dieser Umstand führe leider dazu, das die beiden RKF-Boote im gleichen Halbfinale gegeneinander antreten mussten. Nur der erste des Laufes durfte in das Finale einziehen, so dass alles gegeben werden musste. Die RKF-Teams machten das Halbfinale dann tatsächlich mit Abstand unter sich aus, mit dem glücklicheren (wenn auch sehr knappem) Ausgang für das Boot 2.

Im Finale war dann durch das enorm starke Teilnemerfeld kein Blumentopf mehr zu gewinnen und man wurde sechstes Boot.

Alles in Allem wieder eine gelungene Veranstaltung,die wir gerne im nächsten Jahr wieder besuchen möchten. Mögliche Sponsoren dürfen sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Bericht: Heino Hansen Fotos: www.ruderlobby.de  

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Guter Saisonstart der Kindergruppe

In den Osterferien begann unsere Saison mit einem 4-tägigen Trainingslager in Rendsburg. Wir erhofften uns, dass wir dort gute Ruderbedingungen vorfinden würden – aber Fehlanzeige! Am Samstag dort angekommen, war Sturm und das Wasser so schlecht, dass wir erst einmal nicht rudern konnten. Nach einer Laufeinheit bei Regen und Schnee gab es dann das erste Essen, welches Gesa und ich für die Kinder gekocht haben.
Am Sonntag ging es dann endlich aufs Wasser und das anstrengende Training mit viel Technik-, Ausdauer- und Kurzstreckentraining begann. Montag Mittag sind wir zusammen ins Restaurant gegangen und danach waren unsere Shopping-Queens voll in ihrem Element. ;)
Es gab einige lustige Abende, an denen gespielt wurde, aber auch Aufklärung mit Kondomen und Hochzeiten waren dabei!

Seitdem sind jetzt schon einige Wochen vergangen und wir haben die ersten beiden erfolgreichen Regatten hinter uns gebracht. Hierzu möchten die Kinder allerdings selbst berichten.

Ein Gedicht zur Regatta Lübeck (28./29. April 2012):

Um 14:15Uhr trafen wir uns im Klub,
dies gab uns einen Wahnsinnsschub.
Geld abgeben, ins Auto setzen,
über die Autobahn hetzen.
Dort angekommen,
die Strecke ins Visier genommen.
Die Regatta nahm sehr schnell ihren Lauf,
und hörte auch schnell wieder auf.
Siege erzielten wir nicht so viel,
trotzdem kamen wir ins Ziel!
Es war anstrengend und machte Spaß,
und wir gaben sehr viel Gas!
Lukas mit dem einzigen Sieg,
der gleich im Rennen nach vorne trieb.
Die Rückfahrt war ganz okay,
zu Hause lag zum Glück kein Schnee!
Laura, Lisa, Annabell & Anna

Ein Bericht zur Regatta in Otterndorf:

Hallo Leute,
vom 18.-20.05.2012 waren wir in Otterndorf auf Regatta. Nach drei Stunden Busfahrt am Freitag sind wir dort um 15:30Uhr angekommen. Nachdem wir die Boote geriggert hatten, sind wir noch ein Mal aufs Wasser gegangen und haben die Strecken kennen gelernt. Nachdem die Boote wieder auf dem Anhänger geladen waren sind wir in eine Schule gefahren, wo wir übernachten durften. Die Junioren sind noch Essen gegangen. Am nächsten Morgen hat der Wecker pünktlich um halb sieben geklingelt. Nachdem wir uns fertig gemacht und gefrühstückt hatten, sind die Rennen auch schon los gegangen. Das erste Rennen ist Lukas im Slalom gefahren.(Das Slalom-Fahren ist eine Disziplin, die bei Kinderregatten absolviert wird, damit die Kinder beim Wenden, schnellen Anfahren und Rückwärtsrudern lernen, den Skiff zu beherrschen.) Nach einem anstrengenden Tag und 4 Siegen sind wir in unser Lager gefahren. Wir haben uns da umgezogen und sind alle zusammen Essen gegangen.
Sonntag morgen um halb sieben hat dann wieder der Wecker geklingelt. Wir haben uns fertig gemacht und um 09:00Uhr sind die ersten Rennen gestartet. Sonntag haben wir 5 Siege erzielt. Dann haben wir die Boote geriggert und jetzt sitzen wir auf der Rückfahrt im Bus.

Aus dem Wochenende kann man zwei Dinge festhalten:
1.Anstrengend
2.Erfolgreich
Anstrengend nicht nur für uns Athleten, sondern auch für unsere Trainer Imke, Gesa und Gunnar, die uns bei jedem Rennen mit dem Fahrrad begleitet und angefeuert haben.

Mit 9 Siegen haben wir das Wochenende erfolgreich hinter uns gebracht.
Von Jakob, Kjell und Jannes

In drei Wochen fahren wir zum Landesentscheid nach Bad Segeberg, wo sich die 12-14jährigen Kinder erst über 3000m und am nächsten Tag über 1000m für den Bundeswettbewerb (Deutsche Meisterschaft der Kinder) in Wolfsburg qualifizieren können.
Drückt uns bitte ganz kräftig die Daumen!

Erfolgreicher Junioren-Vierer (Morten, Jakob, Friedrich, Max (Rendsburg), Stm. Lukas)
Annabell bei der Wende im Slalomparcour
Lisa&Laura konzentriert am Start

Imke

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Internationale Regatta Köln
Mai 2012

Den Trainingsleuten und mir als Trainer ist ja bekanntlich kein Feiertag "heilig" und so starteten wir ausgerechnet am "Vatertag" um 07.00 Uhr zur Int. Junioren-Regatta nach Köln.

Die Regatta begann zwar offiziell erst am Samstag, aber um noch einige Trainingskilometer auf der schönen Regattabahn in Köln zu absolvieren beschlossen wir schon am Donnerstag zu fahren und konnten nach streß-und staufreier Fahrt den Fühlinger See am Nachmittag bei steifen Gegenwind in Angriff nehmen. Am Freitag ging es dann nach einer geruhsamen Nacht pünktlich um 10.00 Uhr aufs Wasser, während sich alle anderen durch den dichten Verkehr Richtung Köln über die Autobahn quälten. Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel haben wir mit der zweiten Einheit gegen 15.30 Uhr begonnen, da dann auch der Großteil der anderen Mannschaften mit denen in Renngemeinschaft gestartet wurde vor Ort war.

Die Wind-und Wetterverhältnisse bessert sich am Sonnabend und die Bedingungen waren für alle Bahnen gleich gut.

Wiebke ging mit ihrer Partnerin Birte vom ARV Hanseat Hamburg im
Leichtgewichts-Doppelzweier der A-Juniorinnen ( 17/18 Jahre ) an den Start und konnte nach nur zwei Trainingseinheiten vorher in Hamburg ein sehr gutes und spannendes Rennen fahren. Am Start noch sehr verhalten und nicht so richtig weggekommen, rollten sie das Feld von hinten auf und haben einen sehr guten 2. Platz belegt.

Anne musste sich im Einer im Juniorinnen-B Bereich ( 15/16 Jahre ) beweisen und fuhr auch ein gutes Rennen, hielt zwei Gegnerinnen immer auf Abstand, aber nach ganz vorne hat es leider nicht gereicht, der Lohn war dann aber ein guter 4. Platz.

Wiebke ging dann am Samstag auch noch mal im Juniorinnen A-Doppelvierer in Renngemeinschaft mit Hamburg an den Start, alle Damen sind Leichtgewichte ( also max. 55 kg ) und mussten im schweren Bereich starten, da kein Leichtgewichts-Doppelvierer ausgeschrieben war. Auch hier war die Spannung nicht zu überbieten, der Start wieder sehr verhalten aber über die Strecke gut gekämpft und so musste man sich im Endspurt nur der Crew aus Belgien geschlagen geben, aber alle waren glücklich und zufrieden.

Am Sonntag ging es dann um 06.00 Uhr zur Strecke, Training, Waage, Frühstück und dann ab ins Rennen.

Wiebke und Birte waren aufgrund ihrer Platzierung am Samstag in den 1. Lauf der Besten 6 Boote gesetzt und es war auch diesmal ein sehr spannendes und aufregendes Rennen. Der Start auch diesmal verschlafen, aber dann ging es Schlag auf Schlag weiter nach vorne,
Platz 5, Platz 4 und dann Endspurt und ganz nah an Platz 2 dran und ein ganz toller 3. Platz im Endergebnis. Darauf lässt sich jetzt aufbauen und wir werden die nächsten Trainingswochenenden in Hamburg nutzen um noch weiter an die Spitze zu fahren.

Anne konnte leider nicht ganz an ihre gute Leistung von Sonnabend anknüpfen und belegte in ihrem Rennen am Sonntag den 5. Platz. Hier sei aber auch erwähnt, dass es sehr schwierig ist sich im ersten Juniorinnen-B Jahr im Einer durchzusetzen, immerhin bestand das Meldefeld bei Anne auch aus 24 Booten.

Zum Abschluss der Regatta fuhr Wiebke dann wieder ihren Doppelvierer, diesmal mit geänderter Taktik, gleich am Start vorgelegt und einen kleinen Spurt und dann das Rennen souverän nach Hause gefahren und das belgische Boot hinter sich gelassen.

Fazit: Platz 1. für Wiebke und ihre Mannschaft alle waren glücklich und zufrieden und freuen sich auf die nächsten Trainingseinheiten und es war auch eine Belohnung für die bisherigen "Qualen" und es wurde auch ein deutliches Zeichen Richtung Deutsche Meisterschaft gesetzt, sprich mit diesen Damen aus Flensburg und Hamburg ist auf alle Fälle zu rechnen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Um 18.30 Uhr konnten wir Köln dann nach vier aufregenden Tagen verlassen, alle wurden von mir müde aber gesund Zuhause abgeliefert und auch ich war dann froh um 01.30 Uhr den Motor vom Klubbus ausmachen zu können..............................

P.S.
Die von mir betreuten und trainierten B-Junioren vom RVSH ( Ruderverband Schleswig Holstein ) konnten im Doppelvierer mit Steuermann/frau ( Wiebke ) am Sonntag auch einen Sieg verbuchen, der Doppelzweier belegte einmal den 4. und einmal den 2. Platz.

Und auch die kommenden Pfingstfeiertage werden wir wieder nicht im Kreise der Familie nutzen sondern uns im Trainingslager in Rendsburg und Hamburg auf unsere kommenden Aufgaben vorbereiten.............

Wiebke im Trainingslager über Pfingsten in Hamburg mit ihrer Zweierpartnerin Birte vom ARV Hanseat Hamburg

Weitere Berichte aus den Trainingslager und von der Regatta aus Hamburg folgen, viele Grüße und vielen Dank für die bisherige Unterstützung und dem Interesse an unserem Training,

Ingo

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Trainingsgruppe RKF
Saison 2012

 Nach intensiven Wintertraining, leider mehr im Trainingsraum als auf dem Wasser, mehreren Trainingswochenenden in Ratzeburg, Rendsburg und Flensburg ging die Saison für Wiebke am 1. April 2012 endlich mit dem 6.000 m Langstreckentest in Leipzig los. Wiebke musste hier als Leichtgewicht bei den Schwergewichten starten und meisterte  ihre Sache recht gut, zu mal die Bedingungen nicht unbedingt optimal waren.

Anschließend ging es dann gleich ins Trainingslager nach Rendsburg wo sich die gesamte Trainingsgruppe gute 10 Tage bei recht guten Bedingungen auf die kommenden Regatten vorbereiten konnte. Unsere "blutigen" Anfänger Morten, Friedrich und Jakob mussten viel im Einer üben und trotz der kalten Wassertemperaturen war der ein oder andere der Meinung er müsste mal Baden gehen. Dies tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch und zum Ende des Trainingslagers blieben alle trocken und haben sehr viel Erfahrung im Einer gesammelt und wurden auch zunehmend sicherer.

Mit Wiebke habe ich dann die 1. KBÜ für die A-Junioren in Brandenburg besucht, auch hier musste Wiebke wieder bei den Schwergewichten starten.

Die Bedingungen waren sehr schlecht, Gegenwind ohne Ende, dementsprechend waren auch die Zeiten über 2.000 m und Wiebke  ( über 11 min ) war um viele Erfahrungen reicher und sehr froh als die Regatta vorüber war.

Gleich eine Woche später ging es dann mit der gesamten Trainingsgruppe und der Kindergruppe zur Regatta nach Lübeck, wir waren insgesamt 21 Flensburger ( Kinder, Trainingsgruppe und Trainer ), auch hier war der Wind ein sehr störender Faktor.

Unsere "jungen Männer" ( 15/16 Jahre ), Morten, Friedrich, Jakob und Richard haben bei ihrer 1. Regatta viel Erfahrung gesammelt und gemerkt, dass die Trauben doch recht hoch hängen, es gab Platzierungen zwischen Platz 3. und 6.

Wiebke konnte neben guten Platzierungen im Einer auch einen Sieg im Vierer in Renngemeinschaft mit Eutin und Lübeck einfahren.

Schon eine Woche später ging es dann nach Bremen, auch hier wurde größtenteils Erfahrung bei den "jungen Männern" gesammelt, für vordere Plätze hat es nicht gereicht...........

Anne, die vorher krankheitsbedingt ein wenig aussetzen musste, hat sich gut im Mittelfeld im Einer platziert und muss gucken das sie auf der nächsten Regatta in Köln ihre Leistung steigern kann.

Aufgrund der guten Leistungen von Wiebke auf den Regatten in Lübeck und Bremen wird sie auf den nächsten Regatten in Köln und Hamburg einen Leichtgewichtszweier und Leichtgewichtsvierer mit Ruderinnen aus Hamburg fahren. Dafür trainiert Wiebke an den kommenden Wochenenden in Hamburg und wir hoffen das wir hier eine schlagkräftige Mannschaft für die Meisterschaft in Essen zusammen bekommen.

Aufgrund der Leistungsunterschiede trennen sich die Wege der Trainingsgruppe in den nächsten Wochen ein wenig, ich fahre mit einem Teil der Trainingsgruppe nach Köln zur Internationalen Regatta, der andere Teil fährt mit Gunnar nach Otterndorf.

Für Wiebke steht dann als nächstes die Internationale Regatta in Hamburg an, dies ist die letzte Prüfung vor der Meisterschaft, die dieses Jahr vom 20.-24.06.2012 in Essen stattfindet.

Die restliche Trainingsgruppe wird auf alle Fälle noch in Bad Segeberg auf den Landesmeisterschaften starten, für die Meisterschaft wird die bisher gezeigte Leistung sicherlich nicht reichen.

Bald gibt es dann den Zweiten Teil meiner Berichterstattung, bis dahin

Ingo
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Crashkurs Erwachsene 2012

Crashkurs2012
Das obere Foto zeigt 13 Ruderinteressierte  - die Crashteilnehmer dieser Saison,  das untere Foto 12 fleißige Helfer, die den hoffentlich zukünftigen Mitgliedern am Wochenende die Handhabung mit Skulls und Riemen vermittelt haben - und das unter dem Einfluß der Eisheiligen - warm war es Samstag nur am Bratwurstgrill.   
Uli  G.

 

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„PS statt Muskelkraft“

Motorradtour050512

 

Samstag, 05.05.2012:
Normalerweise stehe ich am Samstag ja früh auf um den Tag mit einer Rudereinheit zu beginnen. Das frühe Aufstehen war an diesem Samstag geblieben, nur dass statt dessen das Motorrad zum Einsatz kam. Die Truppe aus Nordfriesland, mit der ich mit Stefan schon öfters unterwegs war, hatte zur alljährlichen Motorradausfahrt mit Grillen, Zelten und Musik eingeladen. Mit dabei waren Imke & Nils, Ingo, und die beiden Lucht’s. Treffpunkt und Abfahrt war gegen 7.00 Uhr bei Thomas. Erster Halt war dann bei Stefan in Husum. Die Pause war auch dringend nötig, denn der Fahrtwind und Temperaturen im einstelligen Bereich hatten dazu geführt, dass die Finger so langsam richtig, richtig kalt wurden (es sei denn man hat eine BMW mit Griffheizung ;-)). Für die Fahrer ohne Griffheizung musste ersatzweise der heiße Kaffeebecher oder der warme Motorblock herhalten.
Nach einem kurzen Tankstopp hat uns Stefan dann zum Treffpunkt der Ausfahrt nach Arlewatt gelotst und
Zelteaufschlagen war angesagt.

Motorradtour050512 Motorradtour050512
3 Männer gegen ein Zelt und die Frage: wie findet Ingo darin Platz ?  

So nach und nach trudelten die Motorradfahrer ein und bei einem gemütlichen Frühstück wurden erste Kontakte geknüpft und Motorräder begutachtet. Vom Sound und der Optik her ist auf jeden Fall die alte Maschine von Stefan mein unschlagbarer Favorit. Technische Details hierzu kann ich allerdings nicht liefern. Die sind für Frauen ja meist auch eher nebensächlich - grins. Insgesamt waren es 36 Bikes, die dann zur Ausfahrt aufgebrochen sind. So eine lange Kolonne ist schon nett anzusehen, wie sie sich über die Hügel und durch die Kurven schlängelt. Ziel der Fahrt war die Fischbude in Kappeln. Das zuvor ausgeklügelte System mit dem Abbiegen und Stehenbleiben (falls die Gruppe mal auseinandergerissen wird) hatte bis dahin noch funktioniert. Danach schien ein Teil der Truppe jedoch irgendwie auf Abwege geraten zu sein ;-)) An der Schleifähre bei Missunde hatten wir dann aber wieder zueinander gefunden. Und für den Rest der Tour lief „fast“ alles reibungslos. Die Bastler unter den Motorradfahrern hatten noch mit dem Seitenständerkontakt eines Motorrades zu kämpfen (wäre sonst ja auch langweilig wenn Tape, Paketband, Draht, Kabelbinder, Multitool o.ä. nicht zum Einsatz kommen- hi hi ).
Und Thomas schien am Ende ganz froh zu sein von der alten Leihkiste seines Bruders wieder runterzukommen. Ungewohnte Sitzpositionen können über längere Zeit eben doch Gebrechen hervorrufen. Oder lag es daran, dass er vor kurzem Opa geworden ist, und sich das so schnell bemerkbar macht ? *smile*.

Zum Grillen kamen noch Familie und Freunde/Bekannte der heimischen Fahrer hinzu, so dass das Festzelt gut gefüllt schien und draußen auch die letzten Sonnenstrahlen ausgekostet wurden. Getanzt und gefeiert wurde bis zum Morgen. Meine Tanzbeine hatten mir nach zahlreichen Einsätzen irgendwann signalisiert, dass Schlaf angebracht wäre. Daran war allerdings weniger zu denken, da die Musik noch bis 5.00 Uhr einen Umkreis von mind. 500 Metern beschallt hat. Die Nordfriesen konnten schon immer gut feiern und hatten auch schon immer einen coolen Musikgeschmack. Fühlte mich stellenweise in meine Jugendzeit mit Zeltfeten in Winnert zurückversetzt. Herrlich ! Wahrscheinlich musste ich deshalb auch noch einmal schnell auf einen letzten Tanz zurück, obwohl ich gerade oben am Zelt angekommen war. Ein perfekter Abschluss eben :-).

Motorradtour050512
Die Romantiker kamen bei dieser Kulisse so richtig auf Ihre Kosten: Lagerfeuer, Mondschein am Sternenhimmel und die Brandung nicht zu vergessen *zwinker*

Nach einer kurzen, und für mich gefühlt kalten Nacht galt es bei einem kräftigen Abschlussfrühstück und Kaffee/Tee das Reaktionsvermögen wieder einigermaßen in Schwung zu bringen, so dass jeder gen Heimat starten konnte. Imke, die bei ihrer mitgebrachten Harley aus Amerika die Tankreichweite testen wollte, scheint die 214 km ohne Tankstelle geknackt zu haben. Zumindest hat es bis Haurup gereicht. Danach trennten sich unsere Wege. Zur Not hätte sie ja Nils als Retter an Ihrer Seite gehabt ;-))

Fazit: Ein rundum gelungenes Treffen, eine super Truppe !!!!!!! Gerne wieder

Bis denne Bente

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Dove-Elbe Ralley

Nachdem der Ruderklub in Bergedorf durch ein Feuer sein Klubhaus verloren hatte, wurde die Regatta "kurzerhand" umgedreht. Der Start war diemal am Leistungszentrum in Allermöe, die Wende vor dem Steg des RC Bergedorf. Die Strecke war anstrengend wie immer. Glücklicherweise war das Wetter nahezu optimal, sonnige Abschnitte und nicht zu warm. Lediglich der Wind nahm über den Tag hin leicht zu.
Die Versorgung mit Getränken, Kuchen und Grillwurst und -Fleisch war an dem Ausweichstandort wie gewohnt. Auch wir haben das Angebot genossen, insbesondere das erste Getränk nach der Langstrecke war seeeehr erfrischend :-)

Mit einem Achter und einem Vierer sind wir angereist. Das war's aber nicht: 3 Mannschaften im Achter und zwei im Vierer sind vom RKF an den Start gegangen. Mehr geht wohl kaum, aber man weiß ja nie. Insgesamt sind vom RKF 31 Teilnehmer vor Ort gewesen. Ilka konnte sich die Strecke gleich dreimal vom Steuermannssitz aus ansehen, sie hat alle drei Rennen des Achters prima "über die Strecke gebracht".

Hier mal die Ergebnisse in der Zusammenfassung:

Rennen 01 / 8 + GIG MM F
1. RK Flensburg in 55:16 Minuten und 331 Punkten

Rennen 06 / 4 x+ GIG MF A/B
1. RK Flensburg 01:01:47 Stunde und 370 Punkten, Sprint 00:02:15 Minuten mit 135 Punkten, Gesamtpunkte 505

Rennen 15 / 8 + GIG MM C
5. RK Flensburg 55:48 Minuten und 334 Punkten, Sprint 00:01:55 Minuten mit 115 Punkten, Gesamtpunkte 449

Rennen 23 / 8 + GIG Mixed MM/F B (Einlagerennen)
1. RK Flensburg 59:14 Minuten und 355 Punkten, Sprint 00:02:00 Minuten mit 120 Punkten, Gesamtpunkte 475

Rennen 18 / 4 x+ GIG Mixed MM/F C/D
4. RGM Nordschleswigscher RV/RKF 01:07:36 Stunde und 405 Punkten

 

Ein Teil des Masters Achters (Rennen 01) vor der Siegerehrung
Das Rennen 06 gewann unser Mädels-Vierer

Bericht + Bilder erstmal von mir, HGB!
Ich bin sicher da kommen noch Bilder die nächsten Tage :-)

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Küchenumbau

Schon seit längerer Zeit war bekannt, dass die Kücheneinrichtung im Klub dringend erneuert werden muss. Die Veränderungen in der Ökonomie wurden nun um Anlass genommen das Problem Küche in Angriff zu nehmen. Zuerst musste der Raum von allen Möbeln „befreit“ werden. Dieser Arbeitsschritt konnte recht schnell bewerkstelligt werden – klar, kaputt machen ist ja auch leicht! Dazu gehörte auch die Entfernung eines Steinabsatzes unter der Arbeitsfläche. Dann kam der schwierigere Teil: Streichen der Wände, Rohre und Türen. Dieses gestaltete sich durch jahrelange Fett- und Nikotinablagerungen schon schwieriger. Mehrere Arbeitsgänge waren erforderlich. Im nächsten Schritt musste dann der Profi ran: Ein neuer Fliesenspiegel wurde verklebt. Nun noch die Steckdosen und Schalter neu installiert und schon konnte es an die Einrichtung der Küche gehen.
Alle Schränke und auch der kleine Herd waren nicht wieder zu verwenden, so dass alles neu beschafft werden musste. Der Industrieherd konnte nach umfangreichen Reinigungsarbeiten wieder eingebaut werden und auch die große Arbeitsfläche war noch nutzbar. Bei den  Schränken entschied man sich für Edelstahl, wie er auch in Großküchen Verwendung finden.
Das Endergebnis kann sich sehen lassen. Nach mehreren Wochen Arbeit ist der Küchenbetrieb für die nächsten Jahre sichergestellt.

Vielen Dank an das Arbeitsteam: Andreas Landmesser (Projektleiter), Bettina Hansen, Peter Laville, Manuel Friedel, Michael Helmchen, Ragna John-Pfeiffer, Thea Dölle und Heino Hansen (Ich hoffe es wurde niemand vergessen).
Jahrelange Nutzung hat seine Spuren hinterlassen. Die Hinterlassenschaften an den nicht zugänglichen Stellen waren nicht schön.

Nach der Runderneuerung - alles wie aus dem Ei gepellt :-)

Bericht und Fotos von Heino

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Anrudern 2012

Und los geht's - aber noch erstmal ein kleiner Rückblick, was sonst dieses Jahr passiert ist:

Die beiden Ruderer, die nun im Ökonomiebereich wohnen haben die Wohnung schon fast grundsaniert, die Einweihung war am 14.04.
Das Außengelände und auch schon einige Boote wurden in den letzten beiden Wochen aufgeklart und wieder in einen ansehnlichenen Zustand gebracht. Auch bekamen einige Räumlichkeiten neue Farbe.
Die Küche wurde nicht nur einfach sauber gemacht, sondern von Grund auf überholt. Dazu gehörte auch die Anschaffung von neuen Gerätschaften, das Putzen alter Einrichtungsgegenstände, neue Fliesen usw..

Nach der allgemeinen Begrüßung, auch unserer Ruderfreunde aus Gafenstein, die zu der Zeit schon per Ruderboot angereist waren, danke Detlef den vielen fleißigen Helfern aus den vorangegangenen Aktivitäten und stellte dann auch die neuen "Obleute" und "Freiruderer" vor. Hier soll noch ein verbindliches Programm vorgestellt werden, so das es eine transparente Geschichte für alle Beteiligen ist.

Detlef entließ dann die Ruderwilligen auf die fast glatte Förde, der übliche Treffpunkt im Hafen wurde danach angesteuert. Mit einem Dreifachen "Hipp Hipp Hurra" wurde dann von ihm die "Saison 2012" laustark eröffnet. Drei Achter, drei Vierer, ein Dreier, ein Zweier und ein Einer waren dabei und wurden von den zahlreichen Spaziergängern bestimmt bewundert.

Die meisten Ruderer waren später schon unter der Dusche oder bei einem Getränk, als es dann zwischendurch einen ordentlichen Guß von Oben gab. Der Unterzuckerung durch den Sport konnte durch reichlich Kuchen und/oder auch einer leckeren Suppe entgegegewirkt werden. Den Ansturm der Ruderer/-innen wurde von dem "Tresenteam" hervorragend gemeistert, es gab keine Tumulte oder gößere Staus ;-)

Ein Rundumblick, wer ist denn alles so da?
.. und dann schnell auf's Wasser - nahezu optimale Wasserbedingungen für den Saisonstart
Alles trifft sich im Hafen. Da fehlen aber noch zwei Boote ?!?

Bilder von Klaus, Bericht von mir, HGB!

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Klarschiff im RKF

Rege Beteiligung - 36 !!! am 14.4. im und am Bootshaus. Wer sich auf dieser Collage nicht wiederfindet hat die einmalige Chance am kommenden Samstag - 21.4. ab 9 Uhr - auf dem nächsten Gruppenfoto für unsere Internetseite verewigt zu werden, bitte unbedingt die Gelegenheit wahrnehmen.   Bild+ Ton von Uli  G. :-)

 

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Jahreshauptversammlung 24.02.2012

Vor dem Essen wurde es langsam voll im Klubhaus, viele Mitglieder haben sich dann mit Rouladen und Putenbrust gestärkt. Die Räumlichkeiten wurden durch die "Nichtesser" nochmal ordentlich aufgefüllt.

Neben den Ehrungen der Mitglieder mit den "meisten Kilometern ihrer Klasse" wurden auch diejenigen erwähnt, deren Mitgliedschaft sich diese Jahr auf 50 bzw. 65 Jahre erhöht.

Die Kassenprüfer berichteten von der Prüfung, die Kasse von den Finanzen 2011 und den Planungen für 2012. Auch hier waren keine unerwarteten Neuigkeiten aufgetaucht.

Bei den Neuwahlen wurde Gesa für die Jugend als Jugendwarting bestätigt und Billi will sich dieses Jahr um den Rollsitz kümmern. Der Wunsch von Detlef schon dieses Jahr in die zweite Reihe zu wechseln, stellte er auf kommendes Jahr zurück: Der 2. Vorsitzende Sport wird nun von Michael Börm, der Vorsitzende Verwaltung von Jörg Rudat bekleidet. Ein Wechsel des ganzen Vorstandes würde zuviel Unruhe bringen.

Die Frage nach klaren Regeln für die Einstufung der Neumitglieder als "Freiruderer" wird vor Saisonbeginn geklärt. Hier soll ein transparentes und verständliches Regelwerk geschaffen werden. Sobald es bekannt ist wird das auch auf unsern Seiten bekannt gemacht.

Natürlich haben Heino und auch Ingo aus ihren "Abteilungen" berichtet. Fazit: Auch 2012 soll das Wasser ordentlich umgepflügt werden ;-)

So, das war ein kurzer Abriss der Veranstaltung. Mehr steht im Protokoll - im Rollsitz, dessen Erscheinen nun zum Saisonbeginn terminiert wurde.

JHV2012 Fleißige Hände hatten den Raum vorbereitet
JHV2012 Kleine Gruppen in Gespräche vertieft
JHV2012
Meine Lieblings-Kassenwartin :-)








Bilder + Text von HGB!
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Wintercamp in Kappeln

An dem Wochenende vom 10. – 12. Februar fand in Kappeln das 5. Wintercamp der Ruderjugend statt. Von den knapp 120 Kindern aus ganz Schleswig-Holstein waren auch 12 Kinder aus der Trainingsgruppe des RKFs dabei.

Für den Freitagabend standen Kennlern- und Aufwärmspiele in der Halle auf dem Programm. Hier konnte die große Gruppe der Teilnehmer das erste Mal ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Der Samstag bestand aus der Talentiade mit anschließender Siegerehrung und Filme als Abendprogramm.

Wintercamp2012 Die Talentiade ist ein Wettkampf über 16 Koordinations-, Geschicklichkeits-, und Kraftübungen, bei der über alle Übungen die jeweiligen Jahrgangsbesten ermittelt werden.
Der RKF konnte mit Lukas Gosch bei den Jungen 2000 und Laura Sanabria bei den Mädchen 1998 die Sieger stellen. Lisa Matthiesen erreichte bei den Mädchen 1998 den zweiten Platz.
Am Sonntag ging es in die Schwimmhalle, um im warmen Wasser das Einsteigen in den Skiff nach einer Kenterung zu üben. Hierzu kam auch der NDR, um Aufnahmen zum Wetterbericht für das Schleswig-Holstein-Magazin zu drehen.
Wintercamp2012

Link zum Wetterbericht bei www.youtube.com

Insgesamt war das Wochenende wie auch schon die Jahre zuvor eine sehr gelungene Veranstaltung.

Nils Andrée


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Norddeutsche Ergo-Meisterschaft 2012 in Lübeck

Das Jahr 2012 ist noch nicht alt, aber dennoch stand für die Trainingsgruppe schon der erste Wettkampf vor der Tür- 14. Januar Ergo-Meisterschaft in Lübeck. Wie die letzten Jahre auch trat der Ruderklub bei dieser Veranstaltung mit vielen Sportlern an und konnte mit guten Ergebnissen und einigen Siegen nach Flensburg zurückkehren.

Der Tag sollte lang werden. Die Kindergruppe traf sich früh um 6:15 Uhr mit Nils, Hedwig und Gesa im Ruderklub und die Junioren und Masters fuhren mit Ingo gegen 7:30 Uhr los.

ErgoCup2012

Insgesamt waren 18 Sportler aus Flensburg angereist und durften über die unterschiedlichsten Distanzen von 500m, 1.000m, 1.500m und 2.000m oder 4x500m Staffel ihre Leistung aus dem Wintertraining abrufen.

Obwohl einige lange auf ihr Rennen warten mussten, herrschte den ganzen Tag über eine gute Stimmung in der Trainingsgruppe

Nach vielen erfolgreichen Rennen konnte der RKF am Ende der Veranstaltung mit Annabell Bembenek und Lukas Gosch bei den Kindern und Susan Arndt bei den Masters A drei Landemeister stellen. Dazu kamen noch zwei 2. Plätze und ein 3. Platz. Auch alle Trainingsleute stellten ihre persönlichen Bestzeiten ein und Wiebke rangiert in der Bundesweiten Rangliste nunmehr auf Platz 4 der Leichtgewichte und das in Ihrem ersten Juniorinnen A-Jahr ( Altersgruppe 17 und 18 Jahre ) !!

Nils und Ingo

 

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